Tag Archives: Apple

The iDad

“What is the Most powerful WIRELESS, INTERACTIVE device for LEARNING and GAMING available?”

Der Cartoonist und Illustrator Nate Beeler präsentierte zum Vatertag (der hierzulande zwar schon knappe drei Wochen zurückliegt, in den Staaten jedoch erst am dritten Sonntag im Juni begangen wird) nicht unbedingt die Fragen aller Fragen, aber eine, die in der Thematik nahe daran und zudem wunderschön anzuschauen ist:

(via via)

iOS speichert GPS-Daten

Eine Nachricht, die gerade die Runde macht und mir so ganz und gar nicht gefällt …

Apple hat in seinem iOS-Betriebssystem ein bislang unbekanntes Protokoll zur Aufzeichnung sämtlicher Bewegungsdaten versteckt. Die Datei liegt unverschlüsselt auf dem iPhone/ iPad und auch auf dem zur Synchronisation via iTunes genutzten Rechner. Herausgefunden haben dies die beiden Entwickler Alasdair Allan und Pete Warden (Info).

Die Tracking-Daten können in jedem Land erhoben werden – von daher ist es ein Leichtes, das komplette Bewegungsprofil einer Person zu erstellen.

Der Ordnung halber muss dazu gesagt werden, dass Apple selbst diese Datei bis dato wohl nicht nutzt und auch nicht an andere Instutionen sendet. Nichtsdestotrotz ist allein schon das Vorhandensein und der relativ schnelle Zugriff auf die unverschlüsselte(!) Datei ein Fauxpas ohnegleichen.

Bemerkenswert: von den beiden oben schon erwähnten Datenexperten gibt es auch gleich ein kleines, komfortables Programm zum Auslesen der Datei: den iPhone Tracker. Probiert es aus – bei mir stimmt das so (auf den ersten Blick). (via)

Auf die Stellungnahme seitens Apple bin ich mehr als gespannt …

Nachtrag am 22.04.2011 – unbedingt lesen: Schlimmer als Apple: Android speichert Deine(!) Location auf Schritt und Tritt.

Nachtrag am 27.04.2011: Apple hat zu den Vorwürfen Stellung genommen. Kurzes Fazit: einTracking findet nicht statt, die Datei speichert die Positionen von Funkmasten und WLANs und dient lediglich der Verbesserung von Positionsbestimmungen für Anwendungen. In einem kommenden Software-Update werden die damit verbundenen Fehler behoben.

Verweis: Apple äußert sich zu Überwachungsvorwürfen: Alles nur ein Softwarefehler?

Apple Store Eröffnung in Dresden

Der mensch hatte die Zeit und hat sich – ganz Fanboy – das Spektakel heute morgen gegönnt.

Dabei reichte es aus, sich kurz vor acht Uhr am Altmarkt einzufinden, da sich die konkrete Warteschlange ohnehin erst nach Öffnung der Galerie und entsprechender Einweisung bilden konnte. Eine knappe Stunde Geduld brauchte es dann allerdings schon …

Hektisch wurde es nur in den ersten Minuten, danach herrschte eine relativ entspannte Stimmung. Die Menschen wurden in iPad2-Käufer und Store-Besucher sortiert, bekamen ihre Tickets und wurden stoßweise eingelassen. Alle Kunden wurden durch die Mitarbeiter mit High-Five und euphorischem Applaus begrüßt und die üblichen Eröffnungs-T-Shirts wurden auch verteilt.

Letztlich bleibt zu sagen, dass der Dresdner Apple Store als solcher durchaus ein Schmuckstück ist. Er bietet natürlich alle Apple-Geräte zum Anschauen und Ausprobieren – inklusive einer “Nur für Kinder”-Abteilung und der bekannten “Genius-Bar” – die Bilder vermitteln vielleicht einen kleinen Eindruck dessen.

AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung
AppleStore-Eröffnung

Gekauft hat der mensch im Übrigen nichts – er wartet geduldig auf das iPad3 …

Neues Mac-Magazin “Mac & i”

Die c’t startete in der vergangenen Woche eine nigelnagelneue Mac-Themenseite: “Mac & i”. Neben den aktuellen MacNews werden natürlich diverse Tests und Tipps rund um die allerliebste Hardware publiziert, ein Forum rundet das neue Angebot ab.

Die Autoren sind keine Unbekannten: neben den gestandenen Autoren diverser deutscher Mac-Magazine finden sich auch Leo Becker (fscklog) und Ben Schwan – wir erinnern uns an metamac. Ordentlicher Content sollte also gegeben sein …

Auch schön: “Mac & i” gibt es nicht nur online zu lesen – einmal im Quartal wird eine Printausgabe kommen – die erste erscheint am 26. Februar 2011.

(Bevor jetzt jemand mosert und meinen gesunden Schlaf lobt: ich bitte um Nachsicht – der mensch hat die vergangene Woche im Off verbracht. Von daher war diese Meldung erst heute neu für mich …)

Apple startet eigenes soziales Musiknetz

Ich weiss, ich bin spät dran … Inzwischen sollte es wohl jeder halbwegs Interessierte mitbekommen haben, dass Apple gestern mit Ping (kommt mit iTunes 10) ein eigenes soziales Musiknetzwerk gestartet hat.

Wie bei Twitter kann der mensch nun also in iTunes anderen (audiophilen) Netzbewohnern folgen, es gibt Statusmeldungen ähnlich Facebook, Musiktipps werden ausgetauscht und Hörerlebnisse kommentiert.

Dass Apple damit vor allem neue Kaufimpulse im iTunes Store setzen möchte sollte jedem klar sein – wir wissen das. Von daher ist der Konzern nicht besser oder schlechter als andere Web-Giganten wie Amazon oder Google, die ebenfalls umfangreiche Nutzerdaten sammeln und somit ihre Verkaufsstrategien optimieren möchten. Wie immer entscheidet auch hier der User, ob und wenn ja – welche Informationen er von sich preisgeben möchte…

Der Diskussion ob des Für und Wider des neuen Dienstes möchte ich mich vorerst nicht anschließen, stecke statt dessen die Nase neugierig in das Netz und schaue mich um in der Hoffnung, abseits des Mainstreams die eine oder andere Perle in Sachen Hörgenuss zu finden.

Kommunikations-App für den modernen Radler

Wir wissen: es gibt für alles ein App, nichts scheint unmöglich …

Ab und an jedoch bleibt dem potentiellen Konsumenten – ob der skurrilen Ideen der Entwickler – nur eisiges Schweigen, gewachsen aus dieser neuerlichen Bestätigung ob des nun endgültigen und wohlverdienten Niedergangs des Abendlandes.

Sprocket ist so eine Anwendung, die mich nicht wissen läßt, ob ich nun lachen oder weinen soll.

Geschrieben wurde das “Fahrrad-Kommunikations-App” für radelnde iPad-User, oder besser: für die Sicherheit derselben. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: das iPad wird in einer speziellen Tasche (der “Sprocket Pocket”) auf dem Rücken getragen und signalisiert dem nachfolgenden Verkehr die Absichten des Radfahrers: beim Bremsen erscheint ein großes Stoppschild, ein Richtungspfeil zeigt das Abbiegen an und so weiter und so fort.

Als ein besonderes Schmankerl erwähnen die Erfinder noch die Unterhaltungsdisplay-Funktion für Tandemfahrer – nun ja, diesen hanebüchenen Blödsinn möchte ich nun wirklich nicht weiter kommentieren, ich belasse es bei der Erwähnung.

Zuletzt noch der Verweis auf das den Tatbestand erläuternde Fünf-Minuten-Video … (alles via).

iPhone 4 Pressekonferenz

Kurzes Fazit: Apple hat ein Gerät entwickelt, das, um ordnungsgemäß seinen Dienst zu tun, in eine Gummischutzhülle gezwängt werden muss.

Das Empfangsproblem des iPhone 4 ist inzwischen hinlänglich diskutiert worden, und ich kann es meinerseits bestätigen: der Empfang geht beinahe zur Gänze in die Knie, wenn die untere linke Ecke mit der Hand bedeckt wird. Seit einigen Tagen nutze ich einen Bumper, seither ist das Problem auch hier passé – alles löppt bestens und das Thema für mich prinzipiell abgehakt.

Continue reading »

Sicher, sauber und familienfreundlich

Ich lese eben, dass Apple aktuell den ewigen Konkurrenten in Redmond überholt hat und damit nun das höchst dotierte Technologieunternehmen der Welt ist – mit 222,12 Milliarden Dollar Marktwert. Von daher – und mit einem Blick auf die erstaunliche, weltweit anhaltende iPadmania (Good bye Laptop!) – macht es meines Erachtens Sinn, sich diesen, jüngst gesendeten Beitrag des ZDF Auslandsjournals in der Mediathek zum Thema Apple/ Zensur anzusehen und zu beklatschen.

Bemerkenswert: der Bericht stammt von Mario Sixtus – wir kennen und schätzen ihn als den Elektrischen Reporter

(Das ganze via aptgetupdate für so Leute wie mich, welche die Glotze nur sonntags zum “Tatort” einschalten.)

It's time to change the time

Bis dato ist die iWatch leider nur ein bemerkenswertes Konzept. Wenn jedoch umfassend gelobt wird …

Die aus Aluminium gefertigte Multimedia-Uhr bietet neben W-Lan und Bluetooth zum koppeln mit iPad, iPhone oder Zubehör, eine auf ein Mini-Display optimierte Oberfläche, welche sich problemlos am Handgelenk bedienen lassen soll. Mit 16 Gigabyte internem Speicher und Wetter- sowie RSS-Widget hat man die wichtigsten Informationen immer dabei. Das Highlight der iWatch ist der integrierte LCD-Prjektor, der es unterwegs ermöglicht Medien-Inhalte ganz einfach an eine Wand zu beamen.

Hm. Nun ja …

Ich sage es mal so: iPad kann, iPhone wird und iWatch muss. (via via)

Scroll to top