Alle Jahre wieder steigt der mensch für ein paar Tage aus und gönnt sich eine besondere Auszeit auf der Ostsee. Mit einer Handvoll ausgesuchter und wilder Gesellen geht es dann an Bord der “Alten Liebe” auf die westliche Ostsee hinaus, um sich in dänischen Gewässern herumzutreiben und dem Dorsch nachzustellen. So auch in diesem Jahr …

Vier Tage vor Langeland

Vier Tage vor Langeland

Vier Tage vor Langeland

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Vier Tage vor Langeland

Vier Tage vor Langeland

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Vier Tage vor Langeland

Vier Tage vor Langeland

Im Fazit waren es wiederum vier großartige, leider viel zu kurze Tage. Das Wetter war überwiegend schön – nach einer stürmischen Überfahrt, die so manchen auf die Bretter zwang. Im Windschatten der Inseln war das Elend jedoch schnell vergessen, und allgemeines Wohlbefinden stellte sich ein. Fische gefangen haben wir auch, deutlich mehr als im Vorjahr, aber natürlich sehr viel weniger als noch vor fünf bis zehn Jahren. Die neuen Fangquoten kommen nicht von ungefähr, die westliche Ostsee ist relativ leergefischt – was jetzt vor allem den Dorsch meint.

Wir konnten es trotzdem genießen: Die manchmal raue und dann wieder ruhige See, der Wind und die schön anzuschauende Küstenlandschaft erfreuten uns im Ganzen.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 5 Kommentare

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    1. Leider nicht. Wir wollten, aber der Wind kam konsequent aus der falschen Richtung. Als wir gen Norden fuhren hatten wir Nordwind, und als es zurück ging kam der Wind aus Südwest. Wir sind schon richtige Glückspilze. :)

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D.

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