Es ist ein wenig verflixt in diesen Tagen: Wenn doch einmal die Zeit für einen Ausflug zu Mutter Natur gegeben ist, macht uns die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung (ein langlebiger Infekt, der uns beiden in den Knochen steckt und partout nicht weichen will). Also wieder nur ein Spaziergang statt einer längeren Wanderung … Aber wenigstens das.

Emmabankaussicht

Ich fasse mich daher kurz. Wir knüpften an unseren letzten Spaziergang in Ostrau an, liefen also eine kleine Runde auf der Ostrauer Scheibe. Um auszuschreiten, die weiten Blicke (Falkenstein, Torwände etc.) zu genießen, Frischluft zu bunkern und den Ort selbst zu erlaufen. Der Emmabankweg, die Emmabank-Aussicht auf dem Langen Horn (oben zu sehen) und die schon erwähnten Sendig-Villen sind als die Höhepunkte zu benennen, das weitere Ortsbild – in seiner piefigen Spießigkeit – ist keiner weiteren Rede wert.

Anderthalb Stunden für sieben Kilometer (die anschließende Einkehr in die Schrammsteinbaude nicht mitgerechnet) – mehr geht hier gerade nicht.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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S.

Sonntags in der Langlaufloipe

Am Sonntag Wintersport. Im neuen Lieblingswintersportgebiet bei Fürstenwalde (Altenberg). Der Leichenstein und das Schwarze Kreuz. Die Grenze. Ländliche Idylle auf dem Erzgebirgskamm. Ordentlich Schnee, dazu Sonnenschein und Himmelblau. Vergleichsweise wenige Menschen. Wald und offenes Gelände im Wechsel, also alles herzallerliebst….

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