… war für uns der Lilienstein. Oftmals begangen und oft schon beschrieben – da bedarf es heute kaum weiterer Worte. Nur das Eine vielleicht, weil es neu war für uns: Wir sind von Prossen gekommen und nach Prossen gegangen, über den Gipfel und dann im Bogen zurück. Hier findet sich die Runde.

Die Anfahrt verlief über Rathmannsdorf. Die frisch geräucherte Forelle für den Abend – Sie wissen schon.

Ganz alleine waren wir dann natürlich nicht – dort oben auf dem Plateau. Aber wichtig war er schon, dieser 24. Dezember, im Wald und im Sandstein. Zum Ausschreiten, Luft holen und die Ruhe genießen – weit weg von den Menschen, ihrer Scheinheiligkeit und dem religiösen Zinnober. Die Umstände lassen eine längere Auszeit gerade nicht zu, leider. Um so mehr haben wir die Momente heute genossen, mit guter Sicht und zornigem Sturmwind bei Mutter Natur.

Ein Frohes Lichterfest euch allen!

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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D.

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