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Mündung der Seidewitz

Heute im Lichtbild zu sehen: die Mündung der Seidewitz in die (hier im Bild von rechts kommende, von Mauern eingefasste) Gottleuba.

Die Seidewitz (Wikipedia) ist ein etwa 25 km langer Fluss, der bei Breitenau im Osterzgebirge entspringt. Auf seinem Weg Richtung Elbe durchfließt er das Städtchen Liebstadt und die Pirnaer Ortsteile Zuschendorf und Zehista, um schließlich vor Ort – nahe bei dem nicht zu übersehenden Senioren- und Pflegeheim an der Einsteinstraße – in die unter anderem hier schon einmal erwähnte Gottleuba zu münden.

Ich kam nicht direkt an die Mündung heran (umzäuntes Firmengelände und keine Lust auf Diskussion mit einem möglichen Blockwart), von daher soll das zweite, folgende Bild zum besseren Verständniss des Mündungsverlaufes beitragen.

Blick auf die Gottleuba

Blick auf die elbwärts fließende Gottleuba, direkt vor der Aufnahme der hier von links (nach dem Gebäude) mündenden Seidewitz

Die Seidewitz hat (ebenso wie die Gottleuba) in den Jahren 1927 und 2002 schwere Hochwasserschäden in den anliegenden Gemeinden verursacht. Mit Blick auf diese Ereignisse ist der Plan entstanden, im Seidewitztal ein zweites Rückhaltebecken – zu dem bereits bestehenden oberhalb von Liebstadt – zu bauen.

Das Vorhaben ist nicht unumstritten, von daher gilt es abzuwarten, ob tatsächlich wie geplant im Jahre 2012 mit dem Bau begonnen wird.

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Leuchtturm

Auf Grund der äußerst miserablen Wegverhältnisse wurde aus unserer für gestern geplanten, ausgedehnten Runde im Moritzburger Teichgebiet nur ein kleiner Spaziergang um den Großteich herum. Immerhin – Klärchen meinte es zumindest kurzzeitig gut mit uns und präsentierte für ein knappes Stündchen eine zauberhafte Winterlandschaft.

Am Großteich

Am Großteich

Sehr schön war das – ist es doch gefühlte zehn Jahre her, dass der mensch die Gegend mit seinem Besuch beehrte …

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Warnemünde

Der mensch hat dieses Mal nicht viele Bilder im Gepäck – was wohl der Kälte am Wasser geschuldet ist.

Warnemünde

Warnemünde

Warnemünde

Warnemünde

Trotzdem, besser: gerade bei diesen Temperaturen hat es bekanntlich seinen Reiz, an altbekannten Gestaden vor sich dahin zu bummeln. Kein lautes Menschengewimmel, das Seebad schien mitunter von Menschen verlassen – eine angenehme Ruhe, die angesichts der kommenden Feiertage nur von kurzer Dauer sein dürfte.

Entspanntes Ausschreiten daher und nur ein gelegentlicher Schnappschuss …

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Winterszeit

Pünktlich zum meteorologischen Winterbeginn zeigte sich Väterchen Frost vor Ort in Bestform. Der mensch nutzte umgehend die Gunst der Stunde (was Freizeit und Licht meint) und präsentiert hiermit auch in diesem Jahr die alte Stadt im ersten Schnee.

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Winterszeit

Der Adventskalender auf dem Weihnachtsmarkt, den Hausberg hinauf und ein paar Schritte auf dem Sonnenstein, der tief verschneite Schlossberg natürlich ebenso wie der Fluss und dann noch ein wenig durch die Gassen geschlendert, einfach nur um des Laufens und der Dokumentation willen …

Fortsetzung folgt.

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In diesen Tagen ist es in den frühen Morgenstunden mitunter schon empfindlich kalt – gerade und vor allem auf dem Rad. Mütze und Handschuhe tun also not, keine Frage, es wird nicht mehr lange brauchen dafür. Um diesem drohenden Ungemach (der mensch hasst die Kälte) wenigstens etwas Gutes abgewinnen zu können, könnte man über eine diesbezügliche Neuanschaffung nachdenken. Keine Ware von der Stange soll es sein, sondern eine ganz individuelle, in Farbe und Stil einzigartige persönliche Mütze tut not.
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