Das Nebelhorn von Sumburgh

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Ich mag Maschinen. Dazu das Meer und die Seefahrt sowieso. Also mag ich auch Nebelhörner. Weil: Solch ein klassisches Nebelhorn ist eine ganz großartige Maschine (und seine Notwendigkeit steht ohnehin außer Frage).

Das Funktionsprinzip ist einfach: Von Motoren angetriebene Kompressoren erzeugen die Druckluft, welche über ein Metallplättchen geleitet wird und dieses in Schwingungen versetzt. Der so erzeugte Schall verlässt das Horn über den Schalltrichter.

Der oben zu sehende Kurzfilm zeigt das Nebelhorn von Sumburgh, einem kleinen Ort auf der Shetlandinsel Mainland (etwa 100 Einwohner). Es wurde anno 1951 gebaut und wird mit einem Dieselmotor betrieben. Wir können der Inbetriebnahme der nostalgischen Anlage folgen und dem Horn lauschen.

Ich halte das für bemerkenswert.

Rappel

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter, und überall.

12 Kommentare

  1. ps – darf ich den job übernehmen??? der wäre genau das richtige für mich!

    1. Tut mir leid, du musst dir ein anderes Nebelhorn suchen. Das ist meins. :)

  2. mir gefällt die Uhr. Fast wie im Schwarzwald. Nur der Kuckuck ist ein bisschen laut ….

    1. Die ist wirklich etwas Besonderes – ein echtes Liebhaberstück. :)

  3. Großartig !

    1. Nicht wahr? Noch ein kleiner Leuchtturm dazu und ein Platz zum Angeln – die Welt könnte so schön sein. :)

  4. Genial! Und so faszinierend, wie das Maschinchen von Hand in Bewegung gesetzt werden muss. Nicht wie all der neumodische Elektrokram :) Sogar K3 kommentierte mit einem WOW ;-)

    1. Wir brauchen unbedingt mehr Nebelhörner. :)

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