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Ich will ja eigentlich nicht mehr das schreiben, was alle schreiben, aber diesen Hinweis kann ich mir dann doch nicht verkneifen … Die (meines Erachtens nach) wirklich allerbeste Bildbearbeitung für den Mac hat ein lang erwartetes, umfangreiches Update erfahren.

Die wichtigsten Neuerungen – neben der nun offiziellen Unterstützung von Mac OS X Snow Leopard – auf einen Blick:

  • Das Trimmen-Werkzeug: Unerwünschte Pixel werden entfernt oder können ausgeblendet werden, einzelne Bildseiten können per Klick beschnitten werden. Um Bildausschnitte direkt zu bearbeiten gibt es ab sofort das Slice-/Ausschnitt-Werkzeug (sieht aus wie ein Cutter). Damit lässt sich neben einer Auswahl tätigen das Bild auch gleich benennen, ein neues Dateiformat zuweisen oder direkt für das Web exportieren. Die Funktion “Für Web exportieren” (Ablage/Für Web exportieren oder ⇧ cmd E) ist ebenfalls neu und erweitert die allgemeine Exportfunktion.
  • Bilder an Mail und iPhoto schicken: Unter Ablage/ senden an besteht die Möglichkeit ein Bild gleich an iPhoto oder Mail zu übergeben. Bei Mail wird das Standard-Mail-Programm genutzt.
  • Mit Pixelmator 1.5. installiert sich nun automatisch ein Plug-In für den Mac-OS X-System-Farbenpicker.
  • Allgemein wurden viele Dialoge überarbeitet, so gibt es außerdem neue Info-Sheets (wie Anzeige der Auswahl-Größe, Toleranzwerte für das Magische Radiergummi, etc.) und neue Panels für Exportieren (siehe Screenshot links), Datei-Information (siehe Screenshot rechts), Bildgrößen und Arbeitsflächengröße.
  • Pixelmator 1.5 kommt mit kleinen Fehlerbehebungen (Tonwert und Kurven-Histogramme werden jetzt korrekt angezeigt, Absturz beim Öffnen einiger TIFF behoben etc.) und Verbesserungen wie aktualisierte Lokalisierungen und kleine Änderungen in der Benutzeroberfläche …

Das Ganze auf den Punkt gebracht via MacNotes … Pixelmator gibt es für reguläre 46,95 € oder derzeit in einer Promoaktion für schlappe 29,30 € – für bereits lizensierte Versionen ist das Update kostenlos.

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Nur zur Erinnerung an so Leute wie mich, die sich nach sieben Wochen erinnern: da war doch noch was …

Kunden, die am oder nach dem 8. Juni 2009 einen qualifizierten Computer oder Xserve kaufen, der nicht mit Mac OS X Snow Leopard geliefert wird, können für 8,95 € auf Mac OS X Snow Leopard aktualisieren.
Dieses Programm endet am 26. Dezember 2009. Das ausgefüllte Bestellformular muss innerhalb von 90 Tagen ab Kaufdatum des Computers oder Xserve (wie in diesem Angebot beschrieben) oder bis zum 26. Dezember 2009 (es gilt der jeweils frühere Termin) eingesendet werden (es gilt das Datum des Poststempels).*

Kaufdatum und Seriennummer bereithalten, System qualifizieren und bestellen: klick.

(Snow Leopard erscheint am 28. August – das Upgrade wird regulär 29 € kosten)

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Wie oben schon erwähnt – Cameras ist eine neue und äußerst nützliche Anwendung, die sich als Ansprechpartner für jedwede Kamera oder auch Kartenlesegeräte, das iPhone oder den iPod Touch am Macintosh versteht. Via Systemeinstellung läßt sich somit explizit festlegen, welches Gerät mit welcher Software geöffnet wird.

Hier startet nun also die Westentaschen-Cam iPhoto, die DSLR Aperture und der iPod Touch (endlich!) nichts. Ein geniales Tool – das in seiner Art eigentlich schon von Haus aus in das System hätte integriert sein können … (via)

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Ich weiß nicht, wie es euch mit euren pelzigen Mitbewohnern geht – unsere Katz jedenfalls wandert mit Vorliebe und einer sagenhaften Unschuldsmiene über die Tastaturen hinweg um sich hernach beinahe zur Gänze auf dem iBook zu platzieren – sie ist halt so eine richtige Schreibtischkuschelkatz.

Das dabei die unmöglichsten und mitunter nicht reparablen Tastatur-Eingaben herauskommen versteht sich – doch nun gibt es Abhilfe: CatNip ist eine Software, die mittels konfuser Tastaturanschläge die Katz als Täter ermittelt und die Tastatur sperrt.

How does CatNip distinguish my cat from me?

Your cat likely types very slowly, and tends to hit many neighboring keys at once. CatNip identifies this distinctive “cat-like” typing.

Auf Wunsch läßt sich ein Warnton und ein Bildschirm-Hinweis für die vierbeinigen Freunde einblenden, die Tastatur wird erst wieder durch Passworteingabe freigegeben. Der Mann hat zweifellos Humor – und eine durchaus lobenswerte Anwendung geschrieben. (thx)

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