iA Writer jetzt auf iPhone und iPad

Um dieses Schnäppchen kam ich eben nicht herum: der iA Writer ist momentan für 0,79 Euro im AppStore zu haben – als Universal-App, also für iPad und iPhone gleichermaßen.
Zur Erklärung: iA Writer ist ein bemerkenswerter Texteditor, der sich durch seinen Funktionsumfang (MarkDown und Focus Mode!) und die gelungene Oberfläche von anderen Programmen abhebt. Dank iCloud- und Dropbox-Integration kann man damit quasi alle Texte an allen Geräten bearbeiten, das Dokument bleibt dank steter Synchronisation immer auf dem neuesten Stand.
Schönschreiben geht also – gerade auch auf dem Mac, denn die Desktop-Version ist momentan ebenfalls im Preis reduziert und für 6,99 Euro zu haben.
Hier gibt es noch ein gutes Review zu lesen. Also schnellstens kaufen und: danke für den Hinweis.
Clear löst Wunderlist ab
Mit Clear ist eine bemerkenswerte ToDo-App im AppStore gelandet, die bei mir unter die Kategorie “Liebe auf den ersten Blick” fällt.
Klein, aber fein kommt sie daher, und ist auf das Notwendigste reduziert: keine Buttons – nur mit Gesten hangelt sich der mensch durch die Listen. Die Dringlichkeit der Aufgaben wird dabei durch Farbverläufe visualisiert, ein paar Töne kommen noch hinzu und das war es dann auch schon.
Continue reading
Gizmon iCA iPhone Case

Dies scheint mir das abgefahrenste Case überhaupt zu sein …
Mit dem Gizmon iCA iPhone Case könnt ihr euer iPhone in eine bemerkenswerte Old-School-Kamera verwandeln. Das Case “schluckt” das iPhone im Ganzen und fügt ihm einen Shutter-Release-Button hinzu, der mit der Standard-Foto-App und allen anderen Apps genutzt werden kann, die Apple’s Shutter-Button-Feature unterstützen. Dazu kommt die mögliche Befestigung auf einem Stativ und für einen Tragriemen …
Das Aufsetzen einer Makro- oder Fischaugenlinse ist ebenfalls vorgesehen. Aber lest selbst … Zu haben ist das Case in verschiedenen Farben und für $65, die Linsen kosten um die $45. (via)
Mir fehlt leider definitiv die Zeit für solch Spielkram … (seufz)
iPhone App: Photo Stats
Photo Stats erstellt aus den auf dem iPhone zu findenden Fotos nette Infografiken. (via)
Wie in der Galerie zu sehen, werden – neben anderem – die Verwendung des Blitzlichtes, der produktivste Tag, die favorisierte Kamera-App oder auch jene Tageszeit, zu der die meisten Bilder aufgenommen wurden, gelistet.
Hübsch anzuschauen (für Statistik-Fans sowieso) und momentan kostenlos im AppStore erhältlich.
Pictajam
Pictajam ist eine neue WebApp für Instagram.
Nach dem Login und der Autorisierung via Instagram-Account wird eine Webseite des eigenen (kostenfrei und öffentlich!) sowie der abonnierten Fotostreams erstellt (Beispiel).
Die Bilder werden in der Auflösung von 612×612 Pixeln gezeigt, eingeloggte User können diese dann bewerten und kommentieren. (schöner Tipp via)
Letzte Space-Shuttle-Mission
Wenn das Wetter mitspielt, startet heute um 17.26 Uhr europäischer Zeit das Spaceshuttle “Atlantis” zur 135. und damit letzten Mission eines Spaceshuttles. Auf ihrem Flug zur ISS hat die Raumfähre unter anderem eine robotische Tankstelle für Satelliten, 400000 Tomatensamen und 30 Mäuse zu Forschungszwecken an Bord.
Schließlich wird die “Atlantis” das erste iPhone mit zur ISS nehmen. Darauf installiert ist die vom texanischen Unternehmen Odyssey Space Research entwickelte App Spacelab for iOS, mit der die Astronauten an Bord der ISS wissenschaftliche Ergebnisse aufzeichnen können. Möglicherweise kann sie eines Tages auch bei der Navigation behilflich sein. Die App ist übrigens auch für Nutzer auf der Erde erhältlich. (golem.de)
Das große “Shuttle-Finale”, genauer gesagt der Start der Raumfähre wird von der Nasa live im Internet übertragen. Damit geht dann heute eine Ära zu Ende: drei Jahrzehnte lang flogen die wiederverwendbaren Raumtransporter ins All, begleitet von zahlreichen Höhepunkten, diversen Pannen und zwei Katastrophen – wir erinnern uns an die “Challenger” und die “Columbia”.
Die Versorgung der Internationalen Raumstation soll zukünftig von privaten Unternehmen gewährleistet werden. Die USA haben sich die Umsetzung anderer, ehrgeiziger Pläne zum Ziel gesteckt: im Jahr 2025 wollen sie ein bemanntes Raumfahrzeug auf einen Asteroiden schicken und bereits zehn Jahre darauf soll der erste bemannte Flug zum Mars starten.
(Bild: Nasa)
Satellitengesteuerte Schnitzeljagd
Willkommen im Club! Geocaching ist populär, und der mensch ist nun auch dabei.
Schuld daran trägt Blognachbar mortek, der gelegentlich über seine Touren schreibt und damit meine Neugierde geweckt hat. Da ich sowieso gerne in der Natur unterwegs bin (mit dem Vierphone als stetem Begleiter) sollte sich eigentlich die Frage stellen, warum ich nicht längst darauf gekommen bin … Aber nun gut, immer schön Eines nach dem Anderen.
Was Geocaching ist, muss ich hier wohl nicht erklären – wer es ganz genau wissen möchte, lese bitte in der Wikipedia nach. Was mir daran besonders gefällt: der mensch muss seine Spürnase nicht zwangsläufig in Gottes freie Natur befördern, denn auch in den großen und kleinen Metropolen dieser Welt sind diverse Schätze zu finden. Allererste Bürgerpflicht somit für mich: alle Caches in Pirna finden. Bereits abgehakt sind: “Historisches Pirna I – Dominikanerkloster” und “Marienkirche”, dazu ein Cache am Lampertstein und einer in Weixdorf.
Für die Suche nutze ich die Geocaching-App auf dem iPhone, allerdings die kostenfreie Light-Version. Die 7,99 Euro für die Vollversion verweigere ich momentan noch, die aktuellen Kundenrezensionen schrecken eher ab und auch bei der kostenfreien Version ließ sich schon einmal keine Verbindung zum Server aufbauen – insbesondere an den Wochenenden sind die Zugriffszahlen wohl enorm.
Also schauen wir einmal… Jetzt seid ihr dran: wie sieht es bei euch aus, welche Hardware nutzt ihr oder wie sind eure Erfahrungen mit der von mir erwähnten App?
iOS speichert GPS-Daten
Eine Nachricht, die gerade die Runde macht und mir so ganz und gar nicht gefällt …
Apple hat in seinem iOS-Betriebssystem ein bislang unbekanntes Protokoll zur Aufzeichnung sämtlicher Bewegungsdaten versteckt. Die Datei liegt unverschlüsselt auf dem iPhone/ iPad und auch auf dem zur Synchronisation via iTunes genutzten Rechner. Herausgefunden haben dies die beiden Entwickler Alasdair Allan und Pete Warden (Info).
Die Tracking-Daten können in jedem Land erhoben werden – von daher ist es ein Leichtes, das komplette Bewegungsprofil einer Person zu erstellen.
Der Ordnung halber muss dazu gesagt werden, dass Apple selbst diese Datei bis dato wohl nicht nutzt und auch nicht an andere Instutionen sendet. Nichtsdestotrotz ist allein schon das Vorhandensein und der relativ schnelle Zugriff auf die unverschlüsselte(!) Datei ein Fauxpas ohnegleichen.
Bemerkenswert: von den beiden oben schon erwähnten Datenexperten gibt es auch gleich ein kleines, komfortables Programm zum Auslesen der Datei: den iPhone Tracker. Probiert es aus – bei mir stimmt das so (auf den ersten Blick). (via)
Auf die Stellungnahme seitens Apple bin ich mehr als gespannt …
Nachtrag am 22.04.2011 – unbedingt lesen: Schlimmer als Apple: Android speichert Deine(!) Location auf Schritt und Tritt.
Nachtrag am 27.04.2011: Apple hat zu den Vorwürfen Stellung genommen. Kurzes Fazit: einTracking findet nicht statt, die Datei speichert die Positionen von Funkmasten und WLANs und dient lediglich der Verbesserung von Positionsbestimmungen für Anwendungen. In einem kommenden Software-Update werden die damit verbundenen Fehler behoben.
Verweis: Apple äußert sich zu Überwachungsvorwürfen: Alles nur ein Softwarefehler?
