Wir wissen, dass das allseits geschätzte Lieblings-CMS WordPress (jede vierte Website wird inzwischen damit betrieben) eine beeindruckende Menge genialer Plugins zur Erweiterung und Modifikation anbietet. Allerdings sollten so Menschen wie der Autor dieser Zeilen (die fürs Leben gerne daran frickeln und diverse Themes und Plugins testen) sich auch bewußt sein, dass ebendiese Plugins in Menge die Performance der eigenen Website am Ende arg ausbremsen können. Um das regelmäßige und diesbezügliche Ausmisten kommen wir also nicht herum …

Und damit komme ich auch gleich zu des Pudels Kern: das Plugin P3 (Plugin Performance Profiler) hilft uns beim Klarieren. Es scannt auf Wunsch die eigene Installation und zeigt schnell auf, welche der vorhandenen Plugins die größten Performance-Fresser sind (die Übeltäter werden dann in Form eines Kuchendiagramms gelistet). Somit ist es ein Leichtes, besonders kapazitätshungrige Anwendungen als solche zu erkennen und ihre weitere Verwendung zu überdenken. (Tipp via Dr. Web)

Teilen
Vorheriger EintragFolgender Eintrag
Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

2
  1. Danke für den Tipp, bei mir hat sich im Lauf der Jahre einiges angesammelt. Teilweise hab ich vergessen ungenutzte Plugins zu löschen. Weisst du, ob das Tool auch Plugins erkennt, die nicht verwendet werden obwohl sie aktiviert sind?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

W.

WordPress: Die Gutenberg Fibel

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die in Bälde erscheinende neue Version von WordPress kommt mit einem komplett neuen Editor daher. Der Editor, der auf den Namen Gutenberg hört, wird die gewohnte Art und Weise, Inhalte in WordPress zu bearbeiten, komplett verändern. Um zum Stichtag nicht völlig überrollt zu werden, empfiehlt es sich, zeitnah den Umgang mit Gutenberg zu erlernen.

Eintrag lesen

Teilen