Tag Archives: Kunterbunt

Ein Blogger, reich und berühmt …

Nun, so ist es gewiss nicht …

Trotzdem ist es mir heute ein Bedürfniss – in aller Bescheidenheit, versteht sich – euch die Zeit zwischen Frühstück und Gänsebraten mit einer angenehm, kurzweiligen Lektüre zu versüßen:

“Blogger plappert über Pirna” (Kategorie “Boulevard”!)

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Herr Kuhnert. Wir lesen uns …

Heimat

Felix Schwenzel schrieb jüngst wahre Worte:

auf einer eigenen domain kann mir (fast) niemand seine AGB um die ohren schlagen und sich eine neue business-strategie überlegen und dich einfach so vertreiben oder aufhören den müll wegzubringen. … texte ins internet zu schreiben fühlt sich nur auf der eigenen website richtig an. … und: auf fremden platformen schreiben, dient meisten fremden geschäftsmodellen, die nicht unbedingt mit den eigenen interessen übereinstimmen müssen — im gegenteil. … eine eigene website kann zur heimat werden, zu einem zuhause, wenn man sie hegt und pflegt und von fremdbestimmtheit möglichst fernhält.

Amen. Das unterschreibe ich so.

"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg

"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg

Die Grüne Zitadelle von Magdeburg ist das letzte fertig konzipierte Baukunstwerk des von mir hochverehrten Friedensreich Hundertwasser.

Seit dem Jahre 2005 findet sich diese “Oase für Menschlichkeit und für die Natur in einem Meer von rationellen Häusern” inmitten der maßgeblich vom Wiederaufbau in den 50er Jahren geprägten Magdeburger Innenstadt.

Am vergangenen Freitag bot sich mir (eher zufällig) die lang erhoffte Inaugenscheinnahme …

"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg

Das Ensemble ist als Wohn- und Geschäftshaus konzipiert, neben den zumeist attraktiven Ladenlokalen und Cafés finden sich zudem ein Theater, ein Hotel, diverse Arztpraxen sowie auch ein Kindergarten.

"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
"Die Grüne Zitadelle" von Magdeburg
...
Gießkanne
Gießkanne

(Anmerkung: die oberhalb zu sehenden, furios gestalteten Gießkannen lassen sich im “Rosenstolz” erwerben – einem kleinen, aber sehr schönem Blumenladen im Innenhof.)

Zuletzt noch ein paar interessante Fakten zum Hundertwasser-Haus in Magdeburg:

  • die Bauzeit betrug zwei Jahre, zuvor fand sich an dieser Stelle ein typischer DDR-Plattenbau,
  • das Dach ist überwiegend mit Gras bewachsen – woher sich auch der Name erklärt,
  • im Gebäude finden sich 55 Wohnungen sowie zahlreiche Bäume, welche sich als sogenannte “Baummieter” in der Obhut der Mieter befinden.

Auch schön: in die äußere Gestaltung des Komplexes wird nicht eingegriffen; das Wachsen der Bäume und das Verblassen der Farbe soll ein Gefühl des Alterns vermitteln.

Nach eingehender Betrachtung und mit dem Wissen um die Details erscheint es mir um so unverständlicher, dass die Stadt Dresden es dazumal nicht verstanden hat, die Dresdner Neustadt mit einem solchen Kunstbauwerk der Sonderklasse zu schmücken. Ob dies nun tatsächlich ausschließlich an der Finanzierung scheiterte sei einmal dahingestellt – Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall …

Zudem: wer leichtfertig und selbstherrlich ein Weltkulturerbe verspielt, dem ist wohl auch kaum an einem Projekt gelegen, welches solcherart gekonnt moderne Architektur mit Phantasie und einer lebendigen, menschlich betonten Weltsicht vereinbart. (siehe auch: Hohe Haine)

Foto-Blog: Afrika im Fussball-Fieber

Die Fotografen John Brömstrup und Christian Rinke-Lazo sind während der Fußball-Weltmeisterschaft in Ostafrika unterwegs und versuchen dabei, der Bedeutung des Spiels für die Menschen auf dem Kontinent auf den Grund zu gehen. Dafür bereisen sie sechs Länder: los ging es in Addis Abeba, Äthiopien – Kenia, Ruanda, Tansania, Mosambik und Südafrika folgen.

Eine wunderbare Idee, wie ich finde. Stimmungsvolle, faszinierende Bilder geben ein gutes Abbild der Faszination Fußball und Einblick in das vielschichtige, bunte Leben der Menschen vor Ort.

Das alles fernab der üblichen Berichterstattung und jedweder unschicklichen, latent rassistisch geprägten Vuvuzela-Disskussion – ein reines Lesevergnügen also.

Neue Blog-Suchmaschine: Bloxia

Eben gelesen, angemeldet und hiermit weiter empfohlen …

Bloxia ist eine Blogsuchmaschine, die das Ziel verfolgt, alle deutschsprachigen Blogs zu erfassen, ihr Wissen für jeden zugänglich zu machen und Blogger zu fördern – übersichtlich und einfach zu bedienen. Leser können hier nicht nur Blogs und “offizielle” News durchsuchen, sondern auch gleich Twitter und Wikipedia befragen. Interessante Beiträge können über unsere Toolbar verbreitet werden und der übersichtliche Blogticker spiegelt den Zeitgeist, in dem die neuesten Blog-Beiträge den “offiziellen” Medien gegenüber gestellt werden. …

Eine nähere Betrachtung lohnt, stellt doch das Projekt eine gute Alternative zu Technorati oder auch Rivva dar. Den Ticker habe ich eben als Startseite übernommen – wollen mal sehen …

Das Ganze via Basic Thinking, wo Lars Wilde – der Mann hinter dem Bloxia-Projekt – Rede und Antwort zum Thema steht.

In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses kleine Weblog wird zur Zeit umfassend überarbeitet. Im Falle einer kurzzeitigen Nichtverfügbarkeit oder kleinerer Unannehmlichkeiten während der Lektüre möchte ich um Nachsicht bitten – hier wird, so die Zeit es erlaubt, emsig geschraubt und gefrickelt.

Alles neu macht der Mai – in diesem Sinne – wir lesen uns.

WP-Plugin: Delete Revision

WordPress speichert (seit Version 2.6) in regelmäßigen Abständen automatisch die Artikel – nach erfolgter Überarbeitung – aber auch schon während des Schreibens. Dies mag seine Vorteile haben, führt aber auch zu einer Anhäufung von Revisionen, die der mensch so gar nicht haben will – die Datenbank wird zudem mit unnötigem Speicher belegt und “zugemüllt”.

Abhilfe schafft hier das Plugin Delete Revision, welches auf Wunsch die ungewünschten Revisionen der Beiträge dezimiert.

Now You have 1608 posts ,Up to now Delete-Revision has deteted 5507 post revision of dedundancy,it’s easy. Wish happy ending!

Das klingt doch mal schön – ich fühle mich spürbar erleichtert …

Eine Alternative wäre auch Revision Control, mit dessen Hilfe sich eine generelle Anzahl von Revisionen festlegen lässt.

Ein guter Vorsatz

Es wäre wohl an der Zeit, nicht mehr so viele der ohnehin viel zu wenigen freien Stunden an die bunte WordPress-Themenvielfalt zu verschwenden.

Nun ja, ein frommer Wunsch ist es zumindest (neben all den anderen, hier ungenannten). Wir werden sehen, ob dies gelingt …

Wiedersehen macht Freude

Wir haben uns lang nicht gesehen …

Nur zur Erinnerung. Und um zu wissen, wann man zukünftig besser die Straßenseite wechselt.

Clown

Zudem ist es doch einfach mal nett zu sehen, wie der/ die anonyme AutorIn denn tatsächlich so ausschaut.

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