Die Zschirnstein-Runde ist uns eine der liebsten Runden im Elbsandstein. Einmal in drei Jahren sollte man sie gehen. Vorzugsweise im Herbst. Die Gegend ist abgelegen, auf den Wegen sind vergleichsweise wenig Menschen unterwegs.

Auf dem Großen Zschirnstein

Bemerkenswert ist alles: der Wald, die Wege, die Gipfel und die Aussichten sowieso. Vor allem jedoch die Ruhe. Beschrieben habe ich die Route schon einmal – da braucht es heute nicht viele Worte.

Auf dem Großen Zschirnstein

Es war ein ruhiger Herbsttag. Dunkel, kalt und grau. Und absolut windstill.

Auf dem Großen Zschirnstein

Wir liefen die Runde wieder etwas anders als beim vorherigen Besuch. Und haben die Opfereiche auf dem Kleinen Zschirnstein nicht wieder gefunden.

Das hat mich schon etwas gegrämt.


Fazit: eine schöne, ruhige Tour zu jeder Jahreszeit. Die Ausblicke sind grandios.

Wegstrecke: knappe elf Kilometer.

Zeitdauer: ca. zweieinhalb Stunden (reine Gehzeit).

Karte: Rolf Böhm: “Große Karte der Sächsischen Schweiz”

Mögliche Einkehr: “Zschirnsteinbaude” in Kleingießhübel.


Wer es ganz genau wissen möchte: ich habe die Runde aufgezeichnet. Wegen der Statistik und so, Sie wissen schon.