Frühstück mit Canaletto-Blick

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. Da waren doch immer die Rentner von Pirna eingeparkt. Ist das noch etwas für die Generation „Grau—Weiß“ oder sind die jetzt absolut „Lost in Pirna“? Sieht sehr geschmackvoll aus. Ich habe immer nicht verstanden wie man so eine Top Lage mit so einen Neunzigerjahre Charme Café verpampeln kann.

    1. Klare Worte – du hast es exakt auf den Punkt gebracht. :)

      Die ehemalige Pächterin ist Ende vergangenen Jahres in die Dohnaische Straße gezogen, um dort ein Wiener Kaffeestübchen zu eröffnen. Ein Großteil des bisherigen Publikums dürfte sich dort sicher gut aufgehoben fühlen.

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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