No Fun At All: GRIT

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“GRIT”, der neue Longplayer von No Fun At All, ist für mich (bis dato) das Comeback des Jahres. Solch ein qualitativ hochwertiges Album (nach 25 bewegten Jahren Bandgeschichte, zweimal aufgelöst, in 2001 und 2012) ist schon etwas Besonderes. Hut ab dafür.

12 nigelnagelneue Songs präsentieren die sympatischen Schweden. Schneller, schnörkellos und sauber vorgetragener Melodic-Punk – das Erfolgskonzept von vor einem Vierteljahrhundert greift immer noch.

Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Also reinhören und Pogo dazu (geht auch im Sitzen).

PS: Bevorstehende Veranstaltungen mit dieser ausgesucht sportlichen Kapelle sind hier gelistet (wie gehabt alles außer Raum Dresden).

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

7 Kommentare

  1. das mag ich und die herren sind auch schon ganz schön in die jahre gekommen…

    1. Wie wir eben auch, der eine mehr, der andere weniger. :)
      Aber schön, dass du auch noch immer gerne über den Tellerrand schaust.

  2. ja klar, immer. deine empfehlungen beachte ich sowieso. :-) – ey was soll das jetzt – mit der eine mehr, der andere…

    1. Nun, ich habe beinahe täglich mit Menschen zu tun, die noch keine 60 sind, aber wie 80-Jährige auftreten. Und sehe dann wiederum Leute von 70+, die jedem 50-Jährigen etwas vormachen. Die menschen altern halt auf eine sehr unterschiedliche Art und Weise. :)

  3. das stimmt wohl! ich komm mir vor wie ein 30 jähriger der einem 85jährigen beim treppensteigen nicht folgen kann. manchmal (mein vater hängt mich wirklich die treppen hoch fast ab :-) )

    1. So fit ins hohe Alter zu kommen wie deine Eltern – das ist schon ein Segen.

  4. stimmt! und mein vater meistert das alleinsein jetzt auch souverän! auch meinen höchsten respekt!

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