Tag Archives: Elberadweg
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Genussradeln nach Halbestadt

Dieser hochsommerliche Tag sah uns gemütlich die Elbe hinauf radeln.

Elbe bei Rathen
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Halbestadt ist ein Ortsteil von Königstein (Sächsische Schweiz), rechtselbisch und malerisch unterhalb des Liliensteins gelegen. Eine Strecke beträgt von Pirna gute 20 Kilometer – über Wehlen und Rathen fährt es sich sehr angenehm bis zum Lottersteig, der sportlich zu nehmen ist. Auf dem Rückweg fuhren wir dann direkt unten am Fluss entlang – das geht auch.

Rathen

Im Ganzen eine lockere, sehr angenehme Strecke – mit einer Limo hier und einem Eis dort …

Sonnenbaden auf dem Gamrig

auf dem Gamrig

Das war der Plan. Geklappt hat das allerdings nicht, denn just in der halben Stunde, die wir auf dem Fels verbracht haben, schob sich eine dicke Wolke vor die Sonne. Schön war es trotzdem dort oben – natürlich.

Elbe vor Wehlen

Verbunden war die Aussicht mit einer kleinen Genussradeltour nach Rathen. Auf der Sonnenseite des Flusses herrscht schon Frühling, Krokusse stehen vielerorts und Märzenbecher auch – allein die Schneeglöckchen sind schon am Verblühen.

Herzallerliebst gibt sich die Pollenhölle – drum will ich nicht klagen.

Wackerbarth und Janosch

Wein

Der gestrige Sonnentag war einem Besuch auf Schloss Wackerbarth vorbehalten – es ging um das Weingut an sich, die momentan dort zu sehende Sommerausstellung und natürlich war auch der Weg das Ziel, was eine Radtour von 74 Kilometern (immer entlang der Elbe) meint.

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Radtour nach Prag

Eine bemerkenswert-interessante Woche liegt hinter uns – Zeit für ein kurzes Resümee. Wir sind elbaufwärts gefahren – mit dem Fahrrad nach Prag. Über Bad Schandau, Děčín, Ústí nad Laben, Leitmeritz (Litoměřice) und Mělník immer am Ufer der Elbe entlang, dann weiter an der Moldau bis hinein nach Prag. Klärchen meinte es dieser Tage gut mit uns – wir sind tatsächlich trocken bis in die tschechische Hauptstadt gelangt. Erst am späten Mittwochnachmittag – bei der Quartiersuche – ereilte uns dort der endlose Regen … Continue reading »

Die monatliche Flusslandschaft

Elbbogen
Pieschener Molenbrücke
Pieschener Molenbrücke

In Fortsetzung dieser losen Reihe sehen wir heute einen Blick auf den Pieschener Elbbogen (in Dresden).

Standpunkt ist die neue Molenbrücke (Wikipedia), die als solche ebenfalls Gegenstand der Betrachtung ist. Diese durchaus interessante und lobenswerte Konstruktion wurde erst im vergangenen September eingeweiht und ist nun fester Bestandteil des Elberadwegs Richtung Meißen.

Pieschener Molenbrücke

Ich habe sie heute auf einer kleinen Radtour nach Altkötzschenbroda erstmals befahren und in Augenschein genommen (die ganze Ecke ist so gar nicht mein Einzugsbereich) und war angenehm überrascht.

Nachtrag: weitere Worte und vor allem ordentliche Bilder zur Molenbrücke finden sich hier.

Eine Stunde, 19 Sekunden

Notiz an mich: das ist nicht mehr als Durchschnitt. Aber immerhin, als einen ersten Richtwert muss der mensch diese Zeit akzeptieren.

Soll heißen: ich bin heute erstmals wieder die persönliche Trainingsstrecke abgefahren, die “aktive” Fahrrad-Saison hat somit begonnen.

Das Schöne daran: ich kann meinen Arbeitsweg nutzen, befahre also mehrmals in der Woche den Elberadweg zwischen Dresden und Pirna: vom Bühneneingang bis zur Haustür sind es exakte 23,09 Kilometer.

Je nach Tagesform benötigt es dann zwischen 55 und 65 Minuten für die Strecke – in Abhängigkeit auch von den herrschenden Windverhältnissen im Elbtal (was beinahe immer Gegenwind meint).

Noch zwei exakte Zahlen zum Schluss: laut meiner Sportapp habe ich während der Fahrt (kein Rennrad!) 617 Kilokalorien verbrannt und 49 Höhenmeter elbaufwärts bewältigt – ich bin begeistert.

Regen und Schneeschmelze, der Elbpegel steigt

Der Regen der vergangenen Tage , dazu das Tauwetter in Tschechien – der Elbpegel steigt und schon schwappt die braune Brühe wieder in die Stadt hinein. Elbwiesen und Elberadweg sind längst überflutet, der Fluß ist hier etwa auf das Doppelte seiner Breite angeschwollen.Laut Prognose soll die Elbe vor Ort in der Nacht zum Montag die Marke von 7,50 Meter erreichen.

Es stellt sich die nun beinahe schon alljährliche Frage, wie weit das Wasser wohl in die Altstadt hineinkommen wird …

Der Elbpegel fällt langsam

Elberadweg

Das aktuelle Hochwasser stellt zumindest hier vor Ort keinen Grund zur Besorgnis dar – und das ist auch gut so. Immerhin bot sich damit aber ein kleiner Anreiz, auf dem Heimweg einmal die neue HDR-Option des Vierphones zu testen. Diese stellt im Fazit zweifellos einen Mehrwert für die Kamera dar, wenngleich ich mit den Ergebnissen heute nicht wirklich zufrieden bin (deshalb auch die schwarz-weiße Bearbeitung). Aber sei’s drum, für einen schnellen Schnappschuss aus dem Sattel taugt das Ding allemal …

Elberadweg
Elberadweg
Elberadweg
Elberadweg
Elberadweg

Dazu noch einige Worte zum Elberadweg: wie anhand der Bilder zu erahnen ist der Weg von Dresden nach Pirna heute durchaus noch passierbar gewesen. Nur an den üblichen Punkten, sprich am Schillergarten mit dem vorgelagerten Elbbogen und später an der Papierfabrik in Heidenau sollte man besser doch – soweit das möglich ist – auf die Elbwiesen ausweichen (ich habe eben die Socken ausgewrungen und die Schuhe zum Trocknen aufgestellt – das Wasser stand doch höher als gedacht).

Der Vollständigkeit halber: Elbpegel Pirna aktuell 5,45 Meter (30.09.2010, 17:00 Uhr) – Tendenz: langsam fallend. Der Parkplatz am Ufer ist überflutet, insoweit scheint alles im Lot, kein Grund zur Besorgnis.

Ergänzend zu meinem gestrigen Eintrag

blockierter Elberadweg

… sei hiermit die inzwischen erfolgte Beschilderung seitens der Stadt Pirna kundgetan. Zudem erteilt das Rathaus in einer neuen Pressemitteilung genauere Auskunft zur geplanten Schadensbehebung.

Da die Aufräumarbeiten nur unter komplizierten Bedingungen erfolgen können, wird die Beräumung voraussichtlich am 23. August beginnen und ca. 2 bis 3 Wochen in Anspruch nehmen.
Als Umleitungsstrecke für die Radler werden die Straßen in Elbnähe auf der rechten Elbseite empfohlen. Dazu sollte man, von Dresden kommend, in Pirna, in Höhe der Dampferanlegestelle über die Stadtbrücke auf das rechte Elbufer fahren. In Wehlen oder Kurort Rathen kann mit der Fähre wieder auf das andere Elbufer gewechselt werden.

Unabhängig davon möchte ich für die Rad-Strecke Pirna – Rathen einmal mehr die grundsätzliche Nutzung der rechten Elbseite empfehlen, da diese bei weitem mehr an Licht und landschaftlichem Liebreiz zu bieten hat.

Nachtrag 1. September 2010:

Elberadweg nach Stadt Wehlen ab morgen Abend wieder frei

Geröllmassen an Bahnunterführung beräumt / Fußgänger können passieren

Der Elberadweg zwischen Pirna und Wehlen/Pötzscha ist ab morgen Abend, Donnerstag, 2. September 2010, wieder frei. Die Stadt Pirna hat die Geröllmassen bis dahin soweit beräumt, dass Fußgänger passieren können. Gemäß der Beschilderung müssen Radfahrer an der Engstelle absteigen und schieben.

Das Abfahren des Materials kann jedoch erst nach dem Abschluss der Baumaßnahme der Stadtwerke Pirna GmbH im Oktober erfolgen. Aufgrund der Kanalverlegung Am Wasserwerk bleibt die Strecke weiterhin für Fahrzeuge gesperrt.

Die Unterführung des Radweges unter der Bahnstrecke wurde am 9. August 2010 durch eine Mure mit ca. 600 m³ Geröll verschüttet. (Quelle)

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