Selbstgebackenes, Heißgetränke und schweinernes Fleisch auf dem Grill. Holzpantinen und der Rauch aus den Feuern. Dazu etwas Schauhandwerk, Töpferware und abenteuerlich gewandete Gestalten. Und natürlich viele Besucher*innen. Wir schreiben den Vorabend des 1. Advent in Pirna. Und besuchen die 5. “Kleine Schifftorweihnacht”.

Die kleine Schifftorweihnacht

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Die kleine Schifftorweihnacht

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Die kleine Schifftorweihnacht

Die kleine Schifftorweihnacht

Die kleine Schifftorweihnacht

Draußen in der Schifftorvorstadt. Wir erinnern uns: In manchen Jahren fand dort das “Lichteln am Plan” statt (in diesem Jahr nicht). Ergänzend dazu – in den letzten Jahren und in lobenswerter Regelmäßigkeit – “Die kleine Schifftorweihnacht”. Anwohner, Freunde und “Die Kauzigen” (eine Pirnaer Mittelalter-Truppe) scheuten keine Mühen, um mit einem urigen Nachmittag eine gemütliche Adventszeit einzuläuten.

Es ist ihnen auch in diesem Jahr gelungen. Eine willkommene und angenehm zu erlaufende Gasse vorweihnachtlicher Ruhe – etwa mit Blick auf den Kommerzrummel auf dem Markt. Danke dafür.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 6 Kommentare

6
  1. und nix gesagt! schande ;) – aber wir haben es trotzdem gewusst sind aber auf mein bitten hin nicht gefahren (in gedenken an das gedrängel im letzten jahr) danke für die bilders – sehr schöne eindrücke.

    1. Ich habe gewusst dass ihr es wusstet und deshalb nicht gefragt. Zudem: wir hatten es nicht geplant und sind dann gestern sehr spontan dort gewesen. Hatten ein bissel gehofft, euch zu treffen (so wie neulich im Kulti).

      Und als es richtig voll wurde sind wir wieder weg. :)

    1. Da bist du nicht zu beneiden. Ich habe eine Ansage gemacht und verweigere die Innenstadt komplett – soweit das geht. Und verstehe nicht, wie sich Leute das freiwillig antun können.

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