Dazu die Stimme weg. Schüttelfrost und Schweißausbrüche. Das ganze Programm. Soll heißen: hier geht momentan nicht viel. Also den Tag in der Waagerechten verbringen. Kräutertee und Hühnersuppe. Alte Hausmittel anwenden. Vitamine zuführen. Und den Apotheken-Umsatz steigern.

Manchmal geht ein Buch, und manchmal geht TV. Das unsichtbare Visier – die ersten sechs Folgen angeschaut (damit ich auch einmal was mit Serien schreiben kann). Oder einmal mehr über Dresden lesen und würgen.

So ist das in diesen Februartagen am Schlossberg zu Pirna.

4 Kommentare

  1. derbaum 10. Februar 2017 um 05:18

    ganz baldige besserung – hühnersuppe ist gut! (ich hab 2x nur halbtags gearbeitet dann war es wieder gut…

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    1. Rappel 10. Februar 2017 um 12:15

      Vielen Dank. So einfach war das bei uns nicht, ich lag tatsächlich drei Tage flach. Und B. hat es noch etwas heftiger erwischt … :(

      Antwort
  2. apfelmann70 16. Februar 2017 um 12:28

    Hihi, das “Unsichtbar Visier” ansehen, steht auch noch auf meine ToDo-Liste. Ich fand die Titelmusik schon als Kind immer Cool und natürlich dass es im Westen spielt. 😎

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    1. Rappel 16. Februar 2017 um 18:02

      Das lohnt unbedingt. Mit dem Blick auf den zeitlichen Kontext, die Schauspieler und überhaupt. Leider sind es nur 16 Folgen und nur acht mit Armin Mueller-Stahl.

      Antwort

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