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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. Ich kann mir nicht helfen, aber schwarz-weiße Naturbildstrecken (On Tour Across Canada) finde ich immer ein bisschen lahm. Irgendwie fühlt sich das für mich immer so an, als würde man den Bildern damit die Ausdruckskraft rauben. Die LonelyPlanet-Strecke über Jakutsk macht mit ihren kräftigen Farben für mich da z.B. deutlich mehr her. Oder bin ich ein Banause, der hier den künstlerischen Wert nicht erkennt..??

    1. Das ist wohl einfach Geschmackssache. Ich finde die Bilder sehr wohl gelungen, die schwarz-weiße Entwicklung stört mich nicht im Geringsten. Zudem greife ich ebenfalls gerne darauf zurück, wenn Licht und Kontraste einmal zu grottig erscheinen und in Farbe gar nicht funktionieren – da kann s/w befreiend und künstlerisch wertvoll wirken.

      Es kommt eben sehr auf das Motiv und die Wirkung desselben an.

      1. so sehe ich es auch – manchmal muss es einfach s/w sein (ausserdem habe ich so fotografieren und damit sehen gelernt – also in s/w. damals gabs nichts anderes . ausser dias…)

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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