Tag Archives: Hüttentour

Eine Woche im Karwendel: die Bilder

Ich habe bei dieser Runde bewusst auf das schwere Equipment verzichtet (bei den Temperaturen zählt jedes Kilo, dass es über die Berge zu tragen gilt) – somit hatten wir nur die kleine Kompakte dabei – eine Canon Ixus 100.

Damit haben wir natürlich nicht die Qualität einer DSLR – aber immerhin vier Kilo weniger an Gepäck. Und ich hoffe, dass die Bilder trotzdem einen guten Eindruck der beeindruckenden Landschaft vermitteln …

Aber schaut selbst …

zwei Wanderschuhe
Gasthof "Zur Post"

Gasthof “Zur Post” in Hinterriß

Baum und mensch
Murmeltier

ein Murmeltier in freier Wildbahn

Karwendelhaus

am Karwendelhaus (1771m)

Karwendelhaus
Alpendohle
on the way
on the way
on the way
Bergwiese

Wie zu sehen waren wir nicht nur in karger Felslandschaft unterwegs, sondern blieben meist unterhalb der 2000 Meter.

Somit war das Terrain abwechslungsreich – steiler Fels und staubiges Karr neben liebreizender Alm und in aller Pracht erblühten Bergwiesen. Dazu das ständige Bimmeln der Kuhglocken – eine wunderschöne, kleine, heile Welt.

Falkenhütte
Falkenhütte
Falkenhütte
Falkenhütte
Falkenhütte

… die Falkenhütte (1846m)

Sunrise
Mahnkopf

Gipfelkreuz am Mahnkopf (2098m)

on the way
on the way
Wasser tut not
Lamsenjochhütte

Blick auf die Lamsenjochhütte (1953m)

Großer Ahornboden
Großer Ahornboden

Der Große Ahornboden ist – gemeinsam mit dem Kleinen Ahornboden – besonders eindrucksvoll. Bis zu 600 Jahre alte, knorrige Baumgreise finden sich hier – neben weiteren Bäumen jedweden Alters. Bei den Rodungen der letzten Jahrhunderte ließen die Almbauern ausschließlich den Ahorn stehen, da sie das feste Holz überaus schätzten …

Engalm

Ein Blick zurück auf das Almdorf im Engtal …

Plumsjochhütte

Die Plumsjochhütte (1630m) wird nicht vom DAV, sondern privat betrieben, und ist zweifellos die urigste Hütte der Gegend.

on the way
on the way
on the way

Für alle, die sie noch nicht gelesen haben – die genaue Tourenbeschreibung findet sich hier.

Eine Woche im Karwendel: die Tour

Wir sind zurück von der alljährlichen Alpenwanderung …

Es folgt ein kleiner Rückblick – für die Statistik und als Notiz für mich und interessierte Leserinnen und Leser, die das Gebiet bereits kennen oder einmal kennenlernen möchten.

Kommen wir also gleich zur Sache …

Erster Anlaufpunkt war der kleine Ort Hinterriß (zu finden im Rißtal im Karwendelgebirge), der Gasthof “Zur Post” bot uns Quartier für zwei Nächte.

Die erste Runde – quasi zum Aufwärmen – führte uns am folgenden Tag um den “Rauhen Kopf” herum: über das Tortal, die Torscharte und die Rohntalalm zurück nach Hinterriß.

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Rosengarten-Tour: die Bilder

Anbei wie versprochen die (vielleicht) eindrucksvollsten Aufnahmen unserer Tour (der mensch hat sich auf 21 Bilder beschränkt). Gut möglich, daß der Eine oder die Andere nun ebenfalls Lust bekommt, dieses bizarre und eindrucksvolle Massiv zu erkunden – nur zu, es lohnt unbedingt!

Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour
Rosengarten - Tour

Und bevor jemand fragt: nein, die Vajolet-Türme sind hier noch nicht zu sehen, dieses Highlight heben wir uns für das nächste Mal auf.

Rosengarten-Tour 2009

Wir haben ursprünglich für diesen Sommer die Begehung des Berliner Höhenweges (in den Zillertaler Alpen) geplant. Aufgrund einer so nicht vorhersehbaren Schlechtwetterfront mußten wir allerdings kurzfristig umdisponieren, verließen also den wunderschönen Ort Mayrhofen bereits am dritten Tag und fuhren Richtung Südtirol. Der Rosengarten stand als Klassiker schon lang auf dem Wunschzettel, vor kurzem erst begeisterten uns Freunde mit den Bildern ihrer diesjährigen Frühjahrsrunde.

Nun denn, wir wurden für unseren “Umschmiß” der Route wahrlich belohnt, kamen bei allerbestem Sommerwetter in Tiers an und eben dieses blieb uns auch während der restlichen Tage dort erhalten. Eingangs der Blick auf unsere Runde – ich denke, anhand der gelisteten Hütten können Wissende die Tour gut nachvollziehen, alle anderen Interessierten bekommen zumindest einen ersten Eindruck und damit vielleicht Lust auf mehr …

Tschafonhütte – Sesselalm – Schlernhaus – Tierser Alpl – Grasleitenpasshütte – AntermoiahütteRefugio Ciampedie – Rotwandhütte – Vajolet- und Preusshütte – Grasleitenpasshütte – Grasleitenhütte

In den hervorgehobenen Hütten wurde Quartier genommen, im Refugio Ciampedie gleich zwei Übernachtungen (äußerst lobenswerte Atmosphäre), was Gelegenheit zu einem “rucksackfreien” Tag gab. Freundliche Aufnahme fanden wir indessen überall, in vielen Hütten hielten sich die Kosten für das Lager in Grenzen (DAV-Mitgliedschaft vorausgesetzt), Speis und Trank sind vergleichsweise teuer zu haben.

Tschafonhütte

Tschafonhütte – 1738m

Sesselalm

Sesselalm – 1940m

Schlernhaus

Schlernhaus – 2457m

Tierser Alpl

Tierser Alpl – 2440m

Grasleitenpasshütte

Grasleitenpasshütte – 2601m

Antermoiahütte

Antermoiahütte – 2497m

Refugio Ciampedie

Refugio Ciampedie – 2000m

Rotwandhütte

Rotwandhütte – 1817m

Preusshütte

Preusshütte – 2243m

Vajolet- und Preusshütte

Vajolet- und Preusshütte – 2243m

Grasleitenhütte

Grasleitenhütte – 2165m

Unterm Strich haben wir gute sechs Tage lang das Massiv erkundet und dabei bei weitem nicht alles gesehen, Diverses bleibt also noch für einen kommenden Besuch. Weitere Bilder folgen …

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