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Satellitengesteuerte Schnitzeljagd

Willkommen im Club! Geocaching ist populär, und der mensch ist nun auch dabei.

Schuld daran trägt Blognachbar mortek, der gelegentlich über seine Touren schreibt und damit meine Neugierde geweckt hat. Da ich sowieso gerne in der Natur unterwegs bin (mit dem Vierphone als stetem Begleiter) sollte sich eigentlich die Frage stellen, warum ich nicht längst darauf gekommen bin … Aber nun gut, immer schön Eines nach dem Anderen.

Was Geocaching ist, muss ich hier wohl nicht erklären – wer es ganz genau wissen möchte, lese bitte in der Wikipedia nach. Was mir daran besonders gefällt: der mensch muss seine Spürnase nicht zwangsläufig in Gottes freie Natur befördern, denn auch in den großen und kleinen Metropolen dieser Welt sind diverse Schätze zu finden. Allererste Bürgerpflicht somit für mich: alle Caches in Pirna finden. Bereits abgehakt sind: “Historisches Pirna I – Dominikanerkloster” und “Marienkirche”, dazu ein Cache am Lampertstein und einer in Weixdorf.

Für die Suche nutze ich die Geocaching-App auf dem iPhone, allerdings die kostenfreie Light-Version. Die 7,99 Euro für die Vollversion verweigere ich momentan noch, die aktuellen Kundenrezensionen schrecken eher ab und auch bei der kostenfreien Version ließ sich schon einmal keine Verbindung zum Server aufbauen – insbesondere an den Wochenenden sind die Zugriffszahlen wohl enorm.

Also schauen wir einmal… Jetzt seid ihr dran: wie sieht es bei euch aus, welche Hardware nutzt ihr oder wie sind eure Erfahrungen mit der von mir erwähnten App?

Eine Woche im Karwendel: die Tour

Wir sind zurück von der alljährlichen Alpenwanderung …

Es folgt ein kleiner Rückblick – für die Statistik und als Notiz für mich und interessierte Leserinnen und Leser, die das Gebiet bereits kennen oder einmal kennenlernen möchten.

Kommen wir also gleich zur Sache …

Erster Anlaufpunkt war der kleine Ort Hinterriß (zu finden im Rißtal im Karwendelgebirge), der Gasthof “Zur Post” bot uns Quartier für zwei Nächte.

Die erste Runde – quasi zum Aufwärmen – führte uns am folgenden Tag um den “Rauhen Kopf” herum: über das Tortal, die Torscharte und die Rohntalalm zurück nach Hinterriß.

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Von Uttewalde zur Bastei und retour

Unsere alljährliche Alpenwanderung rückt langsam näher und wir versuchen in Schwung zu kommen, so gut das eben geht.

Aufgrund der Wärme wurde die nachmittagliche, kleine Runde heute in den schattigen Wald verlegt: von Uttewalde stiegen wir in den Uttewalder Grund hinab und liefen via Höllengrund und Steinernen Tisch zur Bastei. Nach einem kurzen Halt (das obligatorische Foto) ging es dann weiter nach Rathewalde, kurz vor dem Ort verließen wir jedoch den Weg und liefen links am Waldrand zurück Richtung Uttewalder Grund (über die Basteistrasse und am Gr. Sandberg vorbei), stiegen hinab in den angenehm kühlen Grund und alsbald auf der anderen Seite wieder hinauf zum Ausgangsort.

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