Tag Archives: Wunsch

2012

Allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in das neue Jahr – macht was daraus!

Ein guter Vorsatz

Es wäre wohl an der Zeit, nicht mehr so viele der ohnehin viel zu wenigen freien Stunden an die bunte WordPress-Themenvielfalt zu verschwenden.

Nun ja, ein frommer Wunsch ist es zumindest (neben all den anderen, hier ungenannten). Wir werden sehen, ob dies gelingt …

Wir lesen uns …

… im neuen Jahr dann wieder.

Die kommenden Tage verbringt der mensch gemeinsam mit anderen liebenswerten, großen und kleinen menschen im heimatlichen Off.

Rutscht gut rüber und habt eine gute Zeit.

schöner wohnen

...

Wenn ich einmal reich bin… Dann kauf ich mir ein Haus, ein kunterbuntes Haus, ein Äffchen und ein Pferd, die schauen dort zum Fenster raus…

So ein Umgebindehaus muß das dann sein, draußen auf dem Lande irgendwo und solcher Art, wie die Altvorderen sich das gedacht und gebaut haben. Dazu ein großer kunterbunter Bauerngarten und die oben erwähnten Tiere (mindestens). Wollen doch mal sehen…

Guten Rutsch

…und alles Gute für das neue Jahr.

Wenn diese Zeilen hier erscheinen steht der mensch – so Gott will – bereits am Ufer der Baltischen See und schaut auf das Meer hinaus… Wir verbringen den Jahreswechsel in der alten Heimat, werden uns einen steifen Grog am Alten Strom genehmigen und uns Punkt Mitternacht umärmeln und kusseln und mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Monde schauen, die da kommen in 2008.

Mehr unbeschwerte Zeit für die schönen Dinge des Lebens wäre wünschenswert, und Gesundheit vor allem…

Kommt gut rüber.

X-mas? X-mas!

santakagunda

Voran gestellt – klein und fein – das Kindergebetchen vom Ringelnatz:

Lieber Gott mit Christussohn,
Ach schenk mir doch ein Grammophon.
Ich bin ein ungezognes Kind,
Weil meine Eltern Säufer sind.
Verzeih mir, daß ich gähne,
Beschütze mich in aller Not,
Mach meine Eltern noch nicht tot
Und schenk der Oma Zähne.

Und hinten dran und kurz und knapp und überhaupt und doch von Herzen:

Frohe Weihnachten für Euch alle!

(SantaSnaps via Martin via Thorsten…)

Der Weihnachtsabend eines Kellners

Aller Welt dreht er den Rücken, und sein Blick geht zu Protest.
Und dann murmelt er beim Bücken: “Ach, du liebes Weihnachtsfest!”
Im Lokal sind nur zwei Kunden. (Fröhlich sehn die auch nicht aus.)
Und der Kellner zählt die Stunden. Doch er darf noch nicht nach Haus.
Denn vielleicht kommt doch noch einer, welcher keinen Christbaum hat,
und allein ist wie sonst keiner in der feierlichen Stadt.
Dann schon lieber Kellner bleiben und zur Nacht nach Hause gehn,
als jetzt durch die Straßen treiben und vor fremden Fenstern stehn.

Erich Kästner

In diesem Sinne – Euch allen ein frohes Weihnachtsfest!

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