Zwei nette Paddeltage

Zwei nette Paddeltage

Ein Wochenende im Zeichen des Wassersports. Sprich Wasserwandern. Genauer gesagt: zwei ausgesprochen schöne Tagestouren. Alle beide und jede für sich in einer landschaftlich reizvollen Lage.

Am Samstag der Spreewald

Paddeln im Spreewald

Eine klassische Runde von Lübbenau. Etwa 20 Kilometer – die große Leiper Tour. Also vom Bootsverleih in Lübbenau zur Wotschofska, dann über das Bürgerfließ und das Große Fließ zur Pohlenzschänke, den Leiper Graben und Jurks Fließ nach Leipe. Über die Große Spree und den Südumfluter dann wieder nach Lübbenau zurück. Erwartungsgemäß war einiges los im Spreewald. Wir sind zu viert und sehr zeitig gestartet – hatten somit Zeit und Muße, die Landschaft noch in absoluter Stille zu genießen. Dazu ein Picknick an der Schleuse, wir mussten also nirgends anlegen. An den Gaststätten unterwegs viel Trubel – auf dem Wasser und erst recht an Land. Wir blieben außen vor und gönnten uns einen Bohnenkaffee im Nachhinein – in Lübbenau. Im Fazit eine sehr schöne, sportliche Runde.

Am Sonntag die Lausitz

Eine Schlauchbootfahrt auf dem Schöps und der Spree, zwischen Boxberg (Einsetzstelle an der B156) und Ruhlmühle. Zwei Boote für die große Gruppe.

Bootstour auf Schöps und Spree

Bootstour auf Schöps und Spree

Bootstour auf Schöps und Spree

Bootstour auf Schöps und Spree

Auf der Strecke zwei Wehre – hier mussten die Boote aus dem Wasser genommen und umgetragen werden. Der Flusslauf des Schöps ist schmal und kurvenreich, dazu Erlen, Weiden und Eichen, die dem Fluss ein natürliches Dach geben. Ab und an liegen auch Bäume im Wasser, dann galt es die Köpfe einzuziehen oder die Boote über den Baum zu bugsieren. Eine anspruchsvolle und sich wiederholende Übung, so dass die Fahrt alles andere als eintönig war. Irgendwann fließt der Schöps in die Spree. Die Fahrt wurde ruhiger und bot Gelegenheit für zwei schöne Picknicks am Ufer.

Bootstour auf Schöps und Spree

Im Fazit eines von diesen Wochenenden, von denen das Jahr viel zu wenige bietet.

    1. Prinzipiell ja, aber es war knapp. Ich stand tatsächlich wieder unverhofft im Wasser, bis knapp zum Bauch und mit der Kamera um den Hals. Bin beim Umsetzen an der Böschung abgerutscht. Das war schon knapp – Schwein gehabt, gerade so. Mann oh Mann …

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