Auf ROSEMARY STANDLEY bin ich eher zufällig gekommen – durch den Chill-Mix auf Apple Music. Und war sofort fasziniert. So sehr, dass ich nicht umhin komme, hier und heute eine unbedingte Hörempfehlung auszusprechen.

Die französisch-amerikanische Sängerin (1979 in Paris geboren) bereist üblicherweise mit ihrer Hauptband MORIARTY die Kontinente, geht jedoch immer auch eigene Wege und führt mehrere Projekte parallel. Sie weiß mit einer einzigartigen (engelsgleichen!) Stimme und einem wohltemperierten Mix aus Roots, Folk und Country zu gefallen.

Zur Zeit höre ich vor allem ihre Solo-Alben rauf und runter. Sie gefallen allesamt, ein besonderes Highlight zu empfehlen fällt schwer. Vielleicht wird ‘Birds On A Wire’ dieser Favoritenrolle gerecht? ROSEMARY STANDLEY arbeitete dafür mit der Cellistin DOM LA NENA zusammen. Die beiden Musikerinnen verbindet das außergeprägte Gespür, klassische Musik mit modernen Elementen zu verbinden. Auf ‘Birds On A Wire’ (Spotify Url) ist es ihnen besonders gut gelungen, bekannte Lieder ganz neu und eigenwillig schön zu interpretieren. Ihr solltet reinhören, unbedingt.

Wie schon gesagt: Ich bin fasziniert.


Photo: Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr [CeCILL or CC BY-SA 2.0 fr], Wikimedia Commons

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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N.

No Fun At All: GRIT

“GRIT”, der neue Longplayer von No Fun At All, ist für mich (bis dato) das Comeback des Jahres. Solch ein qualitativ hochwertiges Album (nach 25 bewegten Jahren Bandgeschichte, zweimal aufgelöst, in 2001 und 2012) ist schon etwas Besonderes. Hut ab…

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T.

TFF 2010

Bilder aus dem Archiv. Ein tolles Konzert und überhaupt ein sehr schönes Festival-Wochenende. Wer sich an die Band erinnert, darf diese hier gerne benennen.Teilen

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