Velocipedia

Gianluca Gimini, seines Zeichens amerikanisch-italienischer Designer, hat am Bildschirm dreidimensionale Fahrräder konstruiert. Und zwar dergestalt, wie Leute sie aus dem Kopf heraus skizziert haben. Der Mann bat einfach Freunde und wildfremde Menschen darum, spontan ein Herrenfahrrad zu malen. Dabei spielte es keinerlei Rolle, wie realistisch diese Entwürfe aussahen, und ob sie überhaupt fahrtüchtig wären.

Mit Blick auf das kreative Potenzial vieler dieser Zeichnungen beschloss Gimini dann, die interessantesten Entwürfe am Computer nachzubilden. Herausgekommen ist das Projekt „Velocipedia“, eine hoch interessante Studie kurioser Modelle, die überaus sehenswert ist, zugleich jedoch den Zweifel ob der Zukunftsfähigkeit unserer heutigen, hoch technologisierten Gesellschaft nährt.

Denn so wird das nix mit dem Flug zu den Sternen.

Neun Verweise

Neun Verweise zu neun sehenswerten Fotoserien – allesamt eindrucksvoll und hiermit im Block empfohlen. Als Notiz für mich und – wie gehabt – zum Zwecke der allgemeinen Information, Inspiration und Ermunterung.

Symbolbild: Mario Calvo.

Meet Min. A smarter web browser.

Min ist ein brandneues Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web. Schnell und schlicht, alles Wichtige an Bord und Open Source.

  • Information from DuckDuckGo and Wikipedia in the searchbar
  • Fuzzy search
  • Full-text search for bookmarks
  • Built-in ad blocking (trackers and ads)
  • Reading list
  • Tabs improvements (tabs open to the right, and fade out when inactive)

Das Tab-Handling ist momentan noch gewöhnungsbedürftig (inaktive werden ausgeblendet). Trotzdem ist der erste Eindruck positiv – von daher also ausprobieren und im Auge behalten.

Siehe auch: Meet Min: A Smarter Web Browser Experience. (Tipp via)

Zehn Verweise

Zehn Verweise zu zehn sehenswerten Fotoserien – allesamt eindrucksvoll und hiermit im Block empfohlen. Als Notiz für mich und – wie gehabt – zum Zwecke der allgemeinen Information, Inspiration und Ermunterung.

WordPress-Plugins ausmisten

Wir wissen, dass das allseits geschätzte Lieblings-CMS WordPress (jede vierte Website wird inzwischen damit betrieben) eine beeindruckende Menge genialer Plugins zur Erweiterung und Modifikation anbietet. Allerdings sollten so Menschen wie der Autor dieser Zeilen (die fürs Leben gerne daran frickeln und diverse Themes und Plugins testen) sich auch bewußt sein, dass ebendiese Plugins in Menge die Performance der eigenen Website am Ende arg ausbremsen können. Um das regelmäßige und diesbezügliche Ausmisten kommen wir also nicht herum …

Und damit komme ich auch gleich zu des Pudels Kern: das Plugin P3 (Plugin Performance Profiler) hilft uns beim Klarieren. Es scannt auf Wunsch die eigene Installation und zeigt schnell auf, welche der vorhandenen Plugins die größten Performance-Fresser sind (die Übeltäter werden dann in Form eines Kuchendiagramms gelistet). Somit ist es ein Leichtes, besonders kapazitätshungrige Anwendungen als solche zu erkennen und ihre weitere Verwendung zu überdenken. (Tipp via Dr. Web)

(Symbolbild via startupstockphotos.com)