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Das “Interview Project Germany” kann der mensch eigentlich gar nicht genug loben – es ist einfach nur großartig.

Präsentiert wird die Dokumentarreihe von David Lynch, federführend zeigen sich jedoch sein Sohn Austin Lynch und Jason S. – wer immer das auch sein mag …

Was ist Interview Project Germany? Eine so einfache wie geniale Idee – ein Roadtrip quer durch Deutschland – hunderte von Kilometern von Ost nach West und von Nord nach Süd. Eine Reise, die von ganz und gar zufälligen Begegnungen mit fünfzig sehr unterschiedlichen Menschen lebt. Jeder dieser Menschen hat der IPG Filmcrew eine andere Geschichte erzählt – seine eigene. Vom Lebensglück, plötzlichen Wendungen und lebenslanger Suche, vom Scheitern, Angst und Wiederaufstehen, von Sehnsucht, Liebe und Glauben. Persönlich und unerwartet, authentisch und berührend. Viele von ihnen haben ihr Leben so noch nie mit jemandem geteilt.

Das Ergebnis: ganz gewöhnliche Menschen erlauben uns ganz ungewöhnliche Einblicke. Werdet Zeugen dieser einzigartigen Lebensgeschichten!

Ich habe für diesen Eintrag nur drei Episoden ausgewählt – bei hoffentlich gewecktem Interesse schaut hier vorbei, 18 der insgesamt 50 Videos stehen bereits zur Ansicht bereit. (via) (via)

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Endlich einmal eine ordentliche Info-Grafik zum Thema …

Von daher Danke an das socialmedia-blog, dessen Autoren gemeinsam mit der Cocomore AG die aktuellen Nutzerzahlen des Social Web in Deutschland sammelten und diese nun in einer ansprechenden Infografik präsentieren. (via)

Wirklich wundern muss ich mich allerdings nur über eine Zahl: Twitter steht mit seinen gerade einmal 500 000 Accounts gegenüber 18 Millionen aktiven Facebooknutzern vergleichsweise abgeschlagen da. Aus Gründen – natürlich.

Ich glaube, das gefällt mir.

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Der DGB hat mit dem Index Gute Arbeit ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Erfassung der Arbeitsbedingungen aus Beschäftigtensicht geschaffen (was im Grunde nichts anderes meint, als dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aller Regionen und Branchen schriftlich zu ihren Arbeitsbedingungen befragt werden).

Für das Jahr 2010 wurden beispielsweise die folgende Zahlen ermittelt:

15 Prozent Gute Arbeit, 52 Prozent Mittelmäßige Arbeit, 33 Prozent Schlechte Arbeit – gegenüber 2009 ist ein leichter Zuwachs an Guter Arbeit bei einem konstanten Anteil Schlechter Arbeit dokumentiert.

(Quelle: DGB-Index Gute Arbeit – Der Report 2010)

So weit, so gut – oder besser: so schlecht sieht das also aus mit “Guter Arbeit”. Was mich daran überrascht ist der hohe Anteil an der mittelmäßigen Zufriedenheit …

Aber sei’s drum, und kommen wir zu des Pudels Kern: ihr könnt euch an dieser Stelle ein Bild zur eigenen Arbeitssituation machen, müsst dazu lediglich 31 Fragen beantworten. Am Ende wird der persönliche Indexwert erstellt, der als solcher die eigene Arbeitssituation bewertet und erklärt – was ja durchaus von Interesse für unsereiner sein sollte.

Wen es interessiert: der mensch hat seinen Index bereits erstellt und dabei ganze 28 Punkte erhalten. Was unter’m Strich für schlechte Arbeits- und Einkommensbedingungen steht. Das passt dann so, nun ja …

Jetzt seid ihr dran – wie schaut es aus?

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