Die Zschirnstein-Runde ist uns eine der liebsten Runden im Elbsandstein. Einmal in drei Jahren sollte man sie gehen. Vorzugsweise im Herbst. Die Gegend ist abgelegen, auf den Wegen sind vergleichsweise wenig Menschen unterwegs.

Auf dem Großen Zschirnstein

Bemerkenswert ist alles: der Wald, die Wege, die Gipfel und die Aussichten sowieso. Vor allem jedoch die Ruhe. Beschrieben habe ich die Route schon einmal – da braucht es heute nicht viele Worte.

Auf dem Großen Zschirnstein

Es war ein ruhiger Herbsttag. Dunkel, kalt und grau. Und absolut windstill.

Auf dem Großen Zschirnstein

Wir liefen die Runde wieder etwas anders als beim vorherigen Besuch. Und haben die Opfereiche auf dem Kleinen Zschirnstein nicht wieder gefunden.

Das hat mich schon etwas gegrämt.


Fazit: eine schöne, ruhige Tour zu jeder Jahreszeit. Die Ausblicke sind grandios.

Wegstrecke: knappe elf Kilometer.

Zeitdauer: ca. zweieinhalb Stunden (reine Gehzeit).

Karte: Rolf Böhm: “Große Karte der Sächsischen Schweiz”

Mögliche Einkehr: “Zschirnsteinbaude” in Kleingießhübel.


Wer es ganz genau wissen möchte: ich habe die Runde aufgezeichnet. Wegen der Statistik und so, Sie wissen schon.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 4 Kommentare

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  1. Ich hatte den Zschirnstein als langweilig in Erinnerung. Das lag wohl auch daran, dass ich bisher meistens von Schöna aus aufgestiegen bin. Schöne Runde in der vorigen Woche. Und wenn man beizeiten losgeht, sieht man sogar noch die Sonne hinter den Wolken verschwinden.
    An der Baude sollte man übrigens nicht so einfach vorbei gehen. Leckere ukrainische Küche. Genug der schleichenden Werbung ;-)

    1. Das ist wohl wahr. Wir haben zwar einen Blick auf die Speisekarte geworfen, sind aber noch nicht darinnen gewesen. Da war der Hunger nicht groß genug.

      Also beim nächsten Mal. :)

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