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	<title>RAPPELSNUT &#187; Kino</title>
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	<description>Weblog &#38; Fotografie ★</description>
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		<title>Wirklich gutes Kino: The Artist</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Film ist tatsächlich ein ganz Besonderer, einer von denen, die man keinesfalls versäumen darf. Und natürlich muss er im Kino gesehen werden &#8211; alles andere wäre Blasphemie &#8211; denn Filme wie dieser werden schließlich für das Kino gemacht. Die Story ist relativ schnell erzählt: wir schreiben die letzten Jahre der Stummfilm-Ära. George Valentin (Jean [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Film ist tatsächlich ein ganz Besonderer, einer von denen, die man keinesfalls versäumen darf. Und natürlich muss er im Kino gesehen werden &#8211; alles andere wäre Blasphemie &#8211; denn Filme wie dieser werden schließlich für das Kino gemacht.</p>
<p>Die Story ist relativ schnell erzählt: wir schreiben die letzten Jahre der Stummfilm-Ära. George Valentin (Jean Dujardin) ist der Star im Hollywoodkino der 20er Jahre, er trägt seinen Ruhm gerne und mit Würde zur Schau. Im Vorbeigehen entdeckt er das Talent einer unscheinbaren Komparsin &#8211; Peppy Miller (Bérénice Bejo). Mit dem unaufhaltsamen Aufstieg des Tonfilms bekommt die junge Dame immer bessere Rollen und avanciert schließlich zum neuen Star. Entsprechend tief ist der Fall des George Valentin, der nicht wahrhaben will, dass mit der neuen Technik auch neue Gesichter gefragt sind &#8211; kaum jemand ist noch an seinem neuen Film interessiert. Es folgt der finanzielle Ruin und das Ende einer Partnerschaft mit all dem, was dem Klischee so entspricht &#8230; Ob es dann letztlich zu einem Happyend kommt müsst ihr schon selbst ergründen &#8211; die Auskunft bleibe ich euch schuldig.</p>
<p>Und wie ich eingangs schon erwähnte: dieser Film ist ein Ereignis &#8211; nicht von ungefähr ist er aktuell in zehn Kategorien (!) für den Oskar nummeriert. Dabei bricht er so ganz und gar mit den üblichen Sehgewohnheiten: kommt er doch komplett in bemerkenswerter Schwarz-Weiß-Ästhetik und als ein moderner Stummfilm (!) daher.</p>
<p>Kino kann also auch ohne Worte begeistern &#8211; das hat uns <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Hazanavicius" target="_blank">Michel Hazanavicius</a> mit diesem neuen Film und seinen ausgezeichneten Mimen nachdrücklich bewiesen. Applaus dafür, und bitte unbedingt anschauen!</p>
<p>Filmwebsite: <a href="http://theartist-derfilm.de" target="_blank">The Artist</a>.</p>
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		<title>Ziemlich beste Freunde</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dirk und viele andere haben den Film nachhaltig empfohlen &#8211; trotzdem vielerlei Klischees bedient werden &#8230; Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen zu sagen, dass die Story tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruht, die bereits im Jahr 2001 von Philippe Pozzo di Borgo im Buch &#8220;Le Second Souffle&#8221; veröffentlicht wurde (Wikipedia). Gestern Abend tat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dirwabaum.de/wordpress/?p=1199" target="_blank">Dirk</a> und viele andere haben den Film nachhaltig empfohlen &#8211; trotzdem vielerlei Klischees bedient werden &#8230; Dabei dürfen wir jedoch nicht vergessen zu sagen, dass die Story tatsächlich auf einer wahren Begebenheit beruht, die bereits im Jahr 2001 von Philippe Pozzo di Borgo im Buch &#8220;Le Second Souffle&#8221; veröffentlicht wurde (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ziemlich_beste_Freunde#Hintergrund" target="_blank">Wikipedia</a>).</p>
<p>Gestern Abend tat sich ein unverhofftes Zeitfenster aus und also haben wir die Gelegenheit genutzt. Zur Inhaltsangabe sei es erlaubt, die <a href="http://www.ziemlichbestefreunde.senator.de/" target="_blank">Filmwebsite</a> zu zitieren: </p>
<blockquote><p>Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten – aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY), ein junger Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind &amp; Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird…</p></blockquote>
<p>Soviel sei gesagt: wir haben uns königlich amüsiert. Die beiden Hauptdarsteller gewinnen im Handumdrehen die Sympathie des Publikums, die Dialoge sind humor- oder gefühlvoll &#8211; aber fast immer pfiffig und auf den Punkt inszeniert. Nur manchmal schien mir die Rolle des von Omar Sy gespielten Driss dann doch arg überzogen, so viel von einem &#8220;Vorstadt-Clown&#8221; in einer Figur ist dann wohl doch etwas zu viel des Guten &#8230;</p>
<p>Sei&#8217;s drum, der Film bietet im Ganzen wunderbare Unterhaltung, und wer ihn bisher noch nicht gesehen hat darf sich ruhigen Gewissens auf den fälligen Kinobesuch freuen.</p>
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		<title>Sherlock Holmes: Spiel im Schatten</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 04:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Sherlock Holmes-Verfilmung von Guy Ritchie ist ebenso wie die erste eine actionreiche Kriminalklamotte, dabei jedoch mit deutlich mehr Tempo gezeichnet. Die Handlung ist auch hier eine eigene und beruht somit ganz und gar nicht auf einer Vorlage von Arthur Conan Doyle. Ganz kurz zur Handlung: Holmes trifft auf seinen Erzfeind Dr. Moriarty, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Sherlock Holmes-Verfilmung von Guy Ritchie ist ebenso wie die erste eine actionreiche Kriminalklamotte, dabei jedoch mit deutlich mehr Tempo gezeichnet. Die Handlung ist auch hier eine eigene und beruht somit ganz und gar nicht auf einer Vorlage von Arthur Conan Doyle.</p>
<p>Ganz kurz zur Handlung: Holmes trifft auf seinen Erzfeind Dr. Moriarty, der den Lauf der Geschichte zu seinen Gunsten ändern will und somit wahrhaft Böses im Schilde führt. Geschickt spinnt &#8220;Der Napoleon des Verbrechens&#8221; die Fäden und bringt Stein um Stein ins Rollen, um ein europäisches Szenario nach seinen Vorstellungen zu erstellen. Am Ende gilt es gar, den Untergang der westlichen Welt zu verhindern. Holmes und der frisch vermählte Watson eilen und kämpfen sich durch halb Europa, um den Schurken letztendlich zur Strecke zu bringen.</p>
<p>Fazit: viel Tempo, viel Action und leider nur wenig Humor. Von daher wohl eher ein James Bond als ein Sherlock Holmes &#8230; Soundtrack stimmt und im Ganzen trotzdem gute Unterhaltung.</p>
<p>Verweis: <a href="http://wwws.warnerbros.de/sherlockholmes2/app#page=about" target="_blank">Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten</a> (Filmwebsite).</p>
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		<title>Der Gott des Gemetzels</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brooklyn Bridge Park, New York: zwei Elfjährige prügeln sich, und bei einem der Jungen kommen dabei zwei Zähne zu Schaden. Die Eltern des Opfers laden die Eltern des Übeltäters ein, um den Vorfall mit Vernunft zu behandeln und zu klären. Was dann als ein ordentliches Gespräch beginnt, gerät allzu bald und vollkommen aus den Fugen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2011/12/GottdesGemetzels.jpg"><img src="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2011/12/GottdesGemetzels.jpg" alt="" title="GottdesGemetzels" width="570" height="808" class="alignnone size-full wp-image-21459" /></a></p>
<p>Brooklyn Bridge Park, New York: zwei Elfjährige prügeln sich, und bei einem der Jungen kommen dabei zwei Zähne zu Schaden. Die Eltern des Opfers laden die Eltern des Übeltäters ein, um den Vorfall mit Vernunft zu behandeln und zu klären.</p>
<p>Was dann als ein ordentliches Gespräch beginnt, gerät allzu bald und vollkommen aus den Fugen. Die Fassade bröckelt, von &#8220;bürgerlicher Kultiviertheit&#8221; bleibt nicht mehr viel. Als auch noch der Alkohol ins Spiel kommt, eskaliert die Situation zur Gänze &#8230;</p>
<p>Als Vorlage diente Roman Polanski Yasmina Rezas preisgekrönte Komödie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gott_des_Gemetzels" target="_blank">&#8220;Der Gott des Gemetzels&#8221;</a>. Die Besetzung lässt keine Wünsche offen &#8211; es spielen Jodie Foster, John C. Reilly, Kate Winslet und Christoph Waltz. Was wir letztendlich zu sehen bekommen, sind 80 Minuten allerbeste Unterhaltung &#8211; ich habe mich herzlich amüsiert. Einziger Kritikpunkt meinerseits: die Spielzeit &#8211; denn besagte 80 Minuten sind viel zu wenige für solch ein grandioses Kammerspiel.</p>
<p>Verweis: <a href="http://www.sonyclassics.com/carnage/" target="_blank">die Filmwebsite</a>.</p>
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		<title>&#8220;Der Hobbit&#8221; &#8211; erster Trailer</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielversprechende Einblicke sind das &#8230; In exakt einem Jahr wird der Film in die Kinos kommen, und wir dürfen uns auf bekannte Gesichter freuen: wie gehabt wird Ian McKellen die Figur des Gandalf spielen. Cate Blanchett, Orlando Bloom, Andy Serkis, Christopher Lee und Elija Wood werden ebenfalls wieder auf der Leinwand zu sehen sein. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="490" height="279" src="http://www.youtube.com/embed/G0k3kHtyoqc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielversprechende Einblicke sind das &#8230;</p>
<p>In exakt einem Jahr wird der Film in die Kinos kommen, und wir dürfen uns auf bekannte Gesichter freuen: wie gehabt wird Ian McKellen die Figur des Gandalf spielen. Cate Blanchett, Orlando Bloom, Andy Serkis, Christopher Lee und Elija Wood werden ebenfalls wieder auf der Leinwand zu sehen sein.</p>
<p>Der zweite Teil “Der Hobbit: Hin und zurück” soll dann Weihnachten 2013 erscheinen.</p>
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		<title>Nachlese: Mark Twain Google Doodle</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut, es ist schon einige Tage her, dass Google den verehrten Mark Twain (geboren am 30. November 1835) mit diesem schön anzuschauenden Tom-Sawyer-Doodle ehrte &#8230; Es soll hiermit trotzdem erwähnt sein &#8211; ist diese Lausbubengeschichte doch eine außergewöhnlich gute Geschichte. Apropos: ich habe nicht nur allerhand nachzulesen, sondern auch nachzuschauen. Wie steht es um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rappelsnut.de/wp-content/uploads/2011/12/gdmt.jpg" alt="" title="gdmt" width="550" height="232" class="alignnone size-full wp-image-21303" /></p>
<p>Gut, es ist schon einige Tage her, dass Google den verehrten Mark Twain (geboren am 30. November 1835) mit diesem schön anzuschauenden Tom-Sawyer-Doodle ehrte &#8230; Es soll hiermit trotzdem erwähnt sein &#8211; ist diese Lausbubengeschichte doch eine außergewöhnlich gute Geschichte.</p>
<p>Apropos: ich habe nicht nur allerhand nachzulesen, sondern auch nachzuschauen. Wie steht es um den Film, der seit dem 17.11. im Kino läuft &#8211; lohnt sich der Besuch?</p>
<p>(<a href="http://www.winterkind.net/wp1/?p=2031">via</a> <a href="http://www.tagseoblog.de/google-ehrt-mark-twain-mit-tom-sawyer-doodle">via</a>)</p>
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		<title>Contagion</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Contagion&#8221; (Filmwebsite) ist ein &#8220;Seuchenfilm&#8221;, der exakt dem Klischee entspricht. Ein unbekannter Virus, der sich extrem schnell ausbreitet, und dazu die Virologen, die mit Hochdruck an einem Impfstoff arbeiten. Panik in der Bevölkerung, die Nationalgarde riegelt die betroffen Städte ab, nach Wochen dann endlich das Serum (im Selbstversuch getestet). Dazu eine Entführung, ein geldgieriger Blogger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Contagion&#8221; (<a href="http://contagionmovie.warnerbros.com/index.html" target="_blank">Filmwebsite</a>) ist ein &#8220;Seuchenfilm&#8221;, der exakt dem Klischee entspricht.</p>
<p>Ein unbekannter Virus, der sich extrem schnell ausbreitet, und dazu die Virologen, die mit Hochdruck an einem Impfstoff arbeiten. Panik in der Bevölkerung, die Nationalgarde riegelt die betroffen Städte ab, nach Wochen dann endlich das Serum (im Selbstversuch getestet). Dazu eine Entführung, ein geldgieriger Blogger und eine klitzekleine Love-Story. Nun ja &#8230;</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja ins Kinderkino, &#8220;Wickie&#8221; oder &#8220;Prinzessin Lillifee&#8221; anschauen. Mein Kind ist allerdings kein Kind mehr und will nicht mehr ins Kinderkino. Ich hätte gerne beides: dass das Kind ein Kind bleibt und es weiterhin die lustigen Kinderkinotage gibt. </p>
<p>Merke: solche Kinobesuche müssen zukünftig besser geplant werden.</p>
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		<title>Melancholia</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Melancholia&#8221; von Lars von Trier ist eine wunderschöne, kunstvoll inszenierte Geschichte vom Ende der Welt. Die Hauptrollen sind mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland und Alexander Skarsgård besetzt. Kirsten Dunst &#8211; als Erstgenannte &#8211; spielt dabei die Rolle ihres Lebens &#8211; sie ist schlicht gesagt: bezaubernd und abgrundtief schön zugleich. Ganz kurz zur Handlung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Melancholia&#8221; von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_von_Trier" target="_blank">Lars von Trier</a> ist eine wunderschöne, kunstvoll inszenierte Geschichte vom Ende der Welt.</p>
<p>Die Hauptrollen sind mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland und Alexander Skarsgård besetzt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kirsten_Dunst" target="_blank">Kirsten Dunst</a> &#8211; als Erstgenannte &#8211; spielt dabei die Rolle ihres Lebens &#8211; sie ist schlicht gesagt: bezaubernd und abgrundtief schön zugleich.</p>
<p><span id="more-19793"></span>Ganz kurz zur Handlung: im Grunde wird die Geschichte zweier Schwestern erzählt. Die Melancholikerin Justine (Kirsten Dunst) verweigert sich in der Hochzeitsnacht ihrem Bräutigam, noch vor dem Morgengrauen verliert sie ihn. Das Glück ist ihre Sache nicht, Justine ist stark depressiv und sieht die aufziehende Apokalypse (ein Planet &#8211; &#8220;Melancholia&#8221; &#8211; wird mit der Erde kollidieren) als eine Erlösung.</p>
<p>Claire &#8211; die Schwester &#8211; nimmt sich ihrer kranken Schwester an und pflegt sie. Während diese im Angesicht des nahen Endes immer ruhiger und gelassener wird, geht Claire in Angst und Sorge auf &#8230;</p>
<p>Das &#8220;Grande Finale&#8221; erlebt der Zuschauer bereits in den ersten Filmminuten: zu den Klängen der Ouvertüre von Wagners „Tristan &#038; Isolde“ tritt &#8220;Melancholia&#8221; in die Atmosphäre der Erde ein. In traumhaft schönen, surrealistischen Bildern &#8211; beinahe Gemälden &#8211; vollzieht sich die Katastrophe.</p>
<p>&#8220;Melancholia&#8221; ist zweifellos ein Meisterwerk. Die passende Schublade zu finden fällt schwer, der Film hat von allem etwas: ein wenig Kitsch, viel Romantik, ein gutes Maß an Science Fiction und über allem eine Dramatik, die sich in solch angenehm entspannter Weise entfaltet, wie wir es nur selten erfahren dürfen.</p>
<p>Verweis: <a href="http://www.melancholia-derfilm.de/" target="_blank">&#8220;Melancholia&#8221;</a> (Filmwebsite).</p>
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		<title>Aki Kaurismäki: Le Havre</title>
		<link>http://www.rappelsnut.de/kunterbunt/film/aki-kaurismaki-le-havre</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 10:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Le Havre&#8221; ist der neue Film von Aki Kaurismäki (&#8220;Das Leben der Bohème&#8221;, &#8220;Der Mann ohne Vergangenheit&#8221;). Erzählt wird die Geschichte eines gescheiterten Literaten und Schuhputzers (dargestellt von André Wilma), der sich eines Flüchtlingskindes aus Afrika annimmt. Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Le Havre&#8221; ist der neue Film von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aki_Kaurismäki" target="_blank">Aki Kaurismäki</a> (&#8220;Das Leben der Bohème&#8221;, &#8220;Der Mann ohne Vergangenheit&#8221;). Erzählt wird die Geschichte eines gescheiterten Literaten und Schuhputzers (dargestellt von André Wilma), der sich eines Flüchtlingskindes aus Afrika annimmt.</p>
<blockquote><p>Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika.</p>
<p>Und so ist Marcel gezwungen sich erneut gegen die menschliche Gleichgültigkeit zu erheben. Seine einzigen Waffen sind sein unerschütterlicher Optimismus und die ungebrochene Solidarität der Mitbewohner seines Quartiers. Mit ihrer Hilfe tritt er gegen den blindwütigen Machtapparat des Staates an, der die Schlinge um den Flüchtlingsjungen immer enger zieht. Es wird Zeit für Marcel, seine Schuhe zu polieren und die Zähne zu zeigen&#8230;</p></blockquote>
<p>&#8220;Le Havre&#8221; ist ein bemerkenswerter und wunderschöner Film, den man getrost auch als ein modernes Retro-Märchen einstufen kann. Kaurismäki gebührt Applaus, hat er mit diesem Film doch einmal mehr lobenswerte Filmgeschichte geschaffen. Komödie und Tragik derart miteinander zu verbinden, ohne ins Melodramatische abzugleiten &#8211; das will erst einmal gelingen und spricht für die Handwerkskunst des Meisters &#8211; Hut ab.</p>
<p>Der Streifen ist ein absoluter Hochgenuss in Bild und Ton &#8211; also unbedingt anschauen!</p>
<p>Verweis: <a href="http://lehavre.pandorafilm.de/der-film.html" target="_blank">&#8220;Le Havre&#8221;</a> (offizielle Webseite).</p>
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		<title>Planet der Affen: Prevolution</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 22:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich hier eigentlich schon einmal erwähnt, dass der mensch ein Freund dieser faszinierenden &#8220;Planet of the Apes&#8221; &#8211; Saga ist, und irgendwann in den späten 70ern &#8211; voller Staunen und Ehrfurcht und spätabends auch &#8211; vor dem Schwarz-Weiß-Gerät saß und die von Pierre Boulle so brilliant geschaffene Science-Fiction-Welt konsumierte? Wenn nicht, so sei dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich hier eigentlich schon einmal erwähnt, dass der mensch ein Freund dieser faszinierenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Planet_der_Affen_(Roman)" target="_blank">&#8220;Planet of the Apes&#8221;</a> &#8211; Saga ist, und irgendwann in den späten 70ern &#8211; voller Staunen und Ehrfurcht und spätabends auch &#8211; vor dem Schwarz-Weiß-Gerät saß und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Planet_der_Affen_(1968)" target="_blank">von Pierre Boulle so brilliant geschaffene Science-Fiction-Welt</a> konsumierte? Wenn nicht, so sei dies hiermit kundgetan &#8211; und somit wird wohl verständlich, weshalb der gestrige Kinobesuch ein Pflichttermin war &#8230;</p>
<p><span id="more-18131"></span>&#8220;Prevolution&#8221; spielt vor der Geschichte des eben erwähnten ersten Films, die Story ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Planet_der_Affen:_Prevolution#Handlung" target="_blank">hier</a> in aller Ausführlichkeit nachzulesen und sei an dieser Stelle nur kurz angerissen.</p>
<ul>
<li>Der junge Wissenschaftler Will Roman ist dabei, ein Medikament gegen Alzheimer zu entwickeln. Dafür werden medizinische Versuche an lebenden Affen vorgenommen &#8211; mit erstaunlichen Ergebnissen: das Medikament ist Auslöser für die Entwicklung einer enormen geistigen Entwicklung der Probanden. Als diese schließlich realisieren, in welcher Form sie von den Menschen missbraucht werden, beginnt die längst überfällige Revolte &#8230;</li>
</ul>
<p>Interessant zu wissen: die Affen werden in dieser Neuauflage nicht von Schauspielern gespielt &#8211; diese leihen ihnen lediglich die Mimik und Gestik. Die Figuren wurden dann später am Computer mit der „Affenhülle“ versehen.</p>
<p>Schnelles Fazit (ich bin müde und es ist kurz nach Mitternacht): <a href="http://www.planetderaffen-prevolution.de/" target="_blank">&#8220;Planet der Affen: Prevolution&#8221;</a> (Filmwebseite) ist ein spektakuläres Science-Fiction-Märchen, das anzusehen lohnt.</p>
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