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	<title>RAPPELSNUT &#187; Kino</title>
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	<description>Weblog &#38; Fotografie</description>
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		<title>Wir kommen in Frieden &#8211; Iron sky</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 17:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Montag hatte ich endlich die Gelegenheit für diesen cinematografischen Leckerbissen &#8230; Ganz kurz zum Inhalt: kurz vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Montag hatte ich endlich die Gelegenheit für diesen cinematografischen Leckerbissen &#8230;</p>
<p>Ganz kurz zum Inhalt: kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelingt es einigen Nazis, mittels sogenannter &#8220;Reichsflugscheiben&#8221; zum Mond zu flüchten &#8211; sie besiedeln die dunkle Seite des Mondes. Im Jahre 2018 landet eine amerikanische Mondmission auf dem Erdtrabanten und trifft auf die Mondnazis. Diese sehen nun ihre Zeit gekommen und greifen erneut nach der Weltherrschaft &#8230;</p>
<p>Iron Sky ist eine wunderbar trashige Science-Fiction Komödie aus Finnland. Es geht um Macht und Liebe, um die Wiederwahl einer Präsidentin sowie um Helium 4. Ein iPhone und ein iPad spielen eine nicht unerhebliche Rolle beim Großangriff auf die Erde. Kein Nazi-Klischee wird außen vor belassen und über allem liegen die bombastischen Klänge von Laibach &#8230;</p>
<p>Und eben dieses wilde Potbourri gefällt mir wunderbar. Mag sein, dass viele sich von diesem Streifen mehr versprochen haben als dass der Film nun bieten kann &#8211; ich bin ganz unvoreingenommen ins Kino gegangen und habe mich trefflich amüsiert. Die Idee ist einfach genial &#8211; also unbedingt anschauen!</p>
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		<title>Barbara</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte spielt anno 1980 in der ostdeutschen Provinz. Barbara, ehemals Ärztin an der Berliner Charité, hat einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte spielt anno 1980 in der ostdeutschen Provinz.</p>
<p>Barbara, ehemals Ärztin an der Berliner Charité, hat einen Ausreiseantrag gestellt und wird dafür in ein kleines Provinzkrankenhaus strafversetzt. Sie hofft auf ihren Liebhaber aus dem Westen, der ihre Flucht vorbereitet. Den neuen Kollegen gegenüber bleibt sie verschlossen, ihre Aufmerksamkeit gehört den Patienten. Einzig dem neuen Chef gelingt es, ihr Misstrauen zu erschüttern, und langsam entwickelt sie Gefühle für ihn. Dabei rückt der Tag der geplanten Flucht immer näher &#8230;</p>
<p>Dieser neue Film von Christian Petzold erzählt von menschlichen Beziehungen, die tief geprägt sind von einem Leben in Überwachung und der Angst davor. Die sparsam eingesetzten Dialoge sorgen zusätzlich für eine beklemmende Atmosphäre.</p>
<p>Fazit: das Drama ist mit Nina Hoss und Ronald Zehrfeld in den Hauptrollen hervorragend besetzt und verdient eine ausdrückliche Empfehlung &#8211; anschauen lohnt definitiv.</p>
<p>Verweis: <a href="http://www.barbara-der-film.de/film.php" target="_blank">Barbara</a> (die Webseite zum Film)</p>
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		<title>Russendisko</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 07:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verfilmung des Bestsellers von Wladimir Kaminer &#8211; Sie wissen schon &#8230; Erzählt wird die Geschichte dreier unzertrennlicher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verfilmung des Bestsellers von Wladimir Kaminer &#8211; Sie wissen schon &#8230;</p>
<p>Erzählt wird die Geschichte dreier unzertrennlicher Freunde, die sich im Sommer 1990 aufmachen, um in Deutschland ihr Glück zu finden. Viel Humor, viel Musik, und die große Liebe auch &#8230;</p>
<p>An der Besetzung gibt es nichts zu rütteln &#8211; allesamt spielen sie ihre Rolle perfekt. Nur eine wirkliche Story mit Tiefgang ist es nicht, eher eine amüsante Anekdotensammlung zur locker-leichten Unterhaltung. Gelegentlich wird es auch richtig originell &#8211; etwa bei der Schilderung von Olgas Vergangenheit oder Mischas Konvertierung zum  Judentum.</p>
<p>Im Fazit besehen: ein soweit ganz netter Familienschwank für alle. (<a href="http://www.russendisko-derfilm.de/" target="_blank">Filmwebseite</a>)</p>
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		<title>Dame, König, As, Spion</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Großbritannien, Anfang der 70er Jahre. Agent George Smiley wird aus dem Ruhestand geholt, um einen &#8220;Maulwurf&#8221; in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großbritannien, Anfang der 70er Jahre. Agent George Smiley wird aus dem Ruhestand geholt, um einen &#8220;Maulwurf&#8221; in der Spitze des britischen Geheimdienstes zu enttarnen. Zum besseren Verständnis: Smileys Ruhestand ist als eine Konsequenz einer verpatzten Aktion zu betrachten, die seiner Mitverantwortung oblag: bei der versuchten Kontaktaufnahme mit einem Bediensteten des ungarischen Geheimdienstes wird ein britischer Agent gefasst und gibt unter russischer Folter die Namen westlicher Agenten preis.</p>
<p>Der reaktivierte George Smiley beginnt also erneut zu recherchieren, und dabei gerät &#8211; ganz automatisch &#8211; auch die vierköpfige Führungsspitze des SIS in sein Visier &#8230;<br />
<span id="more-21748"></span><br />
<a href="http://www.damekoenigasspion.de/" target="_blank">&#8220;Dame, König, As, Spion&#8221;</a> ist ein etwas untypischer Agenten-Krimi. Der Streifen wirkt leicht unterkühlt, es gibt kaum Action und zahlreiche Rückblenden fordern die ganze Aufmerksamkeit des (hoffentlich ausgeschlafenen) Zuschauers. Die Grundstimmung scheint bedrückend und farblos, die 70er müssen einfach grauenhaft gewesen sein &#8211; aber gut, wir waren schließlich inmitten des Kalten Krieges.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gary_Oldman" target="_blank">Gary Oldman</a> als George Smiley ist jedoch ein Highlight &#8211; den muss man gesehen haben. Wer ein Freund des Genres ist wird in den gut 120 Minuten gewiss auf seine Kosten kommen &#8211; alle anderen sollten jedoch besser die Finger davon lassen &#8230;</p>
<p>Last but not least: ich wüßte gerne, warum der Film ab 12 freigegeben ist &#8211; P16 wäre angemessen.</p>
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		<title>Wirklich gutes Kino: The Artist</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Film ist tatsächlich ein ganz Besonderer, einer von denen, die man keinesfalls versäumen darf. Und natürlich muss ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure><img src="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2012/02/theartist.jpg" alt="" title="theartist" width="800" height="534" class="alignnone size-full wp-image-22635" /></figure>
<p>Dieser Film ist tatsächlich ein ganz Besonderer, einer von denen, die man keinesfalls versäumen darf. Und natürlich muss er im Kino gesehen werden &#8211; alles andere wäre Blasphemie &#8211; denn Filme wie dieser werden schließlich für das Kino gemacht.</p>
<p><span id="more-22633"></span>Die Story ist relativ schnell erzählt: wir schreiben die letzten Jahre der Stummfilm-Ära. George Valentin (Jean Dujardin) ist der Star im Hollywoodkino der 20er Jahre, er trägt seinen Ruhm gerne und mit Würde zur Schau. Im Vorbeigehen entdeckt er das Talent einer unscheinbaren Komparsin &#8211; Peppy Miller (Bérénice Bejo). Mit dem unaufhaltsamen Aufstieg des Tonfilms bekommt die junge Dame immer bessere Rollen und avanciert schließlich zum neuen Star. Entsprechend tief ist der Fall des George Valentin, der nicht wahrhaben will, dass mit der neuen Technik auch neue Gesichter gefragt sind &#8211; kaum jemand ist noch an seinem neuen Film interessiert. Es folgt der finanzielle Ruin und das Ende einer Partnerschaft mit all dem, was dem Klischee so entspricht &#8230; Ob es dann letztlich zu einem Happyend kommt müsst ihr schon selbst ergründen &#8211; die Auskunft bleibe ich euch schuldig.</p>
<p>Und wie ich eingangs schon erwähnte: dieser Film ist ein Ereignis &#8211; nicht von ungefähr ist er aktuell in zehn Kategorien (!) für den Oskar nummeriert. Dabei bricht er so ganz und gar mit den üblichen Sehgewohnheiten: kommt er doch komplett in bemerkenswerter Schwarz-Weiß-Ästhetik und als ein moderner Stummfilm (!) daher.</p>
<p>Kino kann also auch ohne Worte begeistern &#8211; das hat uns <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Hazanavicius" target="_blank">Michel Hazanavicius</a> mit diesem neuen Film und seinen ausgezeichneten Mimen nachdrücklich bewiesen. Applaus dafür, und bitte unbedingt anschauen!</p>
<p>Filmwebsite: <a href="http://theartist-derfilm.de" target="_blank">The Artist</a>.</p>
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		<title>Ziemlich beste Freunde</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dirk und viele andere haben den Film nachhaltig empfohlen &#8211; trotzdem vielerlei Klischees bedient werden &#8230; Dabei dürfen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure><a href="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2012/01/zbf.jpg"><img src="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2012/01/zbf.jpg" alt="" title="zbf" width="700" height="438" class="alignnone size-full wp-image-22481" /></a></figure>
<p><a href="http://dirwabaum.de/wordpress/?p=1199" target="_blank">Dirk</a> und viele andere haben den Film nachhaltig empfohlen &#8211; trotzdem vielerlei Klischees bedient werden &#8230; Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen zu sagen, dass die Story tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruht, die bereits im Jahr 2001 von Philippe Pozzo di Borgo im Buch &#8220;Le Second Souffle&#8221; veröffentlicht wurde (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ziemlich_beste_Freunde#Hintergrund" target="_blank">Wikipedia</a>).</p>
<p>Gestern Abend tat sich ein unverhofftes Zeitfenster aus und also haben wir die Gelegenheit genutzt. Zur Inhaltsangabe sei es erlaubt, die <a href="http://www.ziemlichbestefreunde.senator.de/" target="_blank">Filmwebsite</a> zu zitieren: </p>
<blockquote><p>Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten – aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY), ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind &amp; Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird…</p></blockquote>
<p>Soviel sei gesagt: wir haben uns königlich amüsiert. Die beiden Hauptdarsteller gewinnen im Handumdrehen die Sympathie des Publikums, die Dialoge sind humor- oder gefühlvoll &#8211; aber fast immer pfiffig und auf den Punkt inszeniert. Nur manchmal schien mir die Rolle des von Omar Sy gespielten Driss dann doch arg überzogen, so viel von einem &#8220;Vorstadt-Clown&#8221; in einer Figur ist dann wohl doch etwas zu viel des Guten &#8230;</p>
<p>Sei&#8217;s drum, der Film bietet im Ganzen wunderbare Unterhaltung, und wer ihn bisher noch nicht gesehen hat darf sich ruhigen Gewissens auf den fälligen Kinobesuch freuen.</p>
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		<title>Sherlock Holmes: Spiel im Schatten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 04:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Sherlock Holmes-Verfilmung von Guy Ritchie ist ebenso wie die erste eine actionreiche Kriminalklamotte, dabei jedoch mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Sherlock Holmes-Verfilmung von Guy Ritchie ist ebenso wie die erste eine actionreiche Kriminalklamotte, dabei jedoch mit deutlich mehr Tempo gezeichnet. Die Handlung ist auch hier eine eigene und beruht somit ganz und gar nicht auf einer Vorlage von Arthur Conan Doyle.</p>
<p>Ganz kurz zur Handlung: Holmes trifft auf seinen Erzfeind Dr. Moriarty, der den Lauf der Geschichte zu seinen Gunsten ändern will und somit wahrhaft Böses im Schilde führt. Geschickt spinnt &#8220;Der Napoleon des Verbrechens&#8221; die Fäden und bringt Stein um Stein ins Rollen, um ein europäisches Szenario nach seinen Vorstellungen zu erstellen. Am Ende gilt es gar, den Untergang der westlichen Welt zu verhindern. Holmes und der frisch vermählte Watson eilen und kämpfen sich durch halb Europa, um den Schurken letztendlich zur Strecke zu bringen.</p>
<p>Fazit: viel Tempo, viel Action und leider nur wenig Humor. Von daher wohl eher ein James Bond als ein Sherlock Holmes &#8230; Soundtrack stimmt und im Ganzen trotzdem gute Unterhaltung.</p>
<p>Verweis: <a href="http://wwws.warnerbros.de/sherlockholmes2/app#page=about" target="_blank">Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten</a> (Filmwebsite).</p>
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		<title>Der Gott des Gemetzels</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brooklyn Bridge Park, New York: zwei Elfjährige prügeln sich, und bei einem der Jungen kommen dabei zwei Zähne ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure><a href="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2011/12/GottdesGemetzels.jpg"><img src="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2011/12/GottdesGemetzels.jpg" alt="" title="GottdesGemetzels" width="570" height="808" class="alignnone size-full wp-image-21459" /></a></figure>
<p>Brooklyn Bridge Park, New York: zwei Elfjährige prügeln sich, und bei einem der Jungen kommen dabei zwei Zähne zu Schaden. Die Eltern des Opfers laden die Eltern des Übeltäters ein, um den Vorfall mit Vernunft zu behandeln und zu klären.</p>
<p>Was dann als ein ordentliches Gespräch beginnt, gerät allzu bald und vollkommen aus den Fugen. Die Fassade bröckelt, von &#8220;bürgerlicher Kultiviertheit&#8221; bleibt nicht mehr viel. Als auch noch der Alkohol ins Spiel kommt, eskaliert die Situation zur Gänze &#8230;</p>
<p>Als Vorlage diente Roman Polanski Yasmina Rezas preisgekrönte Komödie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gott_des_Gemetzels" target="_blank">&#8220;Der Gott des Gemetzels&#8221;</a>. Die Besetzung lässt keine Wünsche offen &#8211; es spielen Jodie Foster, John C. Reilly, Kate Winslet und Christoph Waltz. Was wir letztendlich zu sehen bekommen, sind 80 Minuten allerbeste Unterhaltung &#8211; ich habe mich herzlich amüsiert. Einziger Kritikpunkt meinerseits: die Spielzeit &#8211; denn besagte 80 Minuten sind viel zu wenige für solch ein grandioses Kammerspiel.</p>
<p>Verweis: <a href="http://www.sonyclassics.com/carnage/" target="_blank">die Filmwebsite</a>.</p>
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		<title>&#8220;Der Hobbit&#8221; &#8211; erster Trailer</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:48:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielversprechende Einblicke sind das &#8230; In exakt einem Jahr wird der Film in die Kinos kommen, und wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/G0k3kHtyoqc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielversprechende Einblicke sind das &#8230;</p>
<p>In exakt einem Jahr wird der Film in die Kinos kommen, und wir dürfen uns auf bekannte Gesichter freuen: wie gehabt wird Ian McKellen die Figur des Gandalf spielen. Cate Blanchett, Orlando Bloom, Andy Serkis, Christopher Lee und Elija Wood werden ebenfalls wieder auf der Leinwand zu sehen sein.</p>
<p>Der zweite Teil “Der Hobbit: Hin und zurück” soll dann Weihnachten 2013 erscheinen.</p>
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		<title>Nachlese: Mark Twain Google Doodle</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:18:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gut, es ist schon einige Tage her, dass Google den verehrten Mark Twain (geboren am 30. November 1835) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure><img src="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2011/12/gdmt.jpg" alt="" title="gdmt" width="550" height="232" class="alignnone size-full wp-image-21303" /></figure>
<p>Gut, es ist schon einige Tage her, dass Google den verehrten Mark Twain (geboren am 30. November 1835) mit diesem schön anzuschauenden Tom-Sawyer-Doodle ehrte &#8230; Es soll hiermit trotzdem erwähnt sein &#8211; ist diese Lausbubengeschichte doch eine außergewöhnlich gute Geschichte.</p>
<p>Apropos: ich habe nicht nur allerhand nachzulesen, sondern auch nachzuschauen. Wie steht es um den Film, der seit dem 17.11. im Kino läuft &#8211; lohnt sich der Besuch?</p>
<p>(<a href="http://www.winterkind.net/wp1/?p=2031">via</a> <a href="http://www.tagseoblog.de/google-ehrt-mark-twain-mit-tom-sawyer-doodle">via</a>)</p>
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