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HTML5 Spiel: Cut the rope

Das Browsergame für die berühmten fünf Minuten … Schön anzuschauen und mit Suchtfaktor. Kein Flash (wer braucht heute noch Flash?), sondern komplett in HTML5 umgesetzt.

Verweis: Cut the rope (via ganz vielen).

Rasend schneller Feuerfuchs


Alle Jahre wieder folgt der Browserswitch …

Nach einem Test der seit heute bereitstehenden v7 des Firefox bin ich angenehm überrascht – der Gute flitzt durch das Netz, dass ich kaum hinterherkomme. Doch ganz im Ernst: seit dem Umstieg auf Lion ist Safari hier kaum noch nutzbar: er hängt regelmäßig und kann nur noch via Tastatur beendet werden. Chrome scheint mir eine gute Alternative, allerdings fremdeln wir noch ein bissel miteinander.

Was lag also näher, als sich einmal den aktuellen Fuchs anzuschauen und siehe da, es stimmt – die Mozilla Foundation drückt momentan mächtig auf das Gaspedal. Der Zuwachs an Performance ist vor allem dem geringeren Speicherbedarf zu verdanken – der Bedarf würde etwa bei zwischen 20 und 30 Prozentweniger liegen als in der Vorversion.

Wer es ganz genau wissen möchte, liest bitte hier nach: Firefox 7 is lean and fast.

Probieren lohnt also.

*Foto: 2010, Nayu Kim/nayukim@flickr, Lizenz: CC BY 2.0

Browserkrieg

Der Kampf um die Vormachtstellung im Web – charmant illustriert von Galit Weisberg.

… guess which is my favorite browser :)

Es macht Sinn, hierzu einmal einen Blick auf die aktuellen Marktanteile der Browser zu werfen. Laut Webmasterpro Webanalyse sehen diese momentan folgendermaßen aus (Stand: 28.06.2011, bezogen auf das deutschsprachige Netz – Mittelwert über letzte 7 Tage):

  • Firefox: 49%
  • Internet Explorer: 31,7%
  • Chrome: 6,7%
  • Safari: 5,2%
  • Opera: 2,5%

    So besehen war dann wohl der Wunsch der Vater des Gedankens …

    PS: mein favorisierter Browser findet sich leider nicht in der Illustration. Es wäre doch zu schön zu erfahren, welche Charakterisierung dieser seitens der Autorin erfahren hätte.

    (via via)

    WhatFont-Tool Bookmarklet

    Bin eben darüber gestolpert und muss das – ob seiner Nützlichkeit – gleich hier erwähnen: mit dem WhatFont-Tool lässt sich nämlich auf Anhieb erfahren, welche Fonts auf einer Webseite verwendet werden.

    Das Tool wird dazu einfach als ein Bookmarklet (oder Chrome-Erweiterung) geladen und zeigt dann beim Überfahren mit dem Cursor explizit die jeweilige Schriftart – genial!

    Links oder rechts und maximieren auch

    Über den Powerbook-Blogger bin ich eben auf eine erwähnenswerte Safari Extension gestoßen, deren Veröffentlichung bereits ein gutes halbes Jahr zurückliegt – quasi glatt überlesen wurde: Maximize.

    Mit dieser kleinen Safari-Extension kann man über einen Button in der Symbolleiste das aktuelle Fenster auf die gesamte Bildschirmgröße maximieren (nicht Vollbildmodus). Zudem lassen sich zwei weitere Buttons hinzufügen, um ein Fenster auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte zu maximieren.

    Die links/rechts Option empfiehlt sich nachhaltig für das Arbeiten am 27-Zoll-Monitor – das Maximieren scheint mir unverzichtbar am MacBook. So oder so also ein wirklich brauchbares und lobenswertes Tool.

    Delicious war gestern, Zootool ist heute

    Wie allerorten zu lesen ist, wird Yahoo in Kürze seinem schlechten Ruf erneut gerecht und will den erst vor vier Jahren erworbenen und auch heute noch populären Bookmark-Dienst Delicious schließen.

    So traurig und unverständlich diese Nachricht auch ist – immerhin handelt es sich bei Delicious ja um ein Urgestein des Webzwonull – alles Lamentieren nutzt nichts und eine Alternative muss her, da ich nur ungern meinen Browser mit hunderten von Lesezeichen füttern möchte. Neben Pinboard scheint mir nun Zootool wieder eine gute Alternative – nicht erst seit heute und nicht zuletzt wegen der beispielhaft schön anzusehenden Oberfläche …

    Also schnell die Bookmarks exportieren und dann einstweilen entspannen.

    Es gilt sich in Geduld zu üben – wie zumeist, wenn die Netzbewohner en masse migrieren.

    Must-Have: Awsome Screenshot

    Es ist schon ein kleines Weilchen her – vor gut zwei Monaten hat Apple Safari in Version 5 veröffentlicht und damit endlich die Möglichkeit geschaffen, Safari durch Extensions erweitern zu können.

    So weit, so gut, der mensch hat dies zur Kenntnis genommen, verspürt aber keinen wirklichen Bedarf, denn ein schneller, schlanker Browser – auf das Wesentliche reduziert und ohne jedweden Schnick-Schnack – scheint mir immer noch das Maß der Dinge.

    Eben gerade nun habe ich jedoch tatsächlich eine erste Extension geladen – ein solch wunderbares Tool, das mir gar einen schnellen Blogeintrag wert ist: Awsome Screenshot.

    Um es kurz zu sagen: mit der Erweiterung (Safari und Chrome) lassen sich auf perfekte Weise Screenshots im aktuellen Browser-Tab erstellen – insoweit, als dass diese sich vor dem Erstellen in vielfältiger Form bearbeiten lassen: ausschneiden und verschieben, “verpixeln” auch, Pfeile und Text sowieso – das alles ist machbar und hebt somit die Stimmung am frühen Samstagmorgen (nicht zu vergessen die Sharing-Funktion, ohne die heute scheinbar gar nichts mehr geht …).

    Alles einmal mehr via – thx!

    TiltShift Generator

    Die Anwendung ist bereits seit einem knappen halben Jahr verfügbar und der mensch wendet sie auch regelmäßig und gerne an – nur in diesem kleinen Weblog ist sie noch nicht erwähnt worden – zumindest nicht bis zum heutigen Tag …

    Also hier und jetzt ganz kurz und knapp: der TiltShift Generator erstellt auf Mausklick Fotos mit verlagerter Schärfeebene und erzeugt somit den optischen Effekt eines Tilt- Shift Objektivs. Dabei lassen sich diverse Einstellungen vornehmen: die radiale oder lineare Erstellung des Effekts, die Größe des Radius, die Vignettierung, Kontraststärke und so weiter und so fort …

    Das Tool lässt sich als Webanwendung im Browser ausprobieren oder kommt als Adobe Air-Anwendung auf den Rechenknecht, die iPhone App ist im AppStore für 0,79 € erhältlich.

    Die elegante Leseliste

    Bis dato hat der mensch Seiten, die interessieren und später einmal gelesen werden möchten, einfach auf dem Desktop abgelegt und mit der Zeit “abgearbeitet”. Natürlich nicht die eleganteste Lösung, aber irgendwie müssen diese Links ja gesammelt werden – schliessslich wird über das Setzen eines Lesezeichens ja erst nach erfolgter Lektüre befunden.

    Seit heute nun ist das Problem auf eine elegante Weise gelöst – dem Bloggerkollegen Kopflos sei Dank!

    Die Vorgehensweise im Schnelldurchlauf:

    • einen Account bei Instapaper erstellen (kostet nix)
    • das “Read Later” Bookmarklet installieren und über dieses die Seiten zum Zwischenspeichern auf dem Account ablegen … Dieser kann nun von jedwedem Rechner oder auch vom iPhone/iPodTouch (es gibt da eine App.: klick-klack) abgerufen werden. So einfach wie genial!

    Letztlich habe ich mir (wie im oben verlinkten Beitrag beschrieben) mittels Fluid und Instapaper restyled noch die nette, eigene Anwendung gebastelt und damit nun etwas mehr Ordnung neben meiner Schreibtischleuchte. Sehr schön im Ganzen und hiermit zum Nachmachen empfohlen …

    Twitter-Erweiterung für Safari

    Kategorie lobenswerte Plugins, die mensch nimmer missen möchte: Safari140 übergibt eben gelesene, für interessant und somit als Leseempfehlung empfundene Seiten direkt aus Safari an Twitter (gekürzte Url inbegriffen). Einfacher geht das nun wahrlich nicht. (via)

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