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Über den Powerbook-Blogger bin ich eben auf eine erwähnenswerte Safari Extension gestoßen, deren Veröffentlichung bereits ein gutes halbes Jahr zurückliegt – quasi glatt überlesen wurde: Maximize.

Mit dieser kleinen Safari-Extension kann man über einen Button in der Symbolleiste das aktuelle Fenster auf die gesamte Bildschirmgröße maximieren (nicht Vollbildmodus). Zudem lassen sich zwei weitere Buttons hinzufügen, um ein Fenster auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte zu maximieren.

Die links/rechts Option empfiehlt sich nachhaltig für das Arbeiten am 27-Zoll-Monitor – das Maximieren scheint mir unverzichtbar am MacBook. So oder so also ein wirklich brauchbares und lobenswertes Tool.

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Was gut ist sollte auch gelobt werden – und zwar laut und ausdrücklich.

Reeder for Mac erfüllt dieses Kriterium schon in seiner frühen Beta-Version und hat folgerichtig NetNewsWire – meinen lange bevorzugten RSS-Reader – bereits nach zweitägiger Testphase in den verdienten Ruhestand verwiesen.

Wer also seine Google Reader-Abos ebenfalls nicht im eigentlichen HTML-Interface (auch der Helvetireader macht es für mich nicht besser) lesen möchte und nach einem brauchbaren Desktop-Clienten sucht, sollte sich einem Test dieser wunderschönen und allseits zu Recht gelobten Applikation keinesfalls verweigern.

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ClipMenu nistet sich in der Menüleiste ein und präsentiert auf Wunsch die Inhalte der vergangenen Kopiervorgänge in chronologischer Folge (die Anzahl derselben ist frei wählbar). Bilder, Url’s oder Textbausteine – das Tool (Freeware) “frisst” alles und fügt auf Mausklick den gewählten Clip in die jeweilige Anwendung ein.

So simpel wie genial, allerliebste GUi – besser geht das nimmer. (via)

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myPhotoEdit ist ein neuer Image-Editor aus dem Hause MOApp.

Wie alle MOApp-Proggis zeichnet sich auch myPhotoEdit durch ein wunderbar minimalistisches Konzept mit der Konzentration auf das Wesentliche aus – sprich: eine Bildbearbeitung für Jedermann und jede Frau auch.

Oder – um es mit den Worten des Entwicklers zu sagen:

The image editor for dummies.
The image editor for minimalists.
The image editor for the impatient.
The image editor for the crazy ones.
The image editor for all and sundry.
The image editor for everyday.
The image editor for you.

Die Bedienung erfolgt über simple Buttons und ist selbsterklärend. Neben den Grundfunktionen einer Bildbearbeitung enthält die gefällige App (derzeit im Beta-Stadium) diverse Filter, an deren Verbesserung und Erweiterung ständig geklöppelt wird. Eine myPhotoEdit-Lizenz lässt sich derzeit für erschwingliche zehn Euro erwerben – zum Download bitte hier entlang …

Bleibt die Frage: wer steckt hinter MOApp, und wer ist eigentlich Michael Göbel?

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MobileMe pusht meine neuen E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge drahtlos zu all meinen Geräten. So sind die Daten auf meinem iPhone, Mac und PC immer synchron. Dafür brauche ich nicht mal ein Kabel. Und das ist nur eine Möglichkeit, wie MobileMe mein Leben vereinfacht …

Da ich weder einen PC noch ein iPhone nutze brauche ich diesen Dienst eigentlich nicht. Habe ihn jetzt aber doch … Im Ganzen für schlappe 79.00 – in Worten: neunundsiebzig – Euro (!) im Jahresabo. Und nur deshalb, weil der mensch vergaß, seinen Test-Account rechtzeitig zu kündigen.

Ja doch … Natürlich habe ich von MobileMe eine Erinnerungsmail bekommen … Und natürlich habe ich mir auch irgendwo notiert, den Account bis dann und dann kündigen zu müssen. Und ja doch … Ich habe mit dem Vorhaben gespielt, mir via Ebay einen deutlich günstigeren MobileMe-Account zuzulegen, dann aber doch verworfen.

Und ja doch …

Der mensch sollte seine Kreditkartenabrechnung unbedingt öfter als einmal im Monat checken … SCHIETKRAM!

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