An dieser Feststellung hat sich nichts geändert und doch ist der mensch inzwischen seit knapp acht Jahren dabei geblieben – neben der anhaltenden Neugierde aus vielerlei Gründen.

Twitter wird heute zehn Jahre alt und ist für mich der einzige Dienst, den ich von Anbeginn und dauerhaft nutze (zumeist mobil). Mit seiner Nähe zu aktuellen Ereignissen, einer schnellen direkten Kommunikation zwischen den Usern sowie der kongenialen Beschränkung auf die berühmten 140 Zeichen ist Twitter für mich das Netzwerk Nummer eins und aus meiner kleinen Online-Welt nicht mehr wegzudenken. Alles andere ist vergleichsweise Schnullipups und keine einzige Träne wert …

Und so wünsche ich Happy Birthday und hoffe auf weitere zehn Jahre – vor allem ohne weitere Verschlimmbesserungen, wie etwa die unlängst heiß diskutierte mögliche Aufhebung des 140er-Limits oder die bereits (dem Himmel sei Dank letztlich als Option) umgesetzte Einführung eines höchst umstrittenen Algorithmus in der Timeline.

Anbei noch der aktuelle Verweis auf das Interview, dass Twitter-Deutschland-Chef Thomas de Buhr der WIRED gab: „Twitter bedient sehr deutsche Interessen“.

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Es gibt 2 Kommentare

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  1. Es ist halt die digitale Klowand, wo man was rankritzelt, der digitale Wald, wo man mal Frust oder Ärger über irgendetwas rein schreien kann, der Freund, der grad nicht zur Verfügung steht, dem man sein Leid klagen kann ;-) Es geht nicht ohne, aber eigentlich braucht man es auch nicht.

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