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Sannah Kvist: All I own

Der Einfachheit halber können wir sagen: Sannah Kvist präsentiert in der Serie “All I own” Menschen mit ihrem Besitz. Tatsächlich hat sie für die Aufnahmen Freunde und Bekannte gebeten (alle wurden in den 80ern geboren und wuchsen in Schweden auf), einmal sämtliche Habseligkeiten in einer Zimmerecke zu stapeln.

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Mein Adressbuch im Netz: Danke Path!

[link_format link="http://www.fscklog.com/2012/02/path-ein-weiterer-ios-adressbuchabgreifer.html" target="blank" title="Piha Link Format"]Mein Adressbuch im Netz: Danke Path![/link_format]

Vor einem kurzen Weilchen erst habe ich Path als das neue, wunderschöne private Netzwerk gelobt. Das ist es prinzipiell auch immer noch – bis auf einen kleinen Haken, der gestern erst öffentlich wurde: Path kopiert ungefragt und unerlaubt das iOS-Adressbuch auf seine eigenen Server.

In der auf das Bekanntwerden folgenden Diskussion machte Path-Chef Dave Morin keine besonders gute Figur … Letztlich wurde jedoch versichert, dass in Bälde ein Update kommen wird, dass die Adressbuch-Abfrage ähnlich der Ortserkennung nur mit ausdrücklicher Zustimmung gestattet.

Es stellt sich die Frage, warum Apple diese Abfrage nicht längst zum Standart erhoben hat?

R.I.P. macnews.de

Ich habe die Seite heute morgen endgültig aus meiner Lesezeichenleiste gelöscht – nach mehr als einem Jahrzehnt und ja, ein wenig schmerzt das schon …

Wenn man es genau betrachtet, war der Niedergang ja schon seit dem vorherigen Relaunch absehbar. Was sich jedoch unter der einst geschätzten Url seit Mitte Januar präsentiert, spottet wahrhaft jeder Beschreibung: ein grauenvolles PC-Portal, Werbeblöcke en-mas und eine derart verwurstete Gestaltung, dass sich einem die Fußnägel kräuseln. Hallo? Unter dieser Adresse möchte ich Apple-News lesen, Mac-like präsentiert, und nicht solch ein stümperhaftes Android- & Win-Gewurstel, dass einem die Galle überschäumt!

Von daher stimme ich nur zu gerne ein in den Chor, der da lauthals verlangt: stampft euren Müll ein, gebt uns die alten (roten!) Seiten wieder und verschwindet auf Nimmer-Wiedersehen in der Nische, aus der ihr unaufgefordert hervorgekommen seid!

PS: Alternativen sind gefragt. Wenn ihr Vorschläge habt – nur her damit: ich bin bereit für Neues.

Notification Control

Vor einigen Tagen erst habe ich auf MyPermissions hingewiesen, einen Dienst, der die schnelle Bearbeitung der Freigaben in diversen Plattformen ermöglicht. Inspiriert von diesem Konzept erschien jetzt Notification Control, was prinzipiell auch nichts anderes ist als eine Website, die den Direkteinstieg in die Benachrichtigungseinstellungen der Sozialen Netzwerke ermöglicht.

Genau hiermit punktet der Dienst, denn welcher Social Media Geek hat schon die Zeit und die Lust, sich durch all die verschachtelten Einstellungen zu hangeln? Und nichts ist lästiger als ungewollt und unverschuldet eingehende Email-Kolonnen à la “Martin Sauerbier gefällt dein Link” oder “Isegrim Wolf laughed at your photo” …

Also ab in die Bookmarks damit!

HTML5 Spiel: Cut the rope

Das Browsergame für die berühmten fünf Minuten … Schön anzuschauen und mit Suchtfaktor. Kein Flash (wer braucht heute noch Flash?), sondern komplett in HTML5 umgesetzt.

Verweis: Cut the rope (via ganz vielen).

Path entzückt von Facebook-Müdigkeit gezeichnete Geeks

Begrenzung auf 150 Kontakte soll für intime Atmosphäre sorgen

Die US-Internet-Avantgarde überschlägt sich mit Lob für das mobile Social Network Path, das Nutzern die Intimität verspricht, die sie bei Facebook zunehmend vermissen. Auch ein gewisser Elitismus treibt derzeit Neugierige zu dem Dienst …

netzwertig.com hat schon vor einigen Tagen ausführlich und gut über Path – unser neues, privates Netzwerk – geschrieben.

Und was hieße ein anhaltender Aufstieg von Path für die Konkurrenz? Facebook sollte sich über den rapiden Imageverlust bei einer zahlenmäßig kleinen, aber einflussreichen Anwenderzahlen Sorgen machen. Als “uncool” zu gelten und bei Menschen einen Drang nach Differenzierung auzulösen, kann durchaus eines Tages gefährlich werden.

Testlauf gefällig? Bitteschön – hier ist der Verweis: Path.

mypermissions

Freigaben für Soziale Netzwerke verwalten

Mit Mypermissions lassen sich auf die Schnelle alle Freigabeeinstellungen für Twitter, Fatzebuch, Flickr, Google, Instagramm, Linkedin, Yahoo und die Dropbox kontrollieren und bearbeiten.

Im Grunde bietet die Seite also nur eine Handvoll Verweise – aber mal ehrlich: wann habt ihr das letzte Mal eure Einstellungen all dieser Dienste gecheckt? Bei mir ging die Idee auf – nach exakt fünf Minuten habe ich mich von insgesamt 25 Anwendungen verabschiedet. (via)

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