Wir haben das Auto in Rosenthal an den Zollhäusern abgestellt und sind von dort durch den Wald nach Sneznik (Schneeberg) gelaufen, um dem Plateau des nahebei gelegenen Hohen Schneeberges (722,8m) einen Besuch abzustatten.

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Zur Mittagszeit ergab es sich dann gar, dass die Wolkendecke aufriss. Mit soviel Himmelblau und Sonnenschein haben wir wahrlich nicht gerechnet.

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Die Aussicht von der Felskante war kongenial – egal, in welche Richtung man auch schaute.

Auf dem Hohen Schneeberg

Während sich am Südhang des Berges allerhand Volk tummelte (dort liegt ein schöner Rodelhang), waren auf dem weitläufigen Plateau nur wenige Leute unterwegs – es war also ein herzallerliebstes Spazieren. Zudem gönnten wir uns die Einkehr im 1999 neu errichteten Berggasthaus am Turm (die Speisekarte offeriert die im Grenzgebiet üblichen Gerichte und die Bedienung ist sehr freundlich).

Auf dem Hohen Schneeberg

Auf dem Hohen Schneeberg

Nach guten 5,5 Stunden hatten wir unsere ca. 15 Kilometer lange Runde vollendet (inklusive Einkehr). Ich habe den Hohen Schneeberg erstmalig so im richtigen Winter erlebt und bin rundum begeistert – der Ausflug hat sich zur Gänze gelohnt.