Von der Buswendeschleife geradeaus in den Liebethaler Grund – zuerst am Wagner-Denkmal, dann an der Loch-und der Daubenmühle vorbei. Weiter durch Lohmen bis zum Steinbruch und gleich darauf zur Wasserkraftanlage Niezelgrund. Auf der Förster-Brücke die Wesenitz queren und hinauf zum Mühlsdorfer Koordinatenstein, um dann oberhalb von Mühlsdorf die nur wenig befahrene Straße zurück nach Liebethal zu nehmen …

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Immer entlang der Wesenitz

Knappe drei Stunden für gute neun Kilometer – bei kühlen fünf Grad im Immergrau. Nicht alleine, sondern in kleiner Gruppe mit Freunden – mit gebotener Gelassenheit und einigen kurzen Pausen. Die Wasserkraftanlage im Niezelgrund habe ich bis gestern noch nicht gesehen – in Summe mit der alten „Elektrizitätsstation für Copitz“ (gleich zu Beginn des Weges) und den Mühlen am Fluss empfinde ich ein hohes Maß an Achtung vor dem, was die Altvorderen vor mehr als einhundert Jahren geschaffen haben.

PS: am Torhaus der Lochmühle steht ein mit Kugeln geschmückter, trauriger Weihnachtsbaum.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 8 Kommentare

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    1. Danke Holger. Ich weiche bei ungünstigen Lichtverhältnissen (in Gründen aus Gründen immer schwierig) gerne auf eine schwarz weisse Bearbeitung aus. Habe übrigens auch schon nach den Winterbildern gesucht – womit dann auch klar ist, dass wir unbedingt mal wieder einen richtigen, frostigen Winter brauchen. :)

    1. Die Runde ist unbedingt zur Nachahmung empfohlen, gerade mit dem hoch interessanten WKW. Der schwarz-weißen Eliminierung des Exgrüns stimme ich zu, stehe aber dazu, im Winter und im dunklen Grund SW zu bevorzugen. Ein klares SW ist mir lieber als das depressive, schlecht ausgeleuchtete Braun. :)

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R.

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