Ursula: Meet Is Murder

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Mit “Meet Is Murder” ist vor wenigen Tagen die Debüt-EP von Ursula, einer noch relativ jungen Hardcore-Band aus Kalifornien, erschienen.

Ich mag den harten, technischen Sound der Kapelle. Stilistisch vermitteln sie einen chaotischen Mix aus Grindcore und schnellem Hardcore, die Grenzen zwischen Metal und Punkrock sind fließend. Doch keine Bange, mittels wohltemperierter Gitarrenriffs und den typischen Hardcore-Basslinien bleibt es bei nur kurzen Ausschweifungen im Metal-Bereich.

In ihren Texten verfolgt die Band einen lyrischen Ansatz, persönliches Erleben spielt meist auf größere, soziale Themen an.

Ich denke, das kann man so machen.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

3 Kommentare

  1. „Meat Is Murder“ war doch das wunderbare Album von The Smiths ❤️ aber das hat mit dieser Combo wohl wenig gemeinsam. 😉

  2. ich nehm dann doch lieber die smith ;-) – das ist so gar nicht meins. spätestens wenn der gesang einsetzt. instrumental würde ich ja vielleicht noch….

  3. Hey Boys: It’s Only Rock & Roll (but I Like It). Das ist Hardcore, und das muss so.

    The Smith habe ich auch immer gemocht. Was Morrissey solo macht gefiel mir nie, und was er heute so von sich gibt, noch viel weniger. Aber der Titel der Ursula-EP ist tatsächlich, ebenso wie bei The Smith, als klares Bekenntnis zur Vegetarierbewegung gemeint.

    Und alles Andere? It’s Only Rock & Roll (but I Like It). :)

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