Das Nebelhorn von Sumburgh

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Ich mag Maschinen. Dazu das Meer und die Seefahrt sowieso. Also mag ich auch Nebelhörner. Weil: Solch ein klassisches Nebelhorn ist eine ganz großartige Maschine (und seine Notwendigkeit steht ohnehin außer Frage).

Das Funktionsprinzip ist einfach: Von Motoren angetriebene Kompressoren erzeugen die Druckluft, welche über ein Metallplättchen geleitet wird und dieses in Schwingungen versetzt. Der so erzeugte Schall verlässt das Horn über den Schalltrichter.

Der oben zu sehende Kurzfilm zeigt das Nebelhorn von Sumburgh, einem kleinen Ort auf der Shetlandinsel Mainland (etwa 100 Einwohner). Es wurde anno 1951 gebaut und wird mit einem Dieselmotor betrieben. Wir können der Inbetriebnahme der nostalgischen Anlage folgen und dem Horn lauschen.

Ich halte das für bemerkenswert.

12 Kommentare

  • derbaum

    19. Januar 2018

    durchaus bemerkenswert!

  • derbaum

    19. Januar 2018

    ps – darf ich den job übernehmen??? der wäre genau das richtige für mich!

    • Rappel

      19. Januar 2018

      Tut mir leid, du musst dir ein anderes Nebelhorn suchen. Das ist meins. :)

  • schnellster Pieschener

    20. Januar 2018

    mir gefällt die Uhr. Fast wie im Schwarzwald. Nur der Kuckuck ist ein bisschen laut ….

    • Rappel

      21. Januar 2018

      Die ist wirklich etwas Besonderes – ein echtes Liebhaberstück. :)

  • Adam's

    20. Januar 2018

    Großartig !

    • Rappel

      21. Januar 2018

      Nicht wahr? Noch ein kleiner Leuchtturm dazu und ein Platz zum Angeln – die Welt könnte so schön sein. :)

  • Jana

    22. Januar 2018

    Genial! Und so faszinierend, wie das Maschinchen von Hand in Bewegung gesetzt werden muss. Nicht wie all der neumodische Elektrokram :) Sogar K3 kommentierte mit einem WOW ;-)

    • Rappel

      23. Januar 2018

      Wir brauchen unbedingt mehr Nebelhörner. :)

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