Don­ners­tag­vor­mit­tag

Don­ners­tag­vor­mit­tag

Ganz klassisch mit der Fähre hinüber nach Copitz und dann über Wehlen nach Rathen radeln. Dort scheint die Sonne immer und der linkselbische Radweg ist in Obervogelgesang ohnehin gesperrt. Am Flußufer einen Graureiher und einen nackten Mann gesehen.

Nach Ankunft in Rathen durch den Ort spazieren und das Rad am “Haus des Gastes” parken. Nun hurtig hinauf zum Gamrig gehen. Das Plateau erkunden, hinsetzen und in die Landschaft schauen. Knipsen.

Bei Ankunft einer größeren Gruppe den Gipfel verlassen und absteigen. Über den Rho­do­den­d­ronpark hinunter nach Rathen laufen. Rho­do­den­d­ronparks sind etwas für Senioren – von daher nur heimlich an den Blüten und am betörenden Duft erfreuen. Und bloß nicht laut loben, das bleibt den Rentnern überlassen.

Unten dann das Rad holen und an der Promenade beim “Hermann” stoppen. Eine Fischsemmel (die beste im Elbtal!) und ein Pils auf der Bank, dazu der Blick auf die Elbe und Sonne im Gesicht. Auf der Nachbarbank zwei Mädelz, zwei Fischsemmeln und zwei Pils. Schmunzeln gegen Runzeln.

Dann in den Sattel und zurück nach Pirna. Auf dem Marktplatz in Wehlen von einem blind zurücksetzenden Dieselnazi beinahe überfahren werden. In die Pedale treten – danach Genussradeln.

Der Fährmann wartet auf mich und ist sehr freundlich.

  1. … Schmuzeln gegen Runzeln ;-)
    Schöne kombinierte Tour. Da sollte man dann ohne Klickies fahren.
    Und mit dem Rho­do­den­d­ronpark muss ich also noch paar Jahre warten. Naja …

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