The Death of Stalin

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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    1. „The Death of Stalin“ darf in Russland nicht gezeigt werden, der Film steht auf dem Index. Jelena Drapeko, die Vorsitzende des Duma-Kulturkomitees, will „Etwas so Ekelhaftes“ wie diesen Film noch nicht gesehen haben …

      Schwarzer Humor und Russland mit seinem widerlichen, autokratischen (und von der Mehrheit der Russen unterstütztem) System (dem ich i.Ü. jede Schandtat zutraue), das ist für mich auch nur schwer vorstellbar.

  1. den hab ich auch auf der agenda – wird aber wohl erst dazu kommen wenn er im filzlatschenkino kommt. derzeit hab ich anderes im kopf ;-)

  2. Die Russen haben für mich eh ein an der Waffel. Das hat mir die Zeit im Osten gezeigt. Die ständigen Helden mit geschwellter Brust markieren und nichts im eigenen Land auf die Reihe bekommen.

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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