Eine romantische Kahnfahrt

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. war der imbiss an der kahnfahrt schon zu? die knobi dort ist eine absolute wucht! ich empfehle ja immer den zugang über den taubenstein und dann das kleine stück flössersteig bis zur kahnfaht. ist nur marginal weiter und wesentlich menschenbefreiter ;-)

    ansonsten gern auch die runde anders herum über die brüdersteine ins kirnitzschtal dann flussaufwärts über die wolfsschlucht und mit dem kahn bergauf fahren. ist ein ganzes stück weiter (ich denke fast doppelt so lange) aber mit einem besuch der grössten fichte sachsens verbunden. und zurück kann man ja immer noch übern königsplatz…

    hach isses da hinten immer wieder schön :-)

    auch hier beschrieben (wenn ich mal werbung machen darf!)

    und ich hab noch zwei 82mm objektivdeckel vom versunkenen teil übrig – nützen die dir was?

    1. Nein, der Imbiss hatte geöffnet. Wir haben allerdings gut gefrühstückt. Knobi und alternative Zugänge also beim nächsten Mal … Danke für die Tipps.

      Die größte Fichte kenne ich auch, auf einer Wanderung durch die Klamm läuft man daran vorbei. Damals bin ich am Hermannseck abgestiegen.

      Zum Objektivdeckel: ich bin bescheiden und brauche 55 mm. Habe erstmal zwei davon für wenig Geld geordert, allerdings no name und also nicht Original Nikon.

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Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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