Das ist wahrlich ein besonderes Ostergeschenk von Google. Ich komme nicht umhin, es mit einem kurzen, aber wohl temperierten “OHA!” zu kommentieren. Wenngleich dieser Moment der Freude nur ein kurzer ist …

Ganz kurz zur Erläuterung: die berühmte Nik Collection birgt in sich sieben großartige Desktop-Plugins zur professionellen Bildbearbeitung. Sie wurden einst von der aus Deutschland stammenden Firma Nik Software entwickelt und vertrieben, bis das Unternehmen im September 2012 von Google übernommen wurde. So weit, so gut.
Der Wermutstropfen ist jetzt allerdings, dass die seit gestern kostenlos erhältliche Plugin-Sammlung allem Anschein nach nicht mehr weiterentwickelt wird. Google wird den Fokus zukünftig ganz auf Google Fotos und das mobile Editieren von Bildern legen – eine meines Erachtens nicht besonders kluge Entscheidung.

Nun ja. Einstweilen sollten sich jedoch alle, die eine seriöse und präzise Arbeit am Desktop der mobilen Spielerei vorziehen die Nik Collection laden – so sie noch nicht im Besitz derselben sind. Die einzelnen Module lassen sich als Plugins für Photoshop und Lightroom, aber auch als Standalone-Lösung installieren und nutzen. (via)

4 Kommentare

  1. Pingback: vor 10 jahren (X) - derbaum

  2. Jürgen 25. März 2016 um 11:49

    Danke für den Tipp. Nutze kein Lightroom oder Photoshop, hingegen als Standalone sicher eine gute Alternative. ;-)

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    1. Rappel 25. März 2016 um 16:39

      Das ist es unbedingt. Wobei mir die Standalone-Variante vollkommen neu war …

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