Keine Angst, dies wird kein weiterer Eintrag mit endloser Bilderstrecke – ich möchte eure Geduld nicht über Gebühr strapazieren. Statt dessen gibt es nun jeden Freitag das Island-Bild zum Wochenende. Einstweilen jedenfalls, und solange der Vorrat reicht. Eine Traumreise war es ja doch, und wir werden lange davon zehren müssen.

Das heutige Bild zeigt eine kunstvoll verzierte Ruine – irgendwo auf einer verlassenen Farm in den Ostfjorden. Die Ringstraße führt unmittelbar daran vorbei. Und dass die Isländer bunte Giebel mögen dürfte inzwischen bekannt sein.


Island 2017: Das Thema im Rückblick

Hringvegur · Ein Roadtrip · Island 2017
In Reykjavík
Das Punk-Museum in Reykjavík

Teilen
Vorheriger EintragFolgender Eintrag
Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

2
    1. Nein, das ist dort nicht gewesen, der Hof hatte mehrere Häuser und hier gibt es nur das eine. Den Titel mit den Holzfiguren halte ich übrigens für einen der besten im ganzen Film.

      Die Figuren habe ich leider nirgends gesehen – hatte sie aber immer im Hinterkopf. ;)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

A.

Acht Verweise

Acht Verweise zu acht sehenswerten Fotoserien – allesamt eindrucksvoll und hiermit im Block empfohlen. Zum Zwecke der allgemeinen Ermunterung, Inspiration und Information. Roger Kisby fuhr kreuz und quer durch die USA und fotografierte jeden Tag die Leute, die er unterwegs…

Eintrag lesen

Teilen
T.

Teddybär-Fotografie von Mark Nixon

Mark Nixon, seines Zeichens hochdekorierter Porträt-Fotograf aus Dublin, hat mit “Much Loved” eine bemerkenswerte Foto-Serie geschaffen. Inspiriert von Peter Rabbit – einem inzwischen arg in die Jahre gekommenen Knuddelbärhasen – verlegte sich der Lichtbildner auf die Porträtierung gebrauchter Exemplare dieser…

Eintrag lesen

Teilen