Noch einmal die Ostrauer Scheibe

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Es ist ein wenig verflixt in diesen Tagen: Wenn doch einmal die Zeit für einen Ausflug zu Mutter Natur gegeben ist, macht uns die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung (ein langlebiger Infekt, der uns beiden in den Knochen steckt und partout nicht weichen will). Also wieder nur ein Spaziergang statt einer längeren Wanderung … Aber wenigstens das.

Emmabankaussicht

Ich fasse mich daher kurz. Wir knüpften an unseren letzten Spaziergang in Ostrau an, liefen also eine kleine Runde auf der Ostrauer Scheibe. Um auszuschreiten, die weiten Blicke (Falkenstein, Torwände etc.) zu genießen, Frischluft zu bunkern und den Ort selbst zu erlaufen. Der Emmabankweg, die Emmabank-Aussicht auf dem Langen Horn (oben zu sehen) und die schon erwähnten Sendig-Villen sind als die Höhepunkte zu benennen, das weitere Ortsbild – in seiner piefigen Spießigkeit – ist keiner weiteren Rede wert.

Anderthalb Stunden für sieben Kilometer (die anschließende Einkehr in die Schrammsteinbaude nicht mitgerechnet) – mehr geht hier gerade nicht.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

4 Kommentare

  1. immerhin mehr als wir schaffen ;-)

    1. Ihr seid dafür anderweitig unterwegs. Kilometer sind nicht das Maß der Dinge. :)

  2. Gute Besserung euch!

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