Freitagabend. Das Uniwerk in der Alten Feuerwache. Eine Vernissage. Free Jazz Performance mit Hartmut Dorschner. Eine Rede, Applaus. Allerhand Leute. Sekt. Gläser klingen.

Die Ausstellung »Brachland« ist eröffnet.

Brachland – Ist das ein Raum, ein Zustand, ein Prinzip? Manchmal einfach so entstanden, ganz ohne Absicht. Ein Kollateralschaden bei der Verwertung des Raumes. Brachland in uns in der Welt dazwischen. Freigeräumt von Definitionen öffnet sich ein Horizont an Möglichkeiten.

15 Künstler aus der Region zeigen ihre Arbeiten zum Thema »Brachland«. Malerei, Installation, Dokumentation und Fotografie. Es ist noch Freiraum vorhanden – wer etwas zum Thema zu zeigen hat, darf sich gerne mit einbringen. Und wer nur schauen will, sollte sich beeilen. Es lohnt. 16 Tage sind schnell vorüber.


Die Öffnungszeiten der Ausstellung:

17.06. – 03.07.2016
Mittwochs 16 – 19 Uhr
Samstags & Sonntags 15 – 18 Uhr
Tag der Kunst Sa 02.07. & So 03.07 11 – 21 Uhr

Kontakt:

Uniwerk e.V., Obere Burgstraße 6b / Alte Feuerwache, 01796 Pirna
brachland@uniwerk.de

Teilen
Vorheriger EintragFolgender Eintrag
Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

N.

Niedrigwasser

Die Elbe führt in diesen Tagen extremes Niedrigwasser. Die Gelegenheit für mich, endlich einmal den sogenannten Hungerstein aufzusuchen. Ich muss zugeben, dass mir die Existenz desselben bis vor kurzem nicht bekannt war. Der gut versteckte Stein fand jedoch unlängst Beachtung…

Eintrag lesen

Teilen
D.

Derweil in Wehlen

Zweimal im Jahr verlasse ich in Stadt Wehlen den Radweg, um ein wenig im Ort zu spazieren. Ich statte dann der Radfahrerkirche einen Besuch ab (aktuelle Ausstellung: “Böhmische Dörfer” – Malerei von Christopher Simpson aus Stadt Wehlen) und verweile ein…

Eintrag lesen

Teilen
G.

Geotubes am Elbufer

Die Ende 2016 begonnene Entschlammung des Postaer Hafens in Pirnas Ortsteil Copitz ist beendet. Geschätzte 2.630 Kubikmeter angespülter Sedimente wurden mit einem Saugbagger aus dem Hafenbecken herausholt. Sie lagern nun in riesigen und seltsam anzuschauenden, wasserdurchlässigen Geotextilsäcken, sogenannten Geotubes, auf…

Eintrag lesen

Teilen