Dazu die Stimme weg. Schüttelfrost und Schweißausbrüche. Das ganze Programm. Soll heißen: hier geht momentan nicht viel. Also den Tag in der Waagerechten verbringen. Kräutertee und Hühnersuppe. Alte Hausmittel anwenden. Vitamine zuführen. Und den Apotheken-Umsatz steigern.

Manchmal geht ein Buch, und manchmal geht TV. Das unsichtbare Visier – die ersten sechs Folgen angeschaut (damit ich auch einmal was mit Serien schreiben kann). Oder einmal mehr über Dresden lesen und würgen.

So ist das in diesen Februartagen am Schlossberg zu Pirna.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 4 Kommentare

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  1. Hihi, das “Unsichtbar Visier” ansehen, steht auch noch auf meine ToDo-Liste. Ich fand die Titelmusik schon als Kind immer Cool und natürlich dass es im Westen spielt. 😎

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