Eine Woche Auszeit für eine Woche auf dem Darß. Sieben Tage zwischen Ostsee und Bodden – mit all dem, was der April an Wetterkapriolen zu bieten hat.

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Der eisige und stete Westwind, kurze, heftige Regenschauer, endlos graue Wolkenmeere, aber auch herzallerliebster Sonnenschein und Schäfchenwolken – wir hatten das alles und haben es alles genossen.

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Ausgangspunkt war eine gemütliche kleine Ferienwohnung in Born auf dem Darß. Stilecht unter dem Reetdach – versteht sich. Die Fahrräder haben wir mitgebracht und konnten somit – da die Orte auf der Halbinsel meist nicht mehr als zehn Kilometer voneinander entfernt sind – alles gut erreichen.

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Und so haben wir allerhand erfahren und gesehen. Von Wustrow über Ahrenshoop (gefallen beide), Born natürlich und Wiek (mag ich beides sehr), dazu Prerow (geht gar nicht) und Zingst (ganz nett) – um nur die Orte zu benennen.

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

Den Darßer Urwald haben wir durchquert, das Fischland-Hochufer bestaunt, am Leuchtturm Darßer Ort angeschlagen, den Osterwald und die Sundischen Wiesen erkundet und natürlich den Nordstrand und den urigen Weststrand in Augenschein genommen. Zu Fuß am Strand und mit dem Rad auf dem Deich und im Wald – es dürften letztendlich etliche Kilometer zusammen gekommen sein.

Eine Woche auf dem Darss

Manches haben wir erst vor Jahresfrist gesehen, manches zuletzt vor 35 Jahren und anderes war tatsächlich ganz neu. Im Fazit fügte sich jedoch alles ganz wunderbar und so war diese Woche eine sehr schöne Woche – von der es nun ein geraumes Weilchen zu zehren gilt.

Eine Woche auf dem Darss

Eine Woche auf dem Darss

PS: es gibt natürlich noch sehr viel mehr Bilder. Für den Moment jedoch sollen die hier zu sehenden Schnappschüsse genügen.

12 Kommentare

  1. Jana 3. April 2016 um 20:51

    So tolle Bilder <3 Auf Zingst hatte ich meinen ersten Kontakt mit Meeresand und Ostseewellen, irgendwann 1983 ;-)

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    1. Rappel 4. April 2016 um 16:49

      !983 – großartig. Und danke. :)

      Die Ostsee ist einfach zu jeder Jahreszeit schön. Und wenn man dann noch Zeit hat und aus den Ballungsräumen raus ist klappt das auch mit der Inspiration. Ich bin selbst überrascht, dass so viele Bildchen halbwegs geworden sind.

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  2. derbaum 4. April 2016 um 17:52

    ich kann mich nicht besinnen jemals auf dem darss gewesen zu sein. aber jetzt hatte ich eine feine reise – danke. die taucherglocke ist der hit!

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    1. Rappel 4. April 2016 um 19:22

      Gerne. Das Besondere am Darß ist der Mix von Ostsee und Boddenlandschaft – ein Aufenthalt außerhalb der Hauptsaison ist immer zu empfehlen. Und die Taucherglocke fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Sie wirkt wie solch ein Science-Fiction-Raumfahrt-Relikt aus den 50er oder 60er Jahren. Hinabgefahren bin ich damit allerdings noch nicht – die acht Euro sind mir dann doch zuviel des Guten …

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  3. derbaum 4. April 2016 um 17:52

    ps – die kaffeetasse hätte ich geklaut oder gekauft!

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    1. Rappel 4. April 2016 um 19:50

      Das passt. Wir haben ebenfalls Gefallen an Form und Farbe gefunden – und weder geklaut noch gekauft. Aber drunter geschaut: Bauscher Porzellan. Die produzieren im großen Stil für die Gastronomie – falls du diesen wirklich schönen Kaffeepott irgendwo findest und legal erwirbst gib bitte Bescheid.

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  4. schnellster Pieschener 5. April 2016 um 19:32

    Siehste, so is das: Ich denke immer Zingst geht gar nicht und dafür Prerow … Liegt vielleicht auch daran, dass ich ja einmal im Jahr in Prerow bin. Wie ich mich auf den Mai freue…
    Wo ist denn die Taucherglocke zu finden?

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    1. Rappel 5. April 2016 um 21:06

      Das ist rein subjektives Empfinden. Prerow habe ich immer als eng und grau empfunden, viele Wohnstraßen im Ort und grottiger Service darum herum, um möglichst viele zahlende Menschen schnell abzufertigen. Ungepflegter Wald, schlechte Wege und mangelnde Wegebeschriftung kommt noch dazu. Aber wie gesagt: dies ist ausschließlich mein eigenes Empfinden. Verglichen mit den schönen Dörfern am Bodden schneidet Prerow gar nicht gut ab – obwohl auch dort nicht alles Gold ist, was glänzt. Schon klar. Vielleicht schaffen wir es ja irgendwann einmal, gemeinsam dort das Zelt aufzuschlagen? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren und verspreche, möglichst wenig zu meckern … :)

      Die Tauchgondel findest du an der Seebrücke in Zingst und für acht Euro bekommst du das Ticket für den Meeresgrund.

      PS: Zingst ist jetzt auch nicht so doll. Aber es ist bei weitem lichter, heller und freundlicher als Prerow. Und es gilt als Mekka für Freunde der Fotografie, weiß unter anderem mit dem Max Hünten Haus und einem kleinen, hübschen Hafen zu gefallen.

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  5. schnellster Pieschener 9. April 2016 um 08:28

    Die kleinen Dörfer gehen immmer!!!!

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    1. Rappel 10. April 2016 um 14:41

      Genau. Deshalb bleiben wir lieber dort und meiden die großen Ansiedlungen der Menschen. :)

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  6. Danny Brown 14. Mai 2016 um 15:50

    Fantastic pictures, and love the tale they tell as you progress through the post!

    Out of curiosity, how did you achieve the various gallery versions? Is it just native to the post where you inserted the images, or did you use grids/gallery plugin to achieve?

    Just curious, as I love the layout of them! Thank you. :)

    Antworten
    1. Rappel 15. Mai 2016 um 00:49

      Thanks Danny. I added the images (in different numbers) as a gallery to the post – the thumbs are referring to the media files. In this post I have added five galleries – the rest is a part of this wonderful theme (no plugin).

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