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Waitzdorf liegt unweit von Hohnstein in einer durchaus einsam zu nennenden Ecke der Sächsischen Schweiz – und gerade das macht es so interessant für uns. Allerdings sind wir heute (ohne die Schneeschuhe) nicht weit gekommen, ein Stündchen über die verschneiten Höhen musste vorerst genügen.

Blick auf Waitzdorf

Blick auf das verschneite Waitzdorf

Waitzdorfer Schänke

Waitzdorfer Schänke

Vielleicht noch zwei kurze Bemerkungen zum Thema … Das Dorf gehört mit seinen ca. 40 Einwohnern gewiss zu den kleinsten Ortschaften im Sächsischen und ist der einzige Ort, der im Nationalpark liegt. Von den umliegenden Aussichtspunkten bieten sich wunderbare Blicke auf die Tafelberge und den Elbsandstein bis hinüber ins Böhmische.

Galloway

Auch schön: auf den Wiesen des Waitzdorfer Berges (414m) stehen diese knuffigen Galloways, die hier im Nationalpark im Rahmen eines Projektes zur Erhaltung der Kulturlandschaft weiden dürfen.

Allein – die reizvolle, menschenleere Landschaft steht für eine Wiederkehr – im Frühjahr werden wir uns das alles dann in Farbe und gebotener Ausführlichkeit ansehen.

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Aber was soll’s – Pirna ist nun einmal nicht New York und mein Aktionsradius zur Zeit eher begrenzt.

Heute nun also ein knapp einstündiger Spaziergang auf dem anderen Elbufer – der mensch kann von dort oben (dem Burglehnpfad) gut auf den Fluss und die alte Stadt hinab schauen. Eigentlich ist dies eine der klassischen Runden, die unseren Gästen vorbehalten sind …

weiss, blau und gelb

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Blick auf Pirna

Elbblick

Ausblick vom Burglehnpfad ‘gen Osten

Blick auf Posta

Blick auf Posta

P

Elbe bei Posta

am Elbufer

Die versprochenen Aufheiterungen blieben zwar aus, doch es gelang immerhin einige Farbtupfer einzufangen …

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Dass das geht ist kein Geheimnis – allerdings blieb mir das Vergnügen bis zum heutigen Tag vorenthalten.

Am Vormittag öffnete sich jedoch unverhofft ein kleines Zeitfenster (der mensch muss bereits am frühen Nachmittag wieder nach DD, den abendlichen Auftritt des Jan Josef Liefers betreuen), genügend Schnee ist auch vorhanden und so wurden flugs die schnellen Bretter angeschnallt und wir sind zwei angenehme Stunden lang auf dem Elberadweg Ski gelaufen.

Ein ziemlich unsportliches Beweisfoto gibt es auch, nun ja …

Skifahren an der Elbe

Wie auch immer, es war sehr vergnüglich, die Flusslandschaft auf diese neue Weise zu erleben. Eine Fortsetzung folgt gewiss …

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Heute vormittag blieb Zeit für eine kleine Runde durch das schön verschneite – und nahe bei gelegene – Ottendorf (Bahretal).

Der mensch fühlte sich bemüßigt, gelegentlich den Auslöser zu betätigen und präsentiert anbei einige Schnappschüsse zur allgemeinen Ansicht.

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Ottendorf (Bahretal)

Vom Schloss Ottendorf haben wir hier ja schon einmal gehört (die alten Bilder hat das Internetz geschluckt, ich habe sie jetzt erneut hochgeladen). Wer mehr zur Geschichte des Dorfes wissen möchte schlägt nach in der Wikipedia

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Das Jahr beginnt mit einem Klassiker – dem berühmten Blick von der Bastei.

Bastei-Blick

Bastei-Blick

Heute haben wir uns diese wunderschöne Aussicht auf das Elbtal nebst Elbsandsteingebirge einfach einmal gegönnt. Die vielen Leutz – die mit dem gleichen Gedanken zur Aussicht pilgerten – waren uns schlicht egal …

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