Seit dem Erscheinen der ersten Version (im September 2007) ist Pixelmator eine der populärsten Anwendungen auf dem Mac. Anno 2014 erschien dann die iOS-Variante und heute nun – Trommelwirbel – eine Pro-Version für macOS. Damit bleibt der Markt für Mac-Bildbearbeitungs-Software ordentlich in Bewegung, denn Pixelmator Pro tritt sowohl gegen Affinity Photo als auch Adobe Photoshop an.

Das Pixelmator-Team setzt mit der neuen Version auf den Einmalkauf statt eines Abo-Modells – der Einführungspreis beträgt 65 Euro und dürfte bald steigen. Die Software ist exklusiv für macOS ausgelegt und wird ausschließlich über den Mac App Store vertrieben. Vorausgesetzt wird ein Mac mit macOS 10.13 High Sierra und Metal-2-Unterstützung. Anbei einige Funktionen zur Information.

  • Pixelmator Pro setzt auf aktuelle Technologien wie die Grafikschnittstelle Metal 2 sowie das Maschinenlern-Framework Core ML.
  • RAW, HEIF und Adobe-Photoshop-Dateien werden unterstützt
  • Single-Window-Design
  • automatische Benennung von Ebenen
  • automatische Horizonterkennung
  • realistische Objektentfernung
  • intelligente Schnellauswahl
  • iCloud, Tabs, Vollbild und geteilte Ansicht werden unterstützt, ebenso die Touch Bar des MacBook Pro

Und nun? Interesse geweckt? Dann solltet ihr euch die von den Entwicklern angebotene 30-tägige Testversion laden. Und dann schauen wir mal, ob das Adobe-Abo wirklich alternativlos ist.

Parker Byrd

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 9 Kommentare

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  1. Ich hab heute die Info per Mail bekommen. Interessante Produkte von den Pixelmator Brüdern. Werde es auch testen. Bin mit Pixelmator (normalo) immer ganz gut klar gekommen.

  2. mein anderer kommentar is weg :-( — ich meinte nr – welche alternative habe ich hier zu LR – ich habe mehrere getaggte, sortierte kataloge (einen davon mit 70 000 bildern aus 9 jahren) – wie bekomme ich die hier importiert, sortiert und überhaupt?

    1. Jetzt sind alle Kommentare da (habe den vorherigen mal gelöscht).

      Hmm, das scheint mir alternativlos. Und genau darum nutze ich die Katalogfunktion in LR nicht, sondern bearbeite damit nur. Das Archiv liegt komplett in Apples Fotos, und das ist gut so – habe ich doch somit die freie Wahl für das Bearbeitungsprogramm.

      1. das problem ist – ich habe mit LR schon lange vor meinen mac-zeiten begonnen ;-) – freie auswahl der bearbeitungsprogramme hab ich ja – wenn ich die LR-internen nicht benutzen will…

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