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Die erste Generation

Schwalbenschwanz

Die erste Generation der hiesigen Schwalbenschwänze fliegt bereits – ich konnte heute ein Pärchen beim Liebestanz beobachten.

Sie bleiben bis zum Juli – dann ist die zweite Generation an der Reihe.

Weisse Baumnymphe

Das Bild zum Sonntag: so gesehen und fotografiert im “Mariposario del Drago” in Icod de Los Vinos, Teneriffa. Die Art ist eigentlich in Südostasien beheimatet, jedoch in vielen Schmetterlingshäusern zu finden.

OT und außerdem neu: Responsive Design und jede Menge Whitespace – hereinschauen lohnt also.

Das Kleine Nachtpfauenauge ist der Schmetterling des Jahres 2012

Dieser Buttervogel ist schon etwas Besonderes: er nimmt keinerlei Nahrung auf, sondern zehrt allein von den Reserven, die er sich als Raupe angefressen hat. Von daher ist dem Falter natürlich nur eine kurze Lebenszeit von einigen wenigen Tagen beschieden …

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat das Kleine Nachtpfauenauge im vergangenen Dezember zum Schmetterling des Jahres 2012 gekürt.

“Mit der Ernennung des Kleinen Nachtpfauenauges zum Schmetterling des Jahres 2012 macht die Jury auf die besondere Schönheit dieses Schmetterlings und auf die generelle Gefährdung der Schmetterlinge aufmerksam. Durch den weiterhin viel zu hohen Flächenverbrauch und die Industrialisierung der Landwirtschaft geht in Deutschland der Bestand vieler Schmetterlingsarten leider zurück.”

So weit, so gut. Ich selbst habe das Kleine Nachtpfauenauge noch nie gesehen, geschweige denn vor die Linse bekommen. Nichtsdestotrotz hoffe ich für das neue Jahr, mich etwas mehr mit der Thematik befassen zu können. Vorausgesetzt, es gibt mal wieder einen richtigen Sommer in diesem immergrauen, deutschen Land.

Verweis: Kleines Nachtpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2012. (Foto auch)

Paarung, Männchen links

Diese beiden Zitronenfalter waren derart miteinander beschäftigt, dass es mir endlich einmal gelungen ist, die kompakte Kamera bis auf wenige Zentimeter an das Geschehen heranzuführen. Keine optimalen Bedingungen, aber immerhin …

Zitronenfalter bei der Paarung

Das leuchtende Zitronengelb trägt im Übrigen nur das Männchen – das Weibchen ist grünlich-weiss gefärbt und wird daher oft mit dem Kohlweißling verwechselt.

Und schön zu sehen: nach meinem Schnappschuss hob das Pärchen in wunderschöner Vereinigung ab und setzte seine Reise als Vierflügler fort.

Trauermantel (Mourning Cloak)

Der Trauermantel ist in Mitteleuropa recht selten geworden, konstante Populationen kommen nur noch selten vor. Ursächlich hierfür sind nicht nur veränderte Umweltbedingungen, sondern auch ein auffallend starker Parasitenbefall in den vergangenen Jahren.

Trauermantel

Um so mehr war ich erfreut, dieser Tage ein schönes Exemplar der Gattung vor die Linse zu bekommen.

Draußen war das, ganz weit draußen vor den Toren der Stadt.

Von Zinnwald zum Mueckentürmchen

Querfeldein ...

Ich möchte unsere gestrige Runde hier nicht unter den Tisch fallen lassen … Für den sonntäglichen Ausflug überschritten wir die Landesgrenze und sind von Zinnwald den alten Bierweg zum besagten Mückentürmchen gelaufen. Dort kurz gerastet und wieder retour … Dafür wählten wir allerdings einen anderen Weg und liefen etwas versetzt – am Forsthaus Siebengiebel vorbei – um letztlich am oberen Ende von Cinovec wieder heraus zu kommen. Die reine Laufzeit betrug bei den knapp 19 Kilometern beinahe exakte vier Stunden.

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Blauer Morphofalter II

Am arg verregneten Freitag habe ich einen zweiten “Himmelsfalter” vor die Linse bekommen – in einem kleinen Schmetterlingshaus bei Rostock, das ansonsten eher eine Enttäuschung als eine Fundgrube der besonderen Gelegenheiten, geschweige denn eine Bereicherung war.

Blauer Morphofalter

Aber egal … Was auf jeden Fall noch kurz erwähnenswert ist: das wunderbare Blau der Flügel beruht nicht auf Farbpigmenten sondern entsteht durch Interfernz des Lichtes auf den Schuppen der Flügel. (Wikipedia)

Siehe auch: Blauer Morphofalter I.

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