Immer mehr Städte und Kommunen entdecken die Werbewirksamkeit von kostenlosen WLAN-Hotspots. Inzwischen sind die Einwahlpunkte als probates Mittel etabliert, um öffentlichen Plätze in den Kommunen zu bewerben und beleben. Mit Blick auf begrenzte Volumentarife und das hierzulande oft schwächelnde Mobilfunknetz an sich sind sie eine willkommene Alternative – so man denn um ihre Existenz weiß.

Ab sofort stehen auch auf dem Marktplatz in Pirna die ersten Hotspots zur Verfügung, über die man sich in ein freies WLAN-Netzwerk einwählen kann. Die Telekom wurde seitens der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna (KTP) damit beauftragt, zwei sogenannte Access Points (Zugangspunkte) einzurichten, die für eine gleichmäßige Netzabdeckung vor allem im Bereich des Obermarktes und des Canalettohauses sorgen sollen. Die Einwahl ist simpel: Einfach unter WLAN das Netz Telekom auswählen. Der Surfspaß ist auf eine Stunde begrenzt, zudem sind die Zugangspunkte mit einem Filter ausgestattet, um illegale und jugendgefährdende Inhalte zu blockieren.

Die Stadt preist die Installation dieser ersten Hotspots als den offiziellen Start für ein öffentliches, freies WLAN im Stadtgebiet, und vermittelt somit den beabsichtigten Ausbau desselben. Man darf daher gespannt sein, wie sich dieser entwickeln wird. (via)


Photo: +Simple

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 4 Kommentare

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    1. Späte Antwort: Es funktioniert. Man muss die Nutzungsbestimmungen bestätigen und kann dann eine Stunde surfen. Aber kein Vergleich zu LTE. Es ist lahm, aber löppt. Für eine Stunde, in einem Cafe am Markt, also ausreichend.

      Download: 1,59 Mb/s, Upload: 0,46 Mb/s, Ping: 72 ms
      (am Canaletto-Haus)

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B.

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