Am vergangenen Donnerstag gab es nur kurze Regenpausen – was uns allerdings nicht von einem ausgedehnten Altstadtbummel abhielt. Der Witterung entsprechend sehen wir also viele Menschen mit Regenschirmen, dazu kommen Impressionen (incl. Streetart) aus “unserem Viertel” Vinohrady, der Kleinen Seite und natürlich der Altstadt (Karlsbrücke auch). Continue reading »
Was für ein wunderbares Projekt: Dmitry Gudkov macht Porträts von Fahrrad fahrenden Menschen, die er in New York auf der Straße trifft. Der Mann ist selbst begeisterter Radler und weiß sehr wohl, die mit dem Velo gewonnene Unabhängigkeit und Freiheit zu schätzen. Continue reading »
Hier nun also das zuvor versprochene Panorama der Rosenkammaussicht (die große Ansicht findet sich hier).
Zur Information: ich habe den Verlauf des Elbbogens mit der Panorama-Funktion der Pentax Optio WG1 abgelichtet (drei Einzelbilder) und nur etwas nachgeschärft, dazu den Kontrast angehoben nebst einer leichten Tonwertkorrektur.
Das war’s dann schon – mein allererstes Panorama. :)
Ein schöner Titel für meinen diesjährigen Photowalk durch die Äußere Neustadt…
Kein Anspruch auf Vollständigkeit, nichts Perfektes, ab und an aus der Hüfte geschossen und oft liefen oder fuhren Leute ins Bild. Sei’s drum, die Neustadt lebt und die Bilder sind eben so, wie sie sind.
Am schönsten wirken sie auf mich jedoch in diesem grobgekörnten Schwarz/Weiss.
An dem komme ich einfach nicht vorbei … Immerhin – wir hatten bereits in den 50ern einen malenden Schimpansen (Congo), und amüsante Geschichten oder auch Videos vom diebischen Affen gibt es zuhauf …
Dieser wilde Schopfmakak aus dem Tangkoko-Nationalpark (welcher im Norden der indonesischen Insel Sulawesischeint gelegen ist), scheint jedoch ein ganz besonderer Witzbold zu sein – sein Foto geht derzeit um das Erdenrund.
Angeblich stibitzte er die Kamera des englischen Natur-Fotografen David Slater und fotografierte sich damit selbst. Kurz nach dem Hype, den die Bilder und die Geschichte dazu weltweit auslösten, relativierte Slater jedoch, dass die Kamera auf ein Stativ fixiert war und der Affe lediglich den Fernauslöser entdeckt und bedient habe. Zudem sei das Foto drei Jahre alt.
Nichtsdestotrotz ist es für mich eines der schönsten Selbstportraits überhaupt.
Diese beiden Zitronenfalter waren derart miteinander beschäftigt, dass es mir endlich einmal gelungen ist, die kompakte Kamera bis auf wenige Zentimeter an das Geschehen heranzuführen. Keine optimalen Bedingungen, aber immerhin …
Das leuchtende Zitronengelb trägt im Übrigen nur das Männchen – das Weibchen ist grünlich-weiss gefärbt und wird daher oft mit dem Kohlweißling verwechselt.
Und schön zu sehen: nach meinem Schnappschuss hob das Pärchen in wunderschöner Vereinigung ab und setzte seine Reise als Vierflügler fort.
Der mensch hat das Pfingstwochenende in Rostock verbracht, an den Ufern des Baltischen Meeres.
Wie gehabt sollen hiermit einige aktuelle Bilder der alten Heimat zu sehen sein. Viel Zeit blieb nicht, es reichte eben für den klassischen Spaziergang am Alten Strom, mit Mole, Strand und Promenade an Leuchtturm und Teepott. Zudem taten es uns geschätzte Einhunderttausend gleich – es war ein ordentliches Begängnis vor Ort.
Im Norden der Bucht von San Francisco liegen seit Jahrzehnten die vergessenen Schiffe der Mothball Fleet. Es handelt sich hierbei um Schiffe, die im 2. Weltkrieg oder im Korea-Krieg zum Einsatz kamen, noch einsatzbereit wären (nur theoretisch, ganz streng genommen) und als solche heute eine abenteuerliche, wunderbar surreale Flotte von Geisterschiffen bilden, die still und leise vor sich hin rottet.
Der Fotograf Scott Haefner bekam mit einem Team die Gelegenheit, diese Schiffe zu besichtigen und hat dazu eine Reihe hoch interessanter Fotos erstellt, die der am Maritimen interessierte mensch gesehen haben sollte.
- auf der unbewaldeten Kuppe des Cottaer Spitzbergs -
Während meiner heutigen, kleinen Radtour am Cottaer Spitzberg habe ich viele Fotos zweimal gemacht – in unterschiedlichen Formaten. So ist das wohl, wenn der mensch die Qual der Wahl hat – nehmen wir 16:9 oder doch 1:1?
Ich mag beide Ansichten gleichermaßen und kann mich nicht so recht entscheiden, welchem Format ich den Vorzug geben soll. Von daher nun also die Landschaft im klassischen 1:1-Format, und zum Vergleich: die Breitbild-Bilder finden sich hier im vorherigen Eintrag.
Und klar doch: nun interessiert es mich natürlich, welchem Format ihr den Vorzug geben würdet?
In Fortsetzung dieser losen Reihe sehen wir heute einen Blick auf den Pieschener Elbbogen (in Dresden).
Standpunkt ist die neue Molenbrücke (Wikipedia), die als solche ebenfalls Gegenstand der Betrachtung ist. Diese durchaus interessante und lobenswerte Konstruktion wurde erst im vergangenen September eingeweiht und ist nun fester Bestandteil des Elberadwegs Richtung Meißen.
Ich habe sie heute auf einer kleinen Radtour nach Altkötzschenbroda erstmals befahren und in Augenschein genommen (die ganze Ecke ist so gar nicht mein Einzugsbereich) und war angenehm überrascht.
Nachtrag: weitere Worte und vor allem ordentliche Bilder zur Molenbrücke finden sich hier.