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WP-Plugin: Instagrate to WordPress

Für reine Tumblogs und/ oder Fotoblogs dürfte das interessant sein: das Plugin Instagrate to WordPress verknüpft den vorhandenen Instagram-Account mit dem eigenen WordPress-Blog und ermöglicht somit das automatische Posten neuer Schnappschüsse.

In den Einstellungen lässt sich ein bestimmtes Bild als Startpunkt festlegen – alle nachfolgenden werden dann als einzelne Beiträge gepostet. Einfacher geht das nun wirklich nimmer …

Schluss mit den internen Pingbacks!

Endlich! Endlich gibt es eine Pugin-Lösung, um diese mich endlos nervenden internen Pingbacks abzuschalten …

Natürlich verweist der mensch hier gerne einmal auf ältere Einträge zum gleichen Thema, wozu pflegt man sonst ein wohlgefülltes Archiv? Dabei sollte es dann allerdings auch bleiben: ein Verweis und gut, bitte keine weiteren eigenen (!) Aktionen, Backlinks und Benachrichtigungen dazu!

Also No Self Pings installieren, aktivieren und schön ist die Welt … (via)

Instagram-Plugin für WordPress

Mit Instapress gibt es seit kurzem (sprich nach der Bereitstellung der API) endlich ein vernünftiges Plugin, um den eigenen Feed, den eines Freundes oder schlicht den “Popular Media” Feed von Instagram im eigenen WordPress-Blog zu präsentieren.

[instapress userid="rappel" piccount="8" size="105" effect="0"]

Die Einbettung erfolgt dabei über ein Widget oder – wie hier im Artikel zu sehen – via Shortcode. Größe und Anzahl der Bilder sind natürlich frei konfigurierbar… Großartig!

Datenschutz-konforme WP-Statistik

Mit Statefy hat Sergej Müller unlängst ein lobenwertes, Datenschutz-konformes Statistik-Plugin für WordPress entwickelt, welches hiermit – vor allem mit dem Blick auf den nach wie vor umstrittenen Einsatz von Google-Analytics (golem.de) – nachhaltig empfohlen sei.

Im Funktionsumfang beschränkt sich das kostenlose Tool auf das Notwendige: die Zählung der Seitenaufrufe im historischen Diagramm, dazu die Top-Referrer, sprich die Quellen und dazu die exakten Zielseiten. Abrufen lässt sich die Besucherstatistik (als Dashboard-Widget) dann direkt im WordPress-Backend.

Der große Vorteil liegt auf der Hand: Statefy verzichtet komplett auf die Verarbeitung und Speicherung der IP-Adresse der Besucher – die Verwendung ist also (nach heutigem Ermessen) eine datenschutzrechtlich saubere Lösung. Auch schön: die Größe der Datenbank bleibt im Rahmen – die Tabelle reinigt sich in Abständen selbsttätig und wird bei der Deinstallation des Plugins ebenfalls gelöscht.

So besehen ist Statefy gewiss die erste Wahl bei der Suche nach einem unkomplizierten, die Performance nicht weiter beeinträchtigenden (keine Cookies, kein Flash und kein JavaScript!) Statistik-Tool.

WordPress: Dynamische Widgets

Um es freundlich zu formulieren: ich bin kein Freund von ellenlangen, prall mit den verschiedensten Widgets gefütterten Sidebars in Weblogs. Was sich auf der Startseite noch meist ganz gut unterbringen lässt verursacht (meinerseits) in der Einzelansicht eines Beitrags Stirnrunzeln, Kopfschütteln und fallende Mundwinkel – um es wiederum freundlich zu sagen.

Wie wir wissen können Widgets manuell in die Sidebar eingebunden werden – ich habe das hier meist so gehalten – wobei viele aktuelle (nicht nur Premium) Themen jetzt auch schon in der Konfiguration eine individuelle Sidebar für jede Seite anbieten.

Wem das Eine jedoch zu mühsam oder das Andere die Sache nicht wert ist, dem sei hiermit das Plugin Dynamic Widgets empfohlen, welches die individuelle Einbindung von Widgets – ganz nach Wunsch für die einzelnen Seiten eines Blogs – ermöglicht.

Ausprobieren lohnt – denn ein lesefreundliches Layout schmeichelt dem Inhalt wie dem Auge.

Limit Login Attempts

Weitersagen wird hier empfohlen und ich tue das hiermit gerne, so es doch der Sicherheit dient – nicht unbedingt der Nationalen – jedoch der des eigenen Weblogs.

Das Plugin Limit Login Attempts reguliert die Zahl der Login-Versuche in den Admin-Bereich des Blogs. Dies ist derzeit (unverständlicherweise) noch nicht in die WordPress-Installation integriert, WP erlaubt also von Haus aus eine unbegrenzte Zahl von Login-Versuchen. Genau hier setzt das erwähnte Plugin an – hochladen, aktivieren und die persönlichen Einstellungen vornehmen – das war’s. Eventuelle Angreifer haben es nun deutlich schwerer als zuvor …

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