Die Kunstprojekte „Monument“ und „Lampedusa 361“

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. Wenn ich in diesen Tagen die Bilder der Frauenkirche mit dem “Monument” sehe, erinnere ich mich sehr an meine Gefühle, die ich einst hatte, als ich in Jugendtagen vor der Ruine der Frauenkirche stand. Ein stilles und doch so gewaltiges Symbol des Leids. Nun sind diese Gefühle wieder da, viele Jahre danach.
    Mögen die Menschen innehalten und nachdenken.

  2. Ich war am vergangenen Samstag da. Vor den Bussen standen auch ein paar vereinzelte Besorgte, die leise vor sich hin pöbelten, laut haben sie sich nicht getraut. Sie brauchen den Schutz der Masse, weil sie keinen Mumm haben. Sehr arm!
    Insgesamt waren viele Familien da, die ihren Kindern und Enkeln genau erklärten, was da zu sehen ist. Das wiederum macht Mut.

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Blog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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