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	<title>RAPPELSNUT &#187; Bühne</title>
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	<description>Weblog &#38; Fotografie</description>
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		<title>Oper und Schauspiel kooperieren</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:43:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es öffentlich: mit der am heutigen Tag erfolgten Information der Belegschaften lesen wir zur angekündigten Kooperation ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es öffentlich: mit der am heutigen Tag erfolgten Information der Belegschaften lesen wir zur angekündigten Kooperation von Semperoper und dem Staatsschauspiel Dresden auch schon in der Lokalpresse. So schreibt die <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2993648" target="_blank">&#8220;Sächsische Zeitung&#8221;</a> zum Thema &#8211; im Zitat sollen hier lediglich die Fakten benannt sein &#8211; rein informativ:</p>
<p><span id="more-25211"></span><br />
<blockquote>Das Kunstministerium bestätigte Medienberichte, wonach beide Häuser voraussichtlich ab 2013 unter dem Namen Sächsische Staatstheater agieren &#8230; Semperoper und Staatsschauspiel blieben als Marken erhalten und künstlerisch unabhängig voneinander &#8230; Nach Angaben der Intendanzen beider Häuser ist ein zusätzlicher Personalabbau mit der neuen Struktur nicht verknüpft &#8230; Im Kern soll es um ein neues Logistik- und Probenzentrum für die beiden Bühnen gehen. Unklar ist bisher der finanzielle Umfang.</p>
<p>Am vergangenen Freitag hatten Semperoper und Staatsschauspiel bekanntgegeben, künftig in Bereichen wie Logistik und Werkstatt, Probebühnen und allgemeine Verwaltung zu kooperieren. Damit wird das hergestellt, was bis zur Wiedereröffnung der Semperoper 1985 schon einmal Praxis war. Danach erfolgte eine „Entflechtung“ beider Häuser.</p></blockquote>
<p>Die &#8220;Dresdner Neuesten Nachrichten&#8221; gehen etwas ausführlicher auf die Thematik ein: <a href="http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/kultur/detail/-/specific/Saechsische-Staatstheater-in-Gruendung-Verbindung-von-Semperoper-und-Schaupiel-in-Dresden-768844609" target="_blank">Sächsische Staatstheater in Gründung &#8211; Verbindung von Semperoper und Schaupiel in Dresden</a> &#8211; lest bitte selbst.</p>
<p>Wir wissen: dies ist nicht der erste Versuch einer Theaterfusion und erinnern uns an die kuriose Idee,  das Schauspiel in Dresden mit der Staatsoperette unter einem Dach zu vereinen.</p>
<p>Schauen wir also einmal, ob und inwieweit dieser neue Plan in der Praxis auch umgesetzt wird.</p>
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		<title>Die &#8220;Theatermacher Pirna&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Theater rockt!!!&#8221;, sagt Jenny, und ich sehe das auch so. Von daher soll die Initiative hiermit erwähnt und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Theater rockt!!!&#8221;, sagt Jenny, und ich sehe das auch so. Von daher soll die Initiative hiermit erwähnt und ausdrücklich gelobt sein, denn die &#8220;Theatermacher Pirna&#8221; stehen für ein Theater-Projekt, dass sich explizit der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verschrieben hat und damit sehr erfolgreich ist.</p>
<blockquote><p>Wir von den Theatermachern bieten allen Kindern und Jugendlichen unabhängig vom sozialen Status die gelegenheit, beim Theaterspiel eine hoffnungsvolle Lebensperspektive zu entwickeln. Gefördert werden Selbstwertgefühl, Kraft, Zuversicht, Kreativität und Mut. Theaterspielen heißt, Erfahrungen selber zu machen und Entscheidungen treffen, um Themen mitzubestimmen. Besonders wirkt sich das Theaterspielen auf die Kommunikationsfähigkeit aus. Ohne vertrauensvolles Miteinander des Führens und des Führenlassens kann ein Theaterstück erst gar nicht entstehen. Alle diese Fähigkeiten sind für das spätere Leben von großer Bedeutung.</p></blockquote>
<p>Die Bühne der Theatermacher findet sich im Dachgeschoss des &#8220;Hanno&#8221; zu Pirna. Es gibt wöchentliche Treffen &#8211; wer Lust am Mitspielen hat sollte zuvor über die Webseite Kontakt aufnehmen. Die nigelnagelneue Internetpräsenz der &#8220;Theatermacher Pirna&#8221; ist kürzlich freigeschaltet worden und unter <a href="http://www.tpz-pirna.de/index.htm" target="_blank">www.tpz-pirna</a> erreichbar.</p>
<p>Wer sie zeitnah spielen sehen möchte: Vorstellungen gibt es am 11. November, 18.11 Uhr im &#8220;Hanno&#8221; (&#8220;Die Freistunde&#8221;) und am 27. November, 14.30 Uhr im Hygienemuseum Dresden (&#8220;Gefährlich spitze Zähne&#8221;).</p>
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		<title>Theater im Uniwerk: &#8220;Top Dogs&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Top Dogs&#8221; ist ein zeitgenössisches Drama des Schweizer Autors Urs Widmer. Zur Uraufführung gelangte es 1996 in Zurüch. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top_Dogs" target="_blank">&#8220;Top Dogs&#8221;</a> ist ein zeitgenössisches Drama des Schweizer Autors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urs_Widmer" target="_blank">Urs Widmer</a>. Zur Uraufführung gelangte es 1996 in Zurüch. &#8220;Top Dogs&#8221; ist 1997 im Verlag der Autoren erschienen und wurde im gleichen Jahr beim Berliner Theatertreffen erfolgreich präsentiert (Regie von Volker Hesse).</p>
<p>Ganz kurz zum Inhalt &#8211; worum geht es?</p>
<blockquote><p>Das Drama &#8230; befasst sich mit gekündigten Topmanagern, die der völligen Entfremdung von ihrem Beruf, ihrem Privatleben und sich selbst zum Opfer gefallen sind und nun mit Hilfe der <em>New Challenge Company</em> versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen und möglichst schnell einen neuen Job zu erhalten.</p></blockquote>
<p>So weit, so gut. Ich muss sagen, mein Interesse an der Aufführung beruhte mehr auf dem Interesse am Spiel der Uniwerk-Gruppe als an dem Stück an sich. Es wäre trotzdem einmal schön zu erfahren, aus welchen Gründen die Wahl der diesjährigen Aufführung ausgerechnet auf die &#8220;Top Dogs&#8221; fiel &#8230;</p>
<p>Im Fazit kann ich jedoch sagen, dass sich die Vorfreude und der Besuch gelohnt haben: die spielfreudigen Mimen waren mit Herzblut bei der Sache, wirkten souverän und auch sicher im Text. Licht und das spartanische Bühnenbild wurden keinesfalls als störend empfunden &#8211; es fügte sich wunderbar ein zum gelungenen Ganzen (Regie: Jirko Kegler), welches zu Recht mit viel Applaus belohnt wurde.</p>
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		<title>Via Intolleranza II</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein (kurzfristiger) Veranstaltungstipp: Warum wollen wir Afrika ständig helfen, wenn wir uns selbst nicht helfen können? Was kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein (kurzfristiger) Veranstaltungstipp:</p>
<blockquote><p>Warum wollen wir Afrika ständig helfen, wenn wir uns selbst nicht helfen können? Was kann das Ziel einer Zusammenarbeit sein, wenn sie ohne jegliche Hilfsideologie und Sentimentalität auskommen muss?</p>
<p>Diese Fragen sind Ausgangspunkt von Christoph Schlingensiefs letztem Theaterstück „Via Intolleranza II“. Für die bunte, sehr humorvolle, aber auch bissig-scharfe Collage stand Luigi Nonos Avantgarde-Oper „Intolleranza“ aus dem Jahr 1960 Pate. In der Inszenierung überlagern sich unterschiedlichste Texte und Moderationen, Schauspiel und Filmbilder von der Entstehung des Schlingensief’schen Operndorfprojektes in Burkina Faso bis hin zu Stummfilmszenen. Musikalisch spannt sich der Bogen von burkinischer Folklore über Oper und Rap bis hin zum deutschen Volkslied. Und das alles wird präsentiert von zwölf Darstellern, Tänzern und Musikern aus Burkina Faso und Europa sowie dem Fönix-Orchester unter der Leitung von Arno Waschk.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/via_intolleranza_ii/" target="_blank">&#8220;Via Intolleranza II&#8221;</a> wird am 1. und 2. November 2011 im Schauspielhaus Dresden gespielt.</p>
<p>Dem Vernehmen nach sind noch einige Restkarten erhältlich &#8211; wer Glück hat und eine davon erwirbt wird einen bemerkenswerten, hoch interessanten Theaterabend erleben.</p>
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		<title>Im Peter-Ulrich-Haus öffnet das Tom-Pauls-Theater</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:29:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit für einen neuerlichen Blick auf das Peter-Ulrich-Haus. Wir erinnern uns: der sächsische Schauspieler ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit für einen neuerlichen Blick auf das Peter-Ulrich-Haus. Wir erinnern uns: der sächsische Schauspieler und Kabarettist Tom Pauls hat das einstige Wohnhaus des Baumeisters Peter Ulrich (1440-1513/14) 2008 erworben und baut es zum Sitz der Ilse-Bähnert-Stiftung um – inklusive Museum, Kleinkunstbühne und Café.</p>
<p>In wenigen Wochen soll das Haus nun eröffnen &#8211; am 11. November wird sich der Vorhang im neuen &#8220;Tom-Pauls-Theater&#8221; erstmals öffnen. Die Bühne (180 Plätze) möchte ein breit gefächertes Repertoire bieten: Lesungen, Kammermusik und Jazzkonzerte sollen neben Kabarett und Theater geboten werden. Natürlich wird der Mime oft selbst zu erleben sein &#8211; die Figur der Ilse Bähnert wird eine feste Größe im Programm der Bühne sein.</p>
<blockquote><p>Seine Bühne soll „ein kleines kulturelles Zentrum im Elbtal“ sein. Geplant sei auch eine Familienserie. „Die in Pirna angesiedelte Komödie wird extra geschrieben.&#8221; &#8230; Ein Mundarttheater werde aus dem einst baufälligen Gebäude, seiner „Hornzsche“, aber nicht. „Es ist ein Haus für die sächsische Seele.“ (<a href="http://www.dnn-online.de/pirna/web/regional/kultur/detail/-/specific/Klein-und-fein-Tom-Pauls-macht-aus-dem-Peter-Ulrich-Haus-ein-Theater-3090132635" target="_blank">DNN 15.09.2011</a>)</p></blockquote>
<p>Der Spielplan steht bis zum Jahresende, und ist auch <a href="http://www.tom-pauls-theater-pirna.de/index.php?node=32&#038;" target="_blank">im Netz</a> zu finden. Tickets sind allerdings Mangelware, insbesondere jene Stücke, in denen Tom Pauls in Persona zu sehen ist, sind längst ausverkauft. </p>
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		<title>Reckless. Steinernes Fleisch</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buch von Cornelia Funke erschien erst unlängst &#8211; am 14. September diesen Jahres. Zunächst war ich etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch von Cornelia Funke erschien erst unlängst &#8211; am 14. September diesen Jahres. Zunächst war ich etwas skeptisch, bin doch nicht unbedingt ein Fan ihrer bisherigen &#8211; für mich zumeist etwas oberflächlichen &#8211; Geschichten. Nun habe ich mich allerdings eines Besseren belehren lassen &#8230;</p>
<p>Robert Koall hat das jüngste Werk der Erfolgsautorin für die Bühne bearbeitet und bereits am 29. Oktober 2010 fand die Uraufführung im Staatsschauspiel Dresden statt.</p>
<p>Erzählt wird die Geschichte der Gebrüder Reckless.</p>
<blockquote><p>Obwohl Jacob Reckless immer darauf geachtet hat, die Welt hinter dem Spiegel vor seinem Bruder Will geheim zu halten, ist dieser ihm gefolgt. Doch in dem wunderbaren Reich lauern tödliche Gefahren: Will wird von einem Goyl angegriffen und beginnt, zu Jade zu versteinern. Verzweifelt will Jacob ihn retten, aber nur die Feen haben die Macht, das Steinerne Fleisch aufzuhalten. Gemeinsam mit Clara, Wills großer Liebe, und der Gestaltwandlerin Fuchs macht Jacob sich auf die gefährliche Reise &#8230; </p></blockquote>
<p>Wir haben uns <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/reckless_steinernes_fleisch/">das Stück</a> gestern angesehen und möchten hiermit eine Empfehlung aussprechen &#8211; der Besuch lohnt unbedingt. Zu sehen ist ein phantasievoll inszeniertes Familienstück, in welchem kleine und große Menschen gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Den überwiegend jungen Darstellern merkt man die Freude am kurzweiligen Spiel wahrhaft an und das klassisch schöne Bühnenbild mit seinen schnell verwandelbaren Räumen ist eine Freude für das Auge &#8230;</p>
<p>Also unbedingt anschauen, so die Gelegenheit vorhanden ist!</p>
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		<title>68 Stunden in Prag</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 20:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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		<category><![CDATA[Prag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestern schon angekündigt heute nun ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Tage. In Prag fand dieser Tage ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185368176/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4132/5185368176_0b738bfc65_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<p>Wie gestern schon angekündigt heute nun ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Tage.</p>
<p>In Prag fand dieser Tage ein Theaterfestival der Deutschen Sprache statt, und der mensch hatte das außerordentliche Vergnügen, daran teilzunehmen. Spielstätte war für uns das &#8220;Theater in den Weinbergen&#8221;, ein beschauliches, ehrwürdiges Gemäuer, welches relativ zentral, sprich gute zehn Minuten vom Wenzelsplatz gelegen ist.</p>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185368794/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4147/5185368794_5788432754_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185369372/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4092/5185369372_f0f8800a68_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<p>Wir waren mit David Martons Inszenierung der „Lulu“ zu Gast, einer Übernahme aus Hannover, die in der vergangenen Spielzeit auch in Dresden dargeboten wurde. Applaus gab es am Ende reichlich, da es jedoch die letzte Aufführung war, soll das Stück hier nicht weiter  der Gegenstand der Betrachtung sein &#8230;</p>
<p>Davon unabhängig waren es vor allem arbeitsreiche, aber auch amüsante Stunden vor Ort, die leider nur wenig Raum zur individuellen Freizeitgestaltung ließen. Von daher sei hiermit auf die mitgebrachten, visuellen Eindrücke des Hauses verwiesen &#8211; allesamt natürlich wieder mit dem Vierphone erstellt.</p>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184768491/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4106/5184768491_b5174961e4_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184773257/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1289/5184773257_3a649711a8_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185371294/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4152/5185371294_d3a22f797d_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184770491/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1294/5184770491_ed60058833_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184765933/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1016/5184765933_63450dc9b2_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184773793/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4085/5184773793_34184c1784_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184774251/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1289/5184774251_74dc722029_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185376646/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4144/5185376646_7bd5d425d9_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185373856/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1016/5185373856_d1734fe250_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5185374430/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1011/5185374430_d3f3f5c577_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<figure><a href="http://www.flickr.com/photos/26624183@N02/5184771191/" title="Prag (on stage) von 800 pixel bei Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1427/5184771191_6046ed21db_z.jpg" width="640" height="478" alt="Prag (on stage)" /></a></figure>
<p>Und ja, die wunderschönen, verqueren und verschossenen Bilder sind absolut gewollt – normale Fotos kann schließlich jeder Heinz &#8230;</p>
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		<title>Frau Müller muss weg</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 16:48:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aktuell und brisant, überaus witzig und voller überraschender Wendungen &#8230; Dieser Theaterabend ist ein Muss für Eltern, Pädagogen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell und brisant, überaus witzig und voller überraschender Wendungen &#8230; Dieser Theaterabend ist ein Muss für Eltern, Pädagogen und alle Menschen, die gute Unterhaltung zu schätzen wissen.</p>
<p>Die Szenerie: fünf entschlossene Eltern warten im Klassenzimmer der 4b auf die Klassenleiterin Frau Müller. Mit den Unterschriften fast aller Eltern wollen sie der Lehrerin das Vertrauen entziehen &#8211; sie halten sie für ganz und gar ungeeignet, ihren Kindern den erhofften Sprung auf das Gymnasium zu ermöglichen.</p>
<p>Was folgt ist (beinahe) ein Kampf bis auf&#8217;s Messer &#8211; es geht ans Eingemachte. Die eventuell auftretenden Probleme bei den Schülern zu suchen ist ein Ding der Unmöglichkeit, eigene Unzulänglichkeiten werden über die Kinder kompensiert und für deren Fortkommen scheint sowieso jedes Mittel recht.</p>
<blockquote><p>„Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen. Wessis haben was gegen die Lehrerin aus dem Osten, Ossis finden die Westkinder völlig verzogen, soziale Vermischung schön und gut, aber doch nicht in der Klasse meines Kindes! Und weil an Elternabenden nicht nur Eltern um ihre Kinder kämpfen, sondern auch immer die Eltern für sich selbst, ist man sich im Vorfeld des Treffens einig geworden: Es geht darum, die blöden Bälger irgendwie durchzukriegen! Frau Müller muss weg!“ (Lutz Hübner)</p></blockquote>
<p>Allerfeinstes Menschenkino also &#8211; von mir hiermit ausdrücklich empfohlen.</p>
<p>Verweis: <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/spielplan/frau_mueller_muss_weg/">&#8220;Frau Müller muss weg&#8221;</a> (Komödie von Lutz Hübner, Staatsschauspiel Dresden).</p>
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		<title>Theater mit Puppen und Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:28:43 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunterbunt]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Puppenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vom diesjährigen, 25. Puppenspielfest auf der Burg Hohnstein nicht wirklich viel mitbekommen, und eigentlich (aus Zeitgründen) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vom diesjährigen, <a href="http://www.hohnsteiner-puppenspielfest.de/">25. Puppenspielfest</a> auf der Burg Hohnstein nicht wirklich viel mitbekommen, und eigentlich (aus Zeitgründen) nur zwei Stücke gesehen.</p>
<p>Von diesen zwei beiden gefiel mir eines nicht so unbedingt, das andere hingegen war wunderschön und soll deshalb hier erwähnt sein: &#8220;Froschkönig oder der Eiserne Heinrich&#8221; &#8211; vom <a href="http://www.theaterurknall.de/">Theater Urknall</a> (Dresden) gespielt.</p>
<blockquote><p>Eine alte Truhe ist das Einzige was ihm geblieben ist. Darin bewahrt er seine Geschichte, die er wieder und wieder erzählt: Das Märchen vom eitlen Prinzen, der in einen Frosch verwandelt wurde und den nur die Liebe einer schönen Prinzessin erlösen kann. Aber welche macht das schon? Vereinsamt und hilfebedürftig sehnt sich der greise Frosch nach dem Tode. Doch vielleicht gibt es Hoffnung? Denn seit heute ist Marina da. Und der treue Diener Heinrich bleibt eisern …</p></blockquote>
<p>Dorothee Carls und Michael Hatzius spielten die alte Geschichte in derart bezaubernder Art und Weise, dass es einem warm ums Herz wird. Mit viel Humor und Spass am Spiel wird das Grimmsche Märchen zeitgemäß in Szene gesetzt und sei hiermit für Kinder und Erwachsene zugleich empfohlen &#8211; bitte unbedingt anschauen, so sich die Gelegenheit bieten sollte.</p>
<p>(Leider finden sich auf der Seite noch keine neuen Spielorte und Termine)</p>
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		<title>Die &quot;Heilige Johanna&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rappel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunterbunt]]></category>
		<category><![CDATA[Brecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Chicago, in den Jahren der Weltwirtschaftskrise: im Kampf um Umsatz und maximalen Gewinn gehen sich die großen &#8220;Fleisch-Fabrikanten&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chicago, in den Jahren der Weltwirtschaftskrise: im Kampf um Umsatz und maximalen Gewinn gehen sich die großen &#8220;Fleisch-Fabrikanten&#8221; gegenseitig an die Gurgel. Es gibt erste Opfer unter den Kapitalisten &#8211; die Fabriken schließen, die Arbeitslosen hungern.</p>
<p>Johanna Dark, die Heilsarmeesoldatin, sucht stetig das Gute im Menschen und verteilt Gottes Wort nebst Suppe an die Bedürftigen an den Schlachthöfen. Dabei trifft sie auf Pierpont Mauler &#8211; seines Zeichens &#8220;Fleischkönig&#8221; von Chicago. Dieser ist von Johannas Idealismus fasziniert, verspricht, seine Fabrik wieder zu öffnen und will ihr beweisen, dass nicht die Fabrikanten, sondern die Arbeiter &#8211; das &#8220;niedere Volk&#8221; &#8211; schlecht sind.</p>
<p>Johanna erkennt sehr wohl, dass diese vorgebliche Schlechtigkeit aus der Not heraus geboren ist. Voller Abscheu wirft sie die Fleischfabrikanten, die der Heilsarmee (im Stück &#8220;die Schwarzen Strohhüte&#8221;) Geld spenden sollen, aus deren Haus &#8211; woraufhin sie entlassen wird. Die Lage eskaliert, als zum Generalstreik aufgerufen wird &#8230;</p>
<p>Bertolt Brecht schrieb &#8220;Die heilige Johanna der Schlachthöfe&#8221; in den Jahren 1929/30, erlebte die Aufführung jedoch nicht mehr. Erst 1959, drei Jahre nach seinem Tod, kam es in Hamburg zur Uraufführung.</p>
<p>Das Thema ist heute so aktuell wie vor 80 Jahren &#8211; keine Frage. Am Dresdner Staatsschauspiel wird uns derzeit in einer eindrucksvollen, sehenswerten Inszenierung präsentiert, wie Kapitalismus funktioniert. Eine lobenswerte Ensembleleistung mit einem grandios spielenden Matthias Reichwald als Fleischkönig Mauler war das (belohnt mit lang anhaltendem Applaus und zum Teil stehenden Ovationen) am gestrigen Abend. (zum <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/">Spielplan</a>)</p>
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