Einmal mehr zog es mich hinauf in das vielfältige Wegenetz des Kahlebergs. Nur zu gern folgte ich den langgezogenen, offenen Schneisen, auf denen immerhin, ganz im Gegensatz zum Elbtal, ein laues Lüftchen wehte. Von daher lobt der mensch die Sommerfrische – ganz oben auf dem Kamm.
Den dienstfreien Sonntag verbrachten wir (auf der Flucht vor dem Hitzedom) im Osterzgebirge. Wir tauschten die stehenden 39 bis 40 Grad im Elbtal gegen lauschige 35 Grad (mit angenehmer Luftbewegung) auf dem Kamm.
Gestern verließen wir das mit der zunehmenden Hitze sich zur Vorhölle wandelnde Elbtal und fuhren ins nahe gelegene Osterzgebirge, explizit auf den Kamm desselben, zum Zwecke einer wohltemperierten Sommerfrische.
Spaziergänge und Bewegung an der frischen Luft sind verordnet und ein klares Bedürfnis. Ich war froh, nach dem benannten Tiefpunkt am Wochenende heute wieder aus dem Gartentor herauszutreten und ein paar Schritte laufen zu können.
Das Meißner Land muss wenigstens einmal im Jahr besucht werden – so will es das Gesetz. Wir erkundeten dazu heute das Wasserschloss Oberau, soweit das eben möglich war.
Am gestrigen Sonntag ergab sich die Zeit für eine kleine Runde im Tharandter Wald. Da im Moment nicht so viel Gelegenheit zum Wandern bleibt, muss diese natürlich notiert werden. Im Wald bei Grillenbu...
Die Aufenthalte bei Mutter Natur sind rar gesät in diesen Tagen. Immerhin klappte das heute einmal, bei lauschigen 20 Grad und allerbestem Wanderwetter. Wir fuhren gen Süden, Bad Gottleuba und ein kle...
Drei Tage im August, drei Tage im Polnischen, drei Tage in Breslau. Und ungefähr 15 Jahre nach unserem letzten Besuch der Stadt. Wir mögen ja keine Großstädte, können uns aber, so der Aufenthalt übers...
Der Stadthafen geht immer Vier gute Tage in der Stadt am Meer, die alte Heimat, die Warnow und die Ostsee auch – wat mutt, dat mutt. Das Quartier bei Muttern, den Hybriden vor der Tür. Gut gespeist be...