Zehn Verweise zu zehn sehenswerten Fotoserien – allesamt eindrucksvoll und hiermit im Block empfohlen. Als Notiz für mich und – wie gehabt – zum Zwecke der allgemeinen Information, Inspiration und Ermunterung.

  • A Trip To The Faroe Islands – beeindruckende Landschaften von Alex Mazurov und Anastasia Glebova
  • Vier Millionen Kilometer mit Filmrollen – Antonio Feliciano ist 75 und wohl einer der letzten Wanderkino-Vorführer. Mit seinen Filmrollen bringt er ein bisschen “Cinema Paradiso” in Portugals entlegene Dörfer.
  • Das Herz lacht, wenn der Motor heult – Wann ist ein Mann ein Mann? In Finnland ist die Antwort eindeutig: Wenn er sein Auto liebt und eine Menge Bier verträgt. Der Fotograf Iikka Tolonen war im Abstand von 20 Jahren dreimal mit derselben Clique unterwegs …
  • Ireland in color (1927!)
  • Mädchenland – Im nordostindischen Bundesstaat Meghalaya bildet das indigene Volk der Khasi mit 1,1 Millionen Angehörigen den größten Bevölkerungsanteil. Die Khasi sind eine matrilinear organisierte Gesellschaft, traditionell wird den Mädchen eine besondere Bedeutung und eine exponierte Rolle in der Familie zuteil. Die Fotografin Karolin Klueppel widmete sich den Mädchen in einer eindrucksvollen Serie.
  • Incredible images from inside Soviet-era homes – Die Ukraine, 1994. Alexander Chekmenev verhilft der Landbevölkerung zu neuen Passfotos.
  • Klaus Frahm hat diverse Bühnen in Europa besucht und die Zuschauersäle fotografiert (von der Bühne aus)
  • North korean interiors – ein Tumblr, das sich der eigenwilligen nordkoreanischen Innenarchitektur verschrieben hat
  • Matavenero – Kevin Faingnaert porträtierte die Einwohner von Matavenero, einem abgelegenen Dorf hoch in den Bergen im Nordwesten Spaniens.
  • Alpine Poesie – Zwei Wochen im September auf einer Almütte ohne Strom, warmes Wasser und WC. Eine wunderschöne Bilderstrecke von Joël Wagner.
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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen, dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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P.

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Seit jeher nutzt der mensch in WordPress den hauseigenen Texteditor. Für externe Offline-Editoren à la BlogDesk, Blogo und MarsEdit (oder auch – ganz neu: Desk) konnte ich mich nie wirklich erwärmen, zumal ich ohnehin stets online schreibe. Der einzige Nachteil…

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D.

Dresden in den 1960ern

Wer dieser Tage in der Dresdner Neustadt unterwegs und am Thema interessiert ist, sollte sich die kleine Auszeit genehmigen und einmal in das Atelier “Starke Fotografen”, Louisenstraße 6, hineinschauen. Grund dafür ist eine kleine Auswahl interessanter Fotografien von Siegfried Huth,…

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